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Montag, 27 November 2017 11:07

bpa kritisiert starre Personalquoten

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) hat erneut die starren Personalquoten kritisiert. Laut nordrhein-westfälischem bpa-Landesvorsitzenden Christof Beckmann seien 50 Prozent Fachkräfte nicht wissenschaftlich fundiert, sondern reine „Wohlfühlquote“. Im Rahmen des bpa-Fachtages in Münster forderte er eine ehrliche Diskussion um den Personaleinsatz in der Pflege: „Kaum sprechen wir dies an, wird uns unterstellt, die Qualität absenken zu wollen. Vielmehr verhindern starre Personalquoten aber, dass wir Fachkräfte durch ein Zusammenspiel mit mehr gut ausgebildeten Hilfskräften entlasten.“ Weiter erläutert er: „Die Pflege steht bei einer sinkenden Zahl von Berufsstartern im Wettstreit mit allen anderen Branchen. Die konsequente Bürokratieentlastung und der gezielte Einsatz von digitalen Hilfsmitteln bei der Dokumentation oder entlastenden Pflegerobotern könnendabei helfen, das Arbeitsfeld attraktiver zu machen“.

www.bibliomed-pflege.de

Bereits als drittes Bundesland beteiligt sich Hessen nun mit 3,65 Millionen Euro am Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM), welcher die Finanzierung von Hilfeleistungen für Betroffene sexueller Gewalt sicherstellen, um das Widerfahrene verarbeiten zu können. Zunächst derer Betroffenen, die bis zum 30. April 2016 einen Antrag gestellt haben, diese Frist wurde jedoch aufgrund des fortwährenden Bedarfs zunächst ausgesetzt. Mit Hessens Beteiligung steigt das Gesamtvolumen des FSM auf zirka 62,3 Millionen Euro. Seit Mai 2013 wurden rund 9.500 Anträge an die Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch gerichtet, von denen 95 Prozent den familiären Bereich betreffen.

 www.bmfsfj.de

Für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege in Baden-Württemberg wird vom Land ein Sonderförderprogramm in Höhe von 7,6 Millionen Euro bereitgestellt. Ziel dabei sei es, dass unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause wohnen bleiben könnten, so der Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. Im Rahmen einer aktuellen Auswertung würden im Land starke Defizite bei Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen festgestellt. Mit der neuen Förderung will das Land erreichen, dass Einrichtungen auf die perspektivisch  steigende Nachfrage nach Kurzzeitpflegeplätzen vorbereitet sind und Pflege- und Unterstützungsbedürftige damit nicht automatisch auf eine stationäre Dauerversorgung angewiesen sind. In Kürze werden auf der Website des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg weitere Informationen bezüglich des Förderprogramms veröffentlicht.

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

In dem 1982 gegründeten Heilpädagogischen Zentrum der Lebenshilfe in Schweinhütt, zu dem auch die Christopherus-Schule gehört, werden rund 100, zum Teil mehrfach behinderte Kinder und Jugendliche betreut und unterrichtet. Etwa 100 ErzieherInnen, Lehrkräfte, KinderpflegerInnen sowie medizinisches und weiteres Fachpersonal kümmern sich um die besonderen Bedürfnisse dieser. Die Lebenshilfe zählt im gesamten Landkreis mit zirka 400 Beschäftigten mittlerweile zu den größten Arbeitgebern. Brunner nahm sich Zeit für Gespräche mit den BetreuerInnen und den Kindern und zeigt sich erfreut über die Einrichtung: „Mit Angeboten wie der Christophorus-Schule kümmert sich die Lebenshilfe um die Schwächsten in unserer Gesellschaft und bietet ihnen eine Chance zu Selbstverwirklichung und sozialer Integration“.

www.wochenblatt.de

Zum 1. September 2019 endet die zehnjährige Übergangsfrist zum Inkrafttreten der Landesheimbauverordnung. Diese sieht unter anderem vor, dass es in Heimen zukünftig lediglich Einzelzimmer von mindestens 16 Quadratmetern statt Einzelzimmern gibt und jedes Zimmer über eine eigene Nasszelle verfügen soll. Nun sorgen sich Einrichtungen vielfach um Ihre Wirtschaftlichkeit, bedingt durch umfangreiche Baumaßnahmen und fordern zunehmend Ausnahmeregelungen bei den zuständigen Heimaufsichtsbehörden. Der Erste Landesbeamte Stefan Helbig ist für die Heimaufsicht zuständig. Er sagt: „Der Gesetzgeber bringt so ein Gesetz nicht auf den Weg, um Heimbetreiber zu quälen. Es gibt Dinge, die durchaus Sinn machen.“ Hierzu zählt er die Abschaffung von Doppelzimmern. Er betont, dass man bemüht sei, gute Lösungen zu finden, allerdings nicht alles so weiterlaufen werde, wie bisher. Dies sei nicht die Intention des Gesetzgebers gewesen.

www.schwaebische.de

Zum 30. Oktober hat die Ernst von Bergmann Care gGmbH den Pflegedienst des Diakonie-Pflege Potsdam Nord e.V. übernommen, der zum gleichen Tag Insolvenz anmeldete. Damit kann die Pflege der 80 pflegebedürftigen Menschen nahtlos sichergestellt werden. Allen Mitarbeitenden wurde die Übernahme durch den neuen Träger angeboten. Der Diakonie-Pflege Potsdam Nord e.V. geht damit in den neuen Arbeitsbereich „Ambulanter Pflegedienst EvB Care“ über.„Wir sehen uns als diakonischer Träger in der Verpflichtung zur Weiterführung der Diakonie-Pflege als Dienst am Nächsten“, sagt Vorstandsvorsitzender Frank Hohn von der Hoffbauer-Stiftung, dessen Tochtergesellschaft die Ernst von Bergmann Care gGmbH ist. Weiter erläutert er: „wichtig ist uns dabei vor allem die ununterbrochene Pflege der Menschen und die Kontinuität im Betreuungsverhältnis, damit die Pflegebedürftigen in der Übergangsphase sich keine Sorgen machen, wie es weitergeht.“

www.focus.de

Die nordrhein-westfälische Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) kritisiert den unbegründeten Stopp der Stadt Wuppertal für neue Tagespflegeangebote und mahnt vor analogen Entwicklungen in anderen Orten. Kommunen haben seit einer Gesetzesänderung die Möglichkeit, selbst über neue Tagespflegeplätze zu entscheiden. Nun besteht die Gefahr, dass Familien für ihre pflegebedürftigen Angehörigen keine Tagespflege mehr finden können. "Leider haben sich unsere Befürchtungen bewahrheitet: Wenn die Kommunen, die für alle Tagespflegegäste einen Teil der Kosten tragen müssen, den Daumen über neue Tagespflegeangebote heben oder senken können, dann werden diese wichtigen Angebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige zur fiskalischen Verfügungsmasse", sagt der bpa-Vorsitzende des Landes Nordrhein-Westfalen Christof Beckmann. Ähnliche, schwerwiegendere Entwicklungen ließen sich unter anderem in der stationären Dauerpflege in NRW feststellen.

www.haeusliche-pflege.net

Die Fachgesellschaft Profession Pflege verweist in einem aktuellen Beitrag darauf, dass bei richtiger Kodierung ab dem kommenden Jahr 530 Millionen Euro mehr für die Pflege bereit stehen würden. Dazu wird die Aufgliederung der aktuellen Version des Operations- und Prozedurenschlüssels (OPS) vorgestellt, welcher die Vergütung für Krankenhäuser ab 2018 regelt. Für Kliniken wird es nun noch wichtiger, die entsprechenden OPS-Schlüssel genau zu kodieren, da die Aufwertung nicht automatisch zu mehr Ressourcen für den Pflegebereich führt.

Kongress Pflege 2018
19 Dez 2017 10:00-16:30
Kongress Pflege 2018
19 Dez 2017 10:00-16:30
8. Sächsischer Unternehmertag Pflege
16 Jan 2018 10:00-16:30
contecforum 1. Tag & contec Neujahrsempfang
17 Jan 2018 09:00-22:00
8. Sächsischer Unternehmertag Pflege
16 Jan 2018 10:00-16:30

Ihr Ansprechpartner für News & Personalmeldungen: Florian Partner

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