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Im Zeitraum von 2014 bis 2017 wurde in drei unterschiedlich großen Kommunen in Baden-Württemberg das Projekt „PräSenZ“ erprobt. Bei der Abschlussveranstaltung in Stuttgart zogen die rd. 100 teilnehmenden Fachleute eine positive Bilanz. In den drei Modellkommunen der Gemeinde Neuweiler im Landkreis Calw, der Stadt Rheinfelden und der Stadt Ulm boten in diesem Zeitraum geschulte Berater älteren Bürgern präventive Hausbesuche an. Die ehrenamtlichen Berater wurden eigens für das Projekt geschult und stammen ursprünglich aus sozialen oder pflegerischen Berufen. Finanzielle Unterstützung bekam das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg und aus Mitteln der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung sowie der kommunalen Landesverbände.

idw-online.de

Montag, 18 Juni 2018 10:30

Erstes Kinderhospiz in Brandenburg

Die Johanniter bauen das erste stationäre Kinderhospiz in Brandenburg. Zusätzlich soll die Einrichtung eine ambulante Wohngruppe für schwerkranke Kinder enthalten. Öffentliche Zuschüsse wird es nicht geben, die gestellten Förderanträge bei Stiftungen wurden abgelehnt. Der Bau der Einrichtung soll im September 2018 starten. Ende 2019 ist die Fertigstellung der Einrichtung geplant. Aufgrund der Daten zu Kindersterberaten vom statistischen Bundesamt erwarten die Johanniter eine hohe Auslastung der Einrichtung.

www.wohlfahrtintern.de

Insgesamt 600.000 Beschäftigte der Caritas erhalten ab Juni 2018 mehr Lohn. Die Erhöhung soll in drei Stufen erfolgen und insgesamt um 7,5 Prozent ansteigen. Bereits ab Juni erfolgt die erste Erhöhung um drei Prozent, im Januar steigt der Lohn dann um weitere drei Prozent. Die letzte Erhöhung soll bis März 2020 erfolgen. Das hat die Arbeitsrechtliche Kommission beschlossen. Einzelheiten zur Steigerung und zum Zeitpunkt wurden für die einzelnen Berufsgruppen unterschiedlich vereinbart. Besonders die unteren Lohngruppen würden von dem Tarifergebnis profitieren, heißt es von Rolf Cleophas, dem Sprecher der Mitarbeiterseite.

www.wohlfahrtintern.de

Die Landesregierung NRW hat Mitte Juni den Gesetzentwurf zur Änderung des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) und den Entwurf der Durchführungsverordnung beschlossen. Die Rahmenbedingungen für die Versorgung und Betreuung in Pflegeeinrichtungen soll damit deutlich verbessert werden. Darunter fällt u.a. eine einfachere Pflegeplatzsuche im Internet, ein flächendeckender Zugang zum Internet in allen Pflegeheimen und der Abbau der zu hohen Bürokratie. Mit der Gesetzesnovelle wolle man den Pflegealltag – sowohl für die Pflegebedürftigen, als auch für die Pflegekräfte – erleichtern, so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

www.mags.nrw

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe, und der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) wurde der „Monitor Patientenberatung 2017“ vorgestellt. Die Auswertung der rd. 155.000 Beratungen der UPD zeigten, vor welchen Problemen und Herausforderungen Patientinnen und Patienten in Deutschland regelmäßig stehen. Außerdem kann der Ratgeber sowohl Krankenkassen, als auch Ärzten und dem Gesetzgeber darauf hinweisen, wie das Gesundheitssystem noch patientenorientierter gestaltet werden kann. Neben wesentlichen Kommunikationsdefiziten im Umgang mit Patientinnen und Patienten ist auch die gesundheitsrechtliche Beratung ein großes Thema im Monitor, heißt es von der UPD.

www.bundesgesundheitsministerium.de

Das Schulgeld für Auszubildende in Pflegeberufen soll zukünftig abgeschafft werden, stattdessen sollen Pflegeschüler in der Ausbildung vergütet werden. Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ergreift im Zuge der Reform der Pflegeberufe nach und nach mehr Maßnahmen, um die Pflegeausbildung attraktiver zu machen. Neben der Ausbildungsreform soll eine Verbesserung der Arbeitsbedingungen in Pflegeberufen erfolgen, so Familienministerin Franziska Giffey (SPD). Eine weitere Maßnahme der Reform ist die Zusammenführung der bisher getrennten Ausbildungen in den Bereichen Kinderkrankenpflege und Altenpflege.

www.spiegel.de

Montag, 18 Juni 2018 09:59

Reform in Pflegeausbildung

Das Bundeskabinett hat Mitte Juni die Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für künftige Pflegeschüler beschlossen. Dies ist ein weiterer Schritt der in der vergangenen Legislaturperiode abgeschlossenen Reform der Pflegeberufe. Ab 2020 sollen alle Pflegeschüler zwei Jahre gemeinsam ausgebildet werden, im dritten Ausbildungsjahr erfolgt dann eine Spezialisierung im Bereich Kinderkrankenpflege oder Altenpflege. Alternativ dazu kann auch die allgemeine Ausbildung abgeschlossen werden. Bisher wurden die Ausbildung in der Kinderkrankenpflege und Altenpflege getrennt. Die Koalition verspricht sich von der Reform einen Anstieg der Ausbildungszahlen. Faktoren wie bessere Wechsel- und Aufstiegschancen sollen dadurch geboten werden.

www.altenheim.net

Anfang Juni kündigten insgesamt 90 Krankenkassen ein gemeinsames Projekt zum Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte an. Eine elektronische Gesundheitsakte bringt viele Vorteile mit sich, so können zum Beispiel Patienten ihre Krankenakte eigenständig und auf ihrem Smartphone oder Tablet einsehen. Außerdem können die Befunde besser und schneller unter den behandelnden Ärzten ausgetauscht werden. Auch Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) befürwortet das Projekt. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat mit weiteren Partner die Kampagne vital.digital gestartet. Auf ihrer Internetseite können Interessierte Informationen und Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte einsehen. Zukünftig sollen zudem Informationen zum Thema Telemedizin folgen.

www.focus.de

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