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Laut einer Ver.di-Erhebung müssen Krankenhäuser ihr Personal um rd. 22 Prozent aufstocken. Im Rahmen der Erhebung wurden vom März bis Mai 2018 rd. 13.000 Beschäftigte in 590 Stations-Teams in deutschen Krankenhäusern befragt. Die Ergebnisse zeigen, dass das Pflegepersonal unterbesetzt ist. Das hat zur Folge, dass viele Beschäftigten keine geregelten Pausen haben und jeden Monat neue Überstunden aufbauen. Die Gewerkschaft hat im Rahmen der Erhebung errechnet, dass rd. 80.000 zusätzliches Pflegepersonal eingestellt werden müsste, um einerseits geregelte Arbeitsbedingungen zu schaffen und andererseits die Patienten gut zu versorgen.

www.spiegel.de

Im Jahr 2017 hat die Diakonie Neuendettelsau ihre Gesamtleistung um 3,3 Prozent gesteigert. Gründe hierfür sind u.a. die gute Belegung der stationären Einrichtungen, stabile Schülerzahlen und die positive Entwicklung der Kindertagesstätten. Auch der Bereich Gesundheit sei gewachsen, so Mathias Hartmann vom Diakonie-Vorstand. Insgesamt mehr als 35 Millionen Euro habe die Diakonie in die Erweiterung und Sanierung eigener Einrichtungen investiert. Auch für die kommenden Jahre seien Projekte zur Sanierung geplant, heißt es weiter.

www.wohlfahrtintern.de

Auf der Frühjahrsfachtagung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) und dem ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin in Düsseldorf beschäftigten sich die Anwesenden mit den Möglichkeiten der Telemedizin im Bereich der Pflege. Die Telemedizin sei dabei eine gute Möglichkeit, das Wissen in der Medizin zu vernetzen, so Karl-Josef Laumann (CDU), NRW-Gesundheitsminister. Dank der technischen Vernetzung könne sowohl der ambulante als auch der stationäre Bereich der Pflege erheblich entlastet werden, heißt es weiter. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) kündigte an, bereits Anfang 2019 rd. 330 Millionen Euro für die Digitalisierung in der Pflege bereitzustellen.

www.aerzteblatt.de

Der Landtag in Wiesbaden hat am 19. Juni 2018 eine Reform des hessischen Altenpflegegesetzes verabschiedet. Demnach können auch Menschen ohne Schulabschluss eine Ausbildung in der Altenpflege antreten. Ihnen wird die Möglichkeit gegeben, den Hauptschulabschluss während der Ausbildung nachzuholen. Damit möchte Hessen einerseits dem Fachkräftemangel in der Pflege entgegenwirken, vielmehr jedoch junge Menschen auf dem Weg zu einem qualifizierten Schulabschluss und im Beruf unterstützen, so Sozialminister Stefan Güttner (CDU). Zu Beginn können insgesamt 160 Auszubildende ohne Schulabschluss an dem Modellprojekt teilnehmen.

www.altenheim.net

Die Pflegeausbildung soll ab 2020 umfassend modernisiert werden, dies wurde bereits im letzten Jahr vom Bundestag beschlossen. Seitdem werden nach und nach weitere Details zur Reform bekannt. Gesundheits- und Familienministerium haben sich bezüglich der Einzelheiten zur Ausbildungsfinanzierung geeinigt. Der Referentenentwurf regelt die Zahlungen von Krankenhäusern, Pflegeeinrichtung, Versicherern und Bundesländern in die geplanten Fonds für die Finanzierung der Ausbildung. Ziel sei es, einen Rahmen für die angemessene Ausbildungsvergütung zu schaffen, so Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU). Die Verordnung zu den zukünftigen Mindestanforderungen soll Ende Juni vom Bundestag verabschiedet werden.

www.altenheim.net

Das Diakonische Werk Mecklenburg-Vorpommern tritt der Initiative Transparente Zivilgesellschaft bei. Mitglieder der Initiative veröffentlichen zusätzliche Informationen, die über die gesetzlichen Verpflichtungen für gemeinnützige Vereine hinausgehen. Darunter fallen u.a. Namen der Entscheidungsträger, die Organisationsziele oder die Angabe der Herkunft und Verwendung der Mittel. Die Initiative Transparente Zivilgesellschaft wurde 2010 gegründet und hat mittlerweile rd. 900 Mitglieder.

www.wohlfahrtintern.de

Die Universität Hildesheim führt zum Wintersemester 2018/19 den ersten berufsintegrierenden dualen Studiengang „Soziale Dienste“ ein. Personen, die bereits bei einem freien Träger im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe, bei Bildungsträgern oder Arbeitsmarktdienstleistern oder in einem Jugendamt o.ä. tätig sind, können sich noch bis zum 15. Juli 2018 für einen Studienplatz bewerben. Die Intention, die die Universität Hildesheim mit diesem Studiengang verfolgt, ist, dass die Berufstätigen weiterhin in ihrem Beruf tätig sind und nur an ausgewählten Wochentagen oder am Wochenende an Lehrveranstaltungen teilnehmen. Sowohl Arbeitgeber als auch die Universität würden von dieser Verzahnung von Wissenschaft und Praxis profitieren, so Professorin Inga Truschkat.

idw-online.de

Seit 2003 zeichnet der DBfK alle drei Jahre Persönlichkeiten, die sich für die Weiterentwicklung in der Pflege einsetzen, mit der Agnes Karll Medaille aus. Gerda Graf ist seit zehn Jahren ehrenamtliche Vorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverbandes (DHPV) und wurde dieses Jahr für „ihre großen Verdienste um eine gute und würdevolle Betreuung schwerkranker und sterbender Menschen" ausgezeichnet. Frau Graf sei "Visionärin, Entwicklerin, Macherin, Gründerin mit vielen Facetten und pfiffigen Ideen", so DBfK-Präsidentin Prof. Christel Bienstein.

www.altenheim.net

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