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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Die Caritas Lebenswelten gGmbh hat zur Eröffnung des neuen Wohnhauses in Würselen gemeinsam mit den Bewohnern und Bewohnerinnen einen Film über die Möglichkeiten und das Leben in dem neuen Haus gedreht. In fünf mInuten erhalten Zuschauer einen tollen Einblick in das barrierefreie Wohnen und Leben im Haus Schingsweg. In diesem kurzen Film wird deutlich, wie sehr sich Bewohner und Bewohnerinnen sowie Mitarbeitende über die vielen Neuerungen und Möglichkeiten freuen. Hier können Sie sich den schönen Film ansehen.

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 Birgitta Neumann ist seit 1.9.17 die neue  Marktfeldleiterin Behinderten- und Kinder- und Jugendhilfe

Das Jahr 2017 brachte dem Marktfeld der Behinderten- sowie Kinder- und Jugendhilfe viele Veränderungen. Besonders der Spätsommer war geprägt von einigen personellen Neuerungen, nötig geworden durch die strategische Neuausrichtung und das Wachstum dieses Marktfeldes. Lesen Sie hier, was uns im Jahr 2017 bewegt hat und was wir für 2018 planen!

Zur Darstellung des aktuellen Umsetzungsstands nach §119c SGB V

Das im Dezember 2006 verabschiedete Übereinkommen über die Rechte von Menschen mit Behinderung widmet sich der Zielstellung, die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu garantieren. Mit der Ratifizierung verpflichtete sich Deutschland seit 2009 sofortige, wirksame und geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um in der gesamten Gesellschaft das Bewusstsein für Menschen mit Behinderungen zu schärfen und die Achtung ihrer Rechte und ihrer Würde zu fördern, (...) Klischees, Vorurteile und schädliche Praktiken gegenüber Menschen mit Behinderungen, (...) in allen Lebensbereichen zu bekämpfen. (UN-BRK, Artikel 8 a und b).
In diesem Kontext sollen Strukturen geschaffen werden, eine wohnortsnahe, flächendeckende und barrierefreie Versorgung von Präventions-, Gesundheits-, Rehabilitations- und Pflegeangeboten zu ermöglichen.

 Eva Marie Hoff

 Eva-Maria Hoff,
Organisationsberaterin

Bis 2023 ist die Hilfe- und Förderplanung laut BTHG (Bundesteilhabegesetz) rechtsverbindlich auf Basis der Internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit (ICF) durchzuführen. Da in der Praxis bei der Hilfebedarfsermittlung ganz unterschiedliche Modelle Anwendung finden, stehen Einrichtungen neben der Auseinandersetzung mit den Inhalten der ICF vor allem vor den Herausforderungen, die eine individuelle Evaluation ihrer eingesetzten Instrumente zur Bedarfsermittlung und der Entwicklung einer ICF-basierten Teilhabeplanung mit sich bringt. Von der initialen Auseinandersetzung mit der Thematik und der Überprüfung interner Prozesse bis hin zur Durchführung von Testphasen der konzeptionierten Ermittlungsinstrumente ergibt sich für Einrichtungen der Eingliederungshilfe eine Vielzahl von Fragestellungen.

Die Lebenshilfe Regen will in Viechtach eine Wohnsiedlung für Menschen mit speziellen Bedürfnissen durch körperliche Behinderungen schaffen. Der Neubau ist auf einem Grundstück im Viechtacher Stadtteil Schlatzendorf in der Dr.-Arnsberger-Straße geplant. Für den Geschäftsführer Jochen Fischer ist es dabei besonders wichtig, dass es sich tatsächlich um eine Wohnsiedlung und nicht etwa eine Einrichtung mit Heimcharakter handelt.

Im Delmenhorster Norden eröffnete die Diakonie Himmelsthür am vergangenen 6. Oktober zwei neue Häuser. Auf dem Gelände finden nun 24 Menschen ein neues zu Hause – die ersten von Ihnen zogen am 12. Oktober ein. Marion Ellerbrock, die Vorsitzende der Bewohnervertretung, sagte: „Wir finden es toll, dass auch Menschen, die viel Unterstützung brauchen, mitten in der Stadt leben können“.

Auf dem Gelände des ehemaligen Sarotti-Werks in Hattersheim hat der Evangelische Verein für Innere Mission in Nassau (EVIM) eine neue Reha-Werkstatt gebaut. Nun existieren dort Arbeitsplätze für Menschen mit psychischen Erkrankungen und seelischen Beeinträchtigungen, die in den Bereichen Verpackung, Versand, Elektromontage und elektronische Datenarchivierung arbeiten.

Die Behindertenhilfe der Barmherzigen Brüder strukturiert sich um und hat eine Gesamtleitung für die vier Werkstätten der Ordenseinrichtungen geschaffen. Ab dem 1. Oktober übernimmt Günter Ducke, der bereits seit 30 Jahren für die Behindertenhilfe arbeitet, zuletzt als Einrichtungsleiter des Wohn- und Pflegeheims mit Werkstatt für Menschen mit Behinderung (WfbM), die Position.

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