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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Hinsichtlich der erschwerten Chancen von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt beabsichtigt das Bundesteilhabegesetz (BTHG) u.a. durch gesetzliche Änderungen der Rahmenbedingungen bei  Integrationsunternehmen bessere Möglichkeiten zur Eingliederung ins Arbeitsleben auf dem regulären Arbeitsmarkt zu schaffen. Am 1. Dezember wurde das Gesetz von Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles verabschiedet. Es beinhaltet Änderungen, die bestehende sowie neu zu gründende Integrationsunternehmen vor strukturelle und organisatorische  Modifikationen stellen werden.

In Siegen-Wittgenstein und Olpe gehen immer mehr Menschen mit Behinderung einer  Beschäftigung nach. Für den Zeitraum des Jahres 2014 ergab eine statistische Auswertung, dass sich im Durchschnitt 5.094 schwerbehinderte Menschen in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis befanden. Das sind 12,6% mehr gegenüber der letzten Auswertung von 2010. Diese Informationen rückte Dr. Bettina Wolf, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit im Kreis Olpe.  anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am Samstag, den 3. Dezember, in den Fokus ihres monatlichen Arbeitsberichts. Dennoch zeigte Wolf sich nicht ganz zufrieden. Statistisch betrachtet sei die Chance für einen Menschen mit Behinderung in Brot und Arbeit zu kommen nämlich immer noch halb so hoch wie bei durchschnittlichen Arbeitslosen. Und das, obwohl Menschen mit Schwerbehinderung genauso gut ausgebildete Fachkräfte sind, so Wolf.

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Behindertenhilfe könne nur mit Bündnispartnern vor Ort gelingen, so Diakon Uwe Thünemann. Thünemann ist Ressortleiter für die Wohnungsangebote der diakonischen Stiftung Wittekindshof zwischen Rahden und Oberhausen. Er hat mit seinen Mitarbeitenden eine klare Strukturreform erarbeitet um klare Ansprechpartner vor Ort zu schaffen. In Zukunft wird Diakon Burkhard Hielscher als Geschäftsbereichsleiter für das ambulante und das stationär unterstützte Wohnen für Menschen mit Behinderung zuständig sein. Des Weiteren fällt das Kontakt- und Informationszentrum (KIZ) am Markt in Lübbecke, die Wohnschule sowie die Tagesstrukturierenden Angebote im Altkreis Lübbecke nun in seinen Zuständigkeitsbereich.

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Die Frühförderung und der Fachbereich Arbeit gehören jetzt zum Angebotsportfolio der Lebenshilfe Südschwarzwald in Bad Säckingen. In der Frühförderung werden die Kleinsten von zwei Jahren bis zur Einschulung betreut und im Fachbereich Arbeit die Menschen mit Behinderungen in Arbeit gebracht. Lebenshilfe-Geschäftsführer Ulrich Pfeiffer betonte, dass die Erweiterung keine Konkurrenz zu den Werkstätten der Caritas sei. Vielmehr wolle man mit dem als „Kompass“ betitelten Projekt Menschen in den Fokus rücken, die nicht in der Lage sind, in Werkstätten zu arbeiten. Eine Besonderheit ist, dass sich Trainings- und spätere Arbeitsplätze in allgemeinen Unternehmen des Arbeitsmarktes befinden werden. Mit diesem Modell ist die Lebenshilfe Südschwarzwald bundesweit führend.

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Donnerstag, 22 Dezember 2016 12:45

Vorstand der Lebenshilfe e.V. Regen rotiert

Fünf langjährige Vorstandsmitglieder der Lebenshilfe Regen haben ihren Posten abgegeben. Auch Vorstandsvorsitzender Josef Weinhuber hat nach 18 Jahren im Amt seinen Dienst niedergelegt. Zu seiner Nachfolgerin wurde Bernadette Wagenbauer gewählt. Ferner verabschiedeten sich Schriftführerin Gertraud Häusler, Anita Müller, Kassierer Hans Brunner und Alois Draxler aus ihrer Position. Geschäftsführer Jochen Fischer präsentierte  Zahlen und Fakten. Die Lebenshilfe beschäftige derzeit 403 Mitarbeiter. Hinzu kämen rund 70 Ehrenamtliche. Die Mitgliederzahl betrage 389.

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Donnerstag, 22 Dezember 2016 12:43

Wolfenbüttel: Lebenshilfe zieht Arbeitsbilanz

Das Bundesteilhabegesetz (BTHG) sorgt für Unruhe. Auf der Jahresversammlung  der Lebenshilfe-Vereine Wolfenbüttel wurde deutliche Kritik am Gesetzesentwurf geäußert. Lebenshilfe-Sprecher Axel Koßmann beklagte, dass an der Novellierung der Eingliederungshilfe gegeizt werden soll. Des Weiteren monierte Kloßmann die Tatsache, dass das ursprüngliche Geldpaket zur Verbesserung der Lebenssituation behinderter Menschen von fünf Milliarden Euro auf nur 750 Millionen Euro geschrumpft ist. Ebenso forderte er, dass sich der Arbeitsmarkt und die Wirtschaft für mehr Teilhabe öffnen sollen. Insgesamt fällt die Arbeitsbilanz aber durchaus positiv aus. Geschäftsführer Bernd Schauder bezeichnete die Gesellschaft, die im Jahr 2015 rund 25 Millionen Euro Umsatz machte, als wirtschaftlich gesund.

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Gehörlose sind im Alltag  auf Gebärdensprache angewiesen. Wer jedoch nicht verstanden wird, der fühlt sich abgewiesen. Aus diesem Grund hat der Fachbereich Gehörlose, Hörgeschädigte und deren Angehörige, die Caritas Behindertenhilfe und die katholische Gehörlosenseelsorge im Bistum Fulda die Plakatserie „Wort.los“ Durch die Plakate soll vermittelt werden, wie man wichtige Worte gebärdet. Zielgruppe sollen Kindergärten, Schulen, Firm- und Konfirmandengruppen, Behörden und Betriebe sein. Sie sollen spielerisch die unterschiedlichen Gebärden lernen.  Daher seien die Plakate so bebildert, dass man ohne fachliche Anleitung die Gebärden erlernen kann, so die Projektleiterin Carolin Reinhardt.

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Zwischen den Altenpflegeheimen Haus Laurentius und Haus Bethesda und den Diakonischen Werkstätten wurden neue Kooperationsverträge unterzeichnet. In den Kooperationsverträgen wurde primär die Ausbildung von Menschen mit Behinderung in Bereichen der Altenheimpflege geregelt. Die Partnerschaft zwischen den Altenpflegeheimen und den Werkstätten besteht schon seit längerem und es konnten bereits in vielen Bereichen Menschen mit Behinderung vermittelt werden. Die Vertragsbindung sichert die Kooperation nun für die Zukunft, sodass sowohl die Altenpflegeheime als auch die Werkstätten  längerfristig profitieren werden.

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