Der Träger Die Zieglerschen teilt 100 Heimplätze aus dem Stammsitz in Wilhelmsdorf im Landkreis Ravensburg und Haslachmühle auf vier andere Standorte auf. Grund dafür sind zum einen die sanierungsbedürftigen Gebäude am Standort Wilhelmsdorf und zum anderen der Wunsch des Trägers, den Menschen mehr Wohn- und Tagesstrukturangebote machen und damit eine Alternative zum Heimaufenthalt bieten zu können.

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Der Arbeitsalltag beruflich Pflegender in Deutschland zehrt an den Kräften. Zu knappe Personalbemessung, hohes Arbeitsaufkommen, immenser Zeitdruck, Überstunden und fehlende Verlässlichkeit der Dienstpläne sind längst Normalität. Vor diesem Hintergrund wirkt es sich umso gravierender aus, dass die gesetzlich vorgeschriebenen Arbeitspausen kaum gewährt werden. Der Deutsche Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) fordert die Führungskräfte aller Ebenen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen ausdrücklich auf, ihrer Verantwortung nachzukommen und für eine konsequente Umsetzung des Arbeitszeitgesetzes zu sorgen.

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Unter dem Motto „Gemeinsam gestalten“ feierten langjährige Mitarbeitende der Liebenau Service GmbH (LiSe) und der Liebenau Objektservice GmbH (LOS), beide Gesellschaften der Stiftung Liebenau, im Liebenauer Schloss ihr Dienstjubiläum. „Das diesjährige Motto ‚Gemeinsam gestalten‘ passt hervorragend zu unserer Tradition, zusammen etwas entstehen zu lassen“, sagte Geschäftsführer Frank Moscherosch. In diesem Sinne sei jeder Jubilar wie ein Puzzleteil. „Nur wenn alle zusammenfinden, entsteht ein perfektes Motiv.“

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Einen Überblick über die Tätigkeit der Stiftung Liebenau verschaffte sich der Regierungspräsident des Regierungsbezirks Tübingen, Klaus Tappeser. Er folgte damit einer Einladung der Stiftung Liebenau und traf sich mit beiden Vorständen und dem stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden zum ausführlichen Austausch.

5. EVR BesucherUnter dem Motto „Qualität im Krankenhaus – Fluch und Wirklichkeit?!“ kamen am Mittwoch, den 15.02.2017, ca. 180 Entscheidungsträger aus der Krankenhausszene, der Gesundheitspolitik sowie der Wissenschaft und Forschung zum 5. EVR-Forum zusammen. Die durchaus kontroversen Diskussionen der Tagung reichten u.a. von qualitätsorientierter Vergütung über Entlassmanagement bis hin zu Mindestmengenregelungen. Trotz des hohen Informationsgehaltes konnte der Expertenaustausch der Qualitätsoffensive den Schrecken des Fluches nicht gänzlich nehmen. Dennoch offenbarte insbesondere die Debatte zu den planungsrelevanten Qualitätsindikatoren eine andersartige gemeinsame Empfindung beinahe aller Beteiligten: große Unsicherheit.

Glaß Ida kleinPatienten haben laut §39 Abs. 1a SGB V einen Rechtsanspruch auf ein organisiertes Entlassmanagement. Einige Krankenhäuser orientieren sich dabei an allgemeinen Expertenstandards, andere setzen auf selbstentwickelte Lösungen – von einheitlichen Standards kann keine Rede sein. Dass dies ein Problem für die Kontinuität der Patientenversorgung darstellt, wurde vom Gesetzgeber erkannt. Das Ergebnis: Ein Rahmenvertrag, der eine gefühlte bürokratische Mammutaufgabe darstellt. Aber wo liegt der Hund tatsächlich begraben: in der erweiterten Dokumentation oder in der Organisation selbst?

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