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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Der Träger Die Zieglerschen teilt 100 Heimplätze aus dem Stammsitz in Wilhelmsdorf im Landkreis Ravensburg und Haslachmühle auf vier andere Standorte auf. Grund dafür sind zum einen die sanierungsbedürftigen Gebäude am Standort Wilhelmsdorf und zum anderen der Wunsch des Trägers, den Menschen mehr Wohn- und Tagesstrukturangebote machen und damit eine Alternative zum Heimaufenthalt bieten zu können.

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Trinkwalder SinaNachdem in den ersten beiden Teilen unserer Artikelreihe zu Integrationsunternehmen die finanziellen Herausforderungen und die gesetzlichen Veränderungen vor dem Hintergrund des Bundesteilhabegesetzes erörtert wurden, werfen wir im letzten Teil einen genaueren Blick auf ein etwas anderes Unternehmen. Wir sprachen mit Sina Trinkwalder, die in ihrem sozialwirtschaftlichen Textilunternehmen manomama auf regionale, ökologische und nachhaltige Produktion setzt und dabei Mitarbeitende beschäftigt, die auf dem Arbeitsmarkt als „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“ geführt werden. Das Interview führte Curth Moritz Voß, Projektassistent.

Gümrükcü MalikeDas Potential von digitalen Technologien wird in der Sozialwirtschaft noch lange nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil, glaubt man Entrepreneur und Consultant Hartmut Kopf in dem Artikel „Digitalisierung und Non-Profits - 3 Thesen“ ist die Sozialwirtschaft mindestens zehn Jahre hinter der Entwicklung der Digitalisierung zurück. Aber welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung und was ist dabei in der Eingliederungshilfe zu berücksichtigen?

Sterben und Tod sind für die meisten Menschen schwierige Themen, auch für Menschen mit Behinderungen. Hilfreich ist dabei das Wissen, dass man in guten Händen ist und bleiben wird, wenn die letzten Wochen und Tage des Lebens erreicht werden. Dazu gehört eine fundierte Vorbereitung der Mitarbeitenden, die die Pflege und Begleitung in dieser Phase leisten werden. Der Arbeitskreis „Palliative Care“ der Diakonie Stetten hat deshalb einen Tag zum Thema Sterbebegleitung von Menschen mit Behinderung organisiert, an dem den Mitarbeitenden Wissen und Hilfestellungen zur Thematik näher gebracht worden sind.

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Der 45-Jährige leitet nun die Einrichtung der Diakonie Ruhr gemeinsam mit Birgit Westphal und ist verantwortlich für die Bereiche Produktion und Dienstleistungen. Insgesamt finden 680 Menschen mit Behinderung in der Werkstatt eine Beschäftigung.

Seit dem Jahreswechsel präsentiert sich die Stiftung Liebenau mit einem neuen Markenauftritt. Das einheitliche Erscheinungsbild soll die Wiedererkennbarkeit der gemeinnützigen Tochtergesellschaften im Stiftungsverbund stärken. Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung sozialer Angebote soll so Orientierung gegeben werden.

Arnd Lattenkamp ist der neue kaufmännische Geschäftsführer der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN). Er ersetzt Anton Heeman, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Auch im Bereich Personal/Soziales gab es einen Geschäftsführerwechsel. Wolfram Teschner, der vorher als Bereichsleiter bei den CWWN tätig war, übernimmt den Posten von Bernhard Wippermann.

Zu Beginn des Jahres 2017 werden zahlreiche Neuregelungen im Arbeits- und Sozialrecht wirksam. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert über die wichtigsten Änderungen. Eine (arbeitgeberrelevante) Neuerung, die das Schwerbehindertenrecht betrifft, ist: Der Schwellenwert für die Freistellung einer Vertrauensperson sinkt von derzeit 200 schwerbehinderten Menschen im Betrieb auf 100.

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