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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Dienstag, 09 Januar 2018 10:44

Führungswechsel bei der Lebenshilfe Gießen

 

 Oßwald Dirk
 Dirk Oßwald

Nach 14 Jahren an der Spitze der Lebenshilfe Gießen schied Magnus Schneider zum Ende des Jahres als Vorstand des freien Trägers der Wohlfahrtspflege aus. Auf der Mitgliederversammlung nahm er den herzlichen Dank für seinen jahrzehntelangen Einsatz für die Lebenshilfe Gießen entgegen. Ab Januar 2018 folgt ihm Dirk Oßwald, der bereits seit einem Jahr in die Geschäfte des hauptamtlichen Vorstands eingeführt wurde. Bis zu seinem Renteneintritt bleibt Magnus Schneider Geschäftsführer der Tochtergesellschaften der Lebenshilfe, der Sophie-Scholl-Schulen gGmbH sowie der ProLiberi gGmbH. Künftig sei die Lebenshilfe durch ihre richtungsweisenden Projekte und Initiativen gut aufgestellt. Im Laufe der Mitgliederversammlung wurde ferner die Satzung an das Gemeinnützigkeitsrecht angepasst.

Foto: Lebenshilfe Gießen

www.giessener-anzeiger.de

Die Stiftung Anerkennung und Hilfe hat die ersten sachsen-anhaltischen Opfer von Behindertenhilfe und Psychiatrie in der DDR entschädigt. Bis zum Jahreswechsel habe die Stiftung rund 250. 000 Euro ausgereicht, teilte Sozialministerin Petra Grimm-Benne (SPD) am Freitag mit. 40 der bislang 73 eingereichten Anträge seien positiv beschieden worden.
Bund, Länder und die Kirchen hatten die Stiftung 2017 gegründet.

Im Dezember 2017 eröffnete die Lebenshilfe Helmstedt-Wolfenbüttel zusammen mit den Bewohnern und Gästen aus Kirche, Politik und Gesellschaft eine Wohnanlage für Menschen mit Behinderung. Es stehen Einzelzimmer und Appartements für insgesamt 31 Bewohner zur Verfügung.

www.helmstedter-nachrichten.de

Donnerstag, 04 Januar 2018 10:35

Birgitta Neumann im Interview mit dem BeB

Logo BeB KleinFür die Mitgliederzeitschrift „BeB Informationen“, Ausgabe 63 (Dezember 2017) hat der Bundesverband evangelische Behindertenhilfe e.V. (BeB) ein Interview mit Birgitta Neumann, Marktfeldleiterin Behinderten- sowie Kinder- und Jugendhilfe bei contec, durchgeführt. Mit ihr sprachen Rolf Drescher und Thomas Schneider. Mit freundlicher Genehmigung des BeB nun auch hier auf conZepte nachzulesen.

Die Caritas Lebenswelten gGmbh hat zur Eröffnung des neuen Wohnhauses in Würselen gemeinsam mit den Bewohnern und Bewohnerinnen einen Film über die Möglichkeiten und das Leben in dem neuen Haus gedreht. In fünf mInuten erhalten Zuschauer einen tollen Einblick in das barrierefreie Wohnen und Leben im Haus Schingsweg. In diesem kurzen Film wird deutlich, wie sehr sich Bewohner und Bewohnerinnen sowie Mitarbeitende über die vielen Neuerungen und Möglichkeiten freuen. Hier können Sie sich den schönen Film ansehen.

Neumann Birgitta 2

 Birgitta Neumann ist seit 1.9.17 die neue  Marktfeldleiterin Behinderten- und Kinder- und Jugendhilfe

Das Jahr 2017 brachte dem Marktfeld der Behinderten- sowie Kinder- und Jugendhilfe viele Veränderungen. Besonders der Spätsommer war geprägt von einigen personellen Neuerungen, nötig geworden durch die strategische Neuausrichtung und das Wachstum dieses Marktfeldes. Lesen Sie hier, was uns im Jahr 2017 bewegt hat und was wir für 2018 planen!

Zur Darstellung des aktuellen Umsetzungsstands nach §119c SGB V

Das im Dezember 2006 verabschiedete Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung widmet sich der Zielstellung, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu garantieren. Mit der Ratifizierung verpflichtete sich Deutschland seit 2009 sofortige, wirksame und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um in der gesamten Gesellschaft das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern, (...) Klischees, Vorurteile und schädliche Praktiken gegenüber Menschen mit Behinderungen, (...) in allen Lebensbereichen zu bekämpfen. (UN-BRK, Artikel 8 a und b).
In diesem Kontext sollen Strukturen geschaffen werden, eine wohnortsnahe, flächendeckende und barrierefreie Versorgung von Präventions-, Gesundheits-, Rehabilitations- und Pflegeangeboten zu ermöglichen.

 Eva Marie Hoff

 Eva-Maria Hoff,
Organisationsberaterin

Bis 2023 ist die Hilfe- und Förderplanung laut BTHG (Bundesteilhabegesetz) rechtsverbindlich auf Basis der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) durchzuführen. Da in der Praxis bei der Hilfebedarfsermittlung ganz unterschiedliche Modelle Anwendung finden, stehen Einrichtungen neben der Auseinandersetzung mit den Inhalten der ICF vor allem vor den Herausforderungen, die eine individuelle Evaluation ihrer eingesetzten Instrumente zur Bedarfsermittlung und der Entwicklung einer ICF-basierten Teilhabeplanung mit sich bringt. Von der initialen Auseinandersetzung mit der Thematik und der Überprüfung interner Prozesse bis hin zur Durchführung von Testphasen der konzeptionierten Ermittlungsinstrumente ergibt sich für Einrichtungen der Eingliederungshilfe eine Vielzahl von Fragestellungen.

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