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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Montag, 03 April 2017 10:49

Teilhabebericht der Bundesregierung

Der Anteil der erwerbstätigen Menschen mit Beeinträchtigungen ist von 2005 bis 2013 um acht Prozentpunkte auf 49 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Teilhabebericht der Bundesregierung hervor, der nun als Unterrichtung vorliegt. Innerhalb dieser acht Jahre ist demnach auch die Erwerbstätigenquote aller Teilgruppen von Menschen mit Beeinträchtigungen gestiegen:

Neumayer WolfgangWolfgang Neumayer ging nach über 36 Jahren im Dienst der Menschen mit Behinderung in den Ruhestand. Wie kein Zweiter hat er in seiner Tätigkeit die Behindertenhilfe im Ostallgäu geprägt. Seit 1980 engagiert sich Neumayer für die Lebenshilfe in der Region. In den letzten Jahren führte er sie mit viel Fachwissen durch die politischen Umbrüche in der Behindertenhilfe.

Im Falle eines stark sehbehinderten und geistig behinderten Mannes aus Werl, für den der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) die Unterbringung in einem Wohnheim als Sozialhilfeleistung erbringt, hat das Sozialgericht Dortmund entschieden, dass die Heranziehung von angespartem Blindengeld als einzusetzendes Vermögen bei einer Heimunterbringung zu Lasten des Sozialhilfeträgers eine besondere Härte darstellt und deshalb im Sinne des § 90 Abs. 3 SGB XII unzulässig ist.

Pauschal 9.000 Euro soll Betroffenen zukommen, die zwischen 1949 und 1975 in Heimen der Behindertenhilfe und Psychiatrie gewohnt haben. Die Kinder waren zur Nachkriegszeit Opfer von massivem Missbrauch und Gewalt geworden. Auch Jugendliche, die in den Eirichtungen schwere Arbeiten verrichtet haben und keine Bezahlung erhielten, bekommen nun eine einmalige Rentenersatzleistung von bis zu 5.000 Euro ausgezahlt.

Steinhart Ingmar mit Vorstand

 Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Dr. Ingeborg von Schubert, und Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl freuten sich über die Berufung von Prof. Dr. Ingmar Steinhart (r.).

Zum 1. September 2017 wird Prof. Dr. Ingmar Steinhart als Vorstandsmitglied der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel auf den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Günther Wienberg folgen. Schon seit 2001 ist Steinhart für den Stiftungsbereich Bethel.regional in Dortmund als Geschäftsführer tätig. Zur Berufung sagte Prof. Steinhart, er freue sich über die neue Aufgabe und betrachte diese als Anerkennung für seine bisherige Arbeit.

Link

Foto: © Schulz

Montag, 06 März 2017 13:20

Rostock will barrierefrei werden

Die Stadt Rostock gehört als neuntes Mitglied nun auch zur Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland (AG). Laut Matthias Fromm, Direktor der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde, ist Barrierefreiheit für Rostock von wachsender Bedeutung. Insgesamt biete man ein Urlaubsangebot zwischen Großstadt und Ostseeküste, der Anteil an behindertenfreundlichen Angeboten nimmt zu. So sind z.B. Marienkirche und Kulturhistorisches Museum bereits barrierefrei zugänglich.

Quelle: Care Invest, Ausgabe 4

Mit 25 Mio. Euro aus der Spielbankenabgabe, die die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW jährlich in karitative Zwecke investiert, soll jetzt auch ein Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung finanziert werden. Wohlfahrtsverbände und Architektenkammer entwickeln dieses Projekt gemeinsam. Zweck ist es, Menschen aus stationären Einrichtungen mit teilweise schweren Beeinträchtigungen zu ermöglichen, in einem normalen Umfeld versorgt zu werden, so Stiftungsratsvorsitzender Günter Garbrecht in einem Artikel der Care Invest.

Quelle: Care Invest, Ausgabe 4

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz forderte laut MIGAZIN gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten Verena Bentele eine interkulturelle Öffnung der Behindertenhilfe, Inklusion und Integrationsberatung. Die Beratungs- und Hilfestrukturen in Deutschland sind unter den Migranten nur wenig bekannt.

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