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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Kölbl MarioMario Kölbl übernahm den Posten, nachdem er bereits seit Anfang 2015 als Arbeitsbereichsleitung in der Einrichtung tätig war. Deshalb kennt der 53-Jährige die Dorfgemeinschaft gut. Davor übte er 17 Jahre lang leitende Funktionen bei mehreren Trägern der Behindertenhilfe aus. Als neuer Gesamtleiter wird er die Einrichtung nun durch bevorstehende sozialpolitische Veränderungen und Entwicklungen innerhalb der Dorfgemeinschaft führen. Die SOS-Dorfgemeinschaft Hohenroth, die größte Einrichtung dieser Art von SOS-Kinderdorf, existiert seit 38 Jahren auf einem ehemaligen Hofgut. 160 erwachsene Menschen mit Behinderung leben dort in 20 Wohnhäusern in Hausgemeinschaften zusammen.

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Mit einer Feierstunde im Schloss Liebenau wurde am 22. Juli Prof. Dr. Volker Faust aus dem Aufsichtsrat der Stiftung Liebenau verabschiedet. Prof. Faust ist Facharzt für Neurologie, Psychiatrie und Psychotherapie. Nach klinischer Tätigkeit in Düsseldorf, Hamburg, Mainz, Basel, Berlin und Freiburg war er bis 2006 Medizinaldirektor am Zentrum für Psychiatrie ‚Die Weissenau‘, leitete die Abteilung Forschung und Lehre Psychiatrie I der Universität Ulm und die „akademie südwest“ der Südwürttembergischen Zentren für Psychiatrie. Seit seiner Pensionierung führt er eine Privatpraxis in Ravensburg. Mit dem 75. Geburtstag endete satzungsgemäß die Mitgliedschaft im Aufsichtsrat. In dankbarer Anerkennung seiner Verdienste und seines großen Engagements im Sinne der Stiftung Liebenau überreichten ihm die Vorstände Prälat Michael H. F. Brock und Dr. Berthold Broll zusammen mit Dr. Senn das Ehrenzeichen der Stiftung. Für die Nachfolge als stellvertretender Vorsitzender wurde Paul Locherer gewählt, Aufsichtsratsmitglied seit 2012.

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Staiber HermannDamit tritt der 48-jährige Diplombetriebswirt, der zuletzt als Leiter des Bereichs Dienstleistungszentrum und als Geschäftsführer der Haus Lindenhof Service GmbH tätig war, die Nachfolge von Hubert Sorg an. Sorg wird sich nach 39 Jahren in der Stiftung am 31. Juli 2017 in den Ruhestand verabschieden. Staiber wird sein Amt Anfang Juli antreten und ab dann die Doppelspitze mit Jürgen Kunze bilden. Er wurde einstimmig vom Stiftungsrat gewählt. Der Vorsitzende des Stiftungsrats, Ministerialdirektor i.e.R. Thomas Halder, freue sich, einen Bewerber mit großer Erfahrung und Kompetenz gefunden zu haben, auch die Kontinuität in der Führung sei ein großer Vorteil. Die Stiftung Haus Lindenhof verfügt über 52 Standorte in drei Landkreisen und beschäftigt 1.800 Mitarbeitende (inkl. Tochtergesellschaften), die 2.100 Menschen in den vielfältigen Einrichtungen und Diensten betreuen.

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Voß JürgenDer 57-Jährige tritt damit die Nachfolge von Rainer Tyrakowski-Freese an, der sich in den Ruhestand verabschiedet. Vorher war Voß als Leiter der Dienststellen in Rheinhausen und Homberg tätig. Nun verantwortet er das umfassende Beratungsangebot an den sechs Standorten in Moers, Rheinberg, Kamp-Lintfort, Neukirchen-Vluyn und dem Duisburger Westen. Zudem wird der neue Leiter verantwortlich für Einrichtungen wie das Repelner Seniorenbüro, die Freiwilligenzentrale, den Moerser Seestern im Stadtteil Mattheck und die Tafelinitiativen der Diakonie sein. Dazu kommen der Bereich der Flüchtlingshilfe sowie soziale Projekte. Für seine Aufgaben hat der 57-Jährige die Prokura erhalten. Die Grafschafter gGmbH/ Diakonisches Werk Kirchenkreis Moers hat ca. 800 Mitarbeitende und außerdem 500 ehrenamtlich Beschäftigte.

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Der Mann mit einem Grad der Behinderung von 50 hatte sich 2013 auf eine Stelle bei der Stadt Frankfurt am Main als ‚Technischer Angestellter für die Leitung des Sachgebiets Betriebstechnik‘ beworben. Als er nicht zum Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, verklagte er die Stadt. Die Stadt entgegnete, dass der Bewerber fachlich nicht für die Stelle geeignet gewesen sei. Dagegen widersprach der Bewerber und erhielt Recht. Die Stadt Frankfurt wurde zu einer Entschädigungszahlung in Höhe von drei Bruttomonatsverdiensten verklagt. Nach der Berufung änderte das Hessische LAG das Urteil und die Entschädigungssumme auf einen Bruttomonatsverdienst von 2.861,96 Euro. Eine Revision der Stadt Frankfurt wurde abgelehnt, ein Entschädigungsanspruch stehe dem Kläger laut § 15 Abs. AGG zu.

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Ende letzten Jahres waren 724 265 Personen in Niedersachsen im Besitz eines Schwerbehindertenausweises. Damit hat sich im Vergleich zur letzten Erhebung im Jahr 2013 die Zahl der Betroffenen um rund 59 000 erhöht. Fast ein Viertel der Betroffenen hatte einen Grad der Behinderung von 100 Prozent. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, gehörten 35 Prozent der Betroffenen zur Altersgruppe 75 Jahre und älter, weitere 21 Prozent zur Altersgruppe 65 bis 74 Jahre. Minderjährig waren 2,7 Prozent der Menschen mit Behinderungen. Insgesamt überwog auch im Jahr 2015 der Anteil der Männer leicht mit 52 Prozent.

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Livendo gehörte zuvor zu der Börsenvereinstochter MVB und bietet vor allem Deko- und Geschenkartikel für Buchhandlungen an. Schon seit mehreren Jahren stellt die FWG Produkte für Livendo her, mit dem Kauf soll das Sortiment nun um mehrere Produkte aus den Behindertenwerkstätten erweitert werden. Dabei ist jedoch ein behutsamer Wandel des Sortiments beabsichtigt. Die FWG ist Träger ambulanter, teilstationärer und stationärer Angebote der gemeindepsychiatrischen Arbeit sowie korporatives Mitglied im Caritasverband der Stadt Frankfurt und steht dem Caritasverband für die Diözese Limburg sehr Nahe. Livendo wird zukünftig Teil der Consors-Betriebe der FWG sein. Dort sind ca. 230 Mitarbeitende in verschiedenen Werkstätten und Angeboten für Menschen mit Behinderung beschäftigt, darunter eine Druckerei, eine Töpferei, Lagerhaltung und EDV-Dienstleistungen.

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Auf dem Grundstück der  Katholischen Kirchengemeinde St. Peter baut die Stiftung Liebenau für ihre Tochtergesellschaft Liebenau Kliniken gGmbH ein Wohnheim sowie eine Tagesförderstätte für Menschen mit Behinderung. Hier entsteht ein Wohnheim für 24 erwachsene Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Behinderung sowie mit einer zusätzlichen psychischen Störung. In ihrem neuen Zuhause werden die künftigen Bewohner vom Fachpersonal der Liebenau Kliniken pädagogisch, medizinisch und therapeutisch intensiv begleitet. Neben dem Wohnheim ergänzt ein angegliederter Förder- und Werkstattbereich das ganzheitliche Angebot. Die Gesamtkosten des Projektes, das bereits Ende 2017 fertiggestellt sein soll, betragen 4,5 Millionen Euro.

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