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Das Brandenburgische Gesundheitsministerium startet Ende Mai eine Befragung dazu, ob im Land eine Pflegekammer eingerichtet werden soll oder nicht. Über 2000 Pflegefachkräfte wurden dazu vorab nach repräsentativen Kriterien für eine Teilnahme ausgewählt.

www.altenheim.net

Die Diakonie in Bayern begrüßt den Plan der möglichen neuen großen Koalition, flächendeckende Tarifverträge in der Altenpflege einzuführen. Der Durchschnittslohn für Fachkräfte in der Altenpflege liege deutschlandweit bei rund 2600 Euro im Monat - und damit etwa 500 Euro unter dem Durchschnittslohn aller Arbeitnehmer. Diakonie-Chef Michael Bammessel erhofft sich, dass die Löhne auf ein angemessenes Niveau gehoben werden. Dennoch sei das Lohn-Niveau für viele Pflegekräfte nicht das wichtigste Problem, sagte Bammessel. Die meisten wünschten sich vielmehr bessere Arbeitsbedingungen - damit sie mehr Zeit für die Pflegebedürftigen haben. Dafür sei mehr Personal nötig.

www.altenheim.net

Zu einer Feierstunde nach Idstein lud Geschäftsführerin Edeltraud Krämer 53 langjährige Mitarbeiter von Vitos Teilhabe. Sie arbeiten an den Standorten Idstein, Bad Emstal, Haina, Riedstadt, Weilmünster, Herborn und Wabern. „Heute ist eine gute Gelegenheit, Ihnen einmal persönlich für Ihr jahrelanges Engagement zu danken“, begrüßte Geschäftsführerin Edeltraud Krämer ihre Gäste. Gemeinsam mit den Regionalleitern der Behindertenhilfe, der Betriebsstättenleitung der Jugendhilfe und dem Betriebsrat zeigte sie sich dankbar, dass es Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, die ihren Arbeitsplatz so schätzen, dass sie ihm über so viele Jahre treu bleiben.

Gute Nachrichten für Menschen mit Behinderung, die einen Job auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt suchen: Seit dem 19. Februar unterstützen alle vier unterfränkischen Landkreise, in denen die Lebenshilfe Schweinfurt Einrichtungen unterhält, deren Initiative "Mensch inklusive". Ein flächendeckendes Netzwerk aus wichtigen Förderern der Initiative ist damit sichergestellt. Diverse Partner in den Landkreisen Haßberge, Schweinfurt und Rhön Grabfeld unterstützen "Mensch inklusive" bereits seit geraumer Zeit.

Montag, 26 Februar 2018 15:54

Verband warnt vor Zwei-Klassen-Versorgung

Die Behindertenhilfe in Hessen wird neu geregelt. Hintergrund ist, dass das Land Hessen wegen des Bundesteilhabegesetzes die Zuständigkeiten neu verteilen muss. Vor allem Hessens Großstädte würden sich gern eigenverantwortlich um ihre Menschen mit Behinderung kümmern. Doch der bisherige Träger, Landeswohlfahrtsverband (LWV), warnt vor einer Zwei-Klassen-Versorgung von behinderten Menschen in Hessen. Sollten Kommunen künftig die so genannte Eingliederungshilfe selbst übernehmen, würden sich die finanziellen Leistungen in den Städten und auf dem Land unterschiedlich entwickeln, befürchten Vertreter des LWVs. Die Kommunen argumentieren hingegen, besser helfen zu können. Zudem seien große Städte meist Nettozahler. Sie würden mehr Geld an den LWV entrichten, als für Menschen mit Behinderung ausgegeben würde, die bei ihnen leben.

www.fnp.de

VIBRA e.V. - Verein zur Förderung der Inklusion setzt sich seit Jahren für die Teilhabe und Gleichberechtigung für Menschen mit Behinderung ein. Das Beratungsangebot der Ratinger hat das Ziel, Menschen mit Behinderung dabei zu ermutigen und zu befähigen, eigene Lebensentwürfe zu entwickeln. Der Ratinger Inklusionsverein wurde nun mit 451.000 Euro vom Bund unterstützt und soll künftig ein führender Standort eines Beratungsnetzwerks für Menschen mit Behinderungen werden.

www.rp-online.de

Ein Großteil der Bevölkerung in Deutschland stellt Staat und Gesellschaft ein schlechtes Zeugnis bei der Bekämpfung der Kinderarmut in Deutschland aus. Rund drei Viertel sind der Ansicht, dass diese "eher wenig" oder "sehr wenig" tun, um Kinderarmut wirkungsvoll entgegenzutreten. Neben diesem unzureichenden Engagement sind zu geringe Einkommen der Eltern durch prekäre Arbeitsverhältnisse sowie die zu geringe Unterstützung für Alleinerziehende die wichtigsten Auslöser für Kinderarmut in Deutschland.

Diakonie-Vorstand Thomas Feld und Landes-Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe freuen sich, dass Bildungskosten künftig mehr Berücksichtigung finden sollen. Im vergangenen Jahr haben die beiden christlichen Wohlfahrtsverbände 1.300 Kindern und Jugendlichen aus dem Oldenburger Land einen Zuschuss zum Bildungsmaterial ausgezahlt, weil ihr Bedarf über möglichen Erstattungen der Sozialhilfeträger lag. Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert, das Schulstarterpaket aufgestockt werden und die Eigenanteile zu Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung entfallen.

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