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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Gümrükcü MalikeDie Digitalisierung unseres Alltags ist allgegenwärtig. Auch in Bezug auf die Teilhabe von Menschen mit Behinderung birgt die Entwicklung moderner Technologien neben neuen Herausforderungen ebenso großes Potenzial. Gerade für Menschen mit körperlichen Beeinträchtigungen gibt es bereits verschiedene Angebote im Bereich der digitalen Anwendungen. Die Eingliederungshilfe hat mit einem gezielten Einsatz der neuen Technologien die Chance, die eigenständige Alltagsgestaltung von Betroffenen zu verbessern. Eine Chance, die aktiv ergriffen werden sollte.

Wegner StefanMitte März hat der Aufsichtsrat Stefan Wegner als Geschäftsführer für die Theo-Lorch-Werkstätten bestellt. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Arbeit für Menschen mit Behinderung wird Wegner ab Anfang September die Position von Dietrich Vonhoff übernehmen. Zuvor war Wegner beim bhz Stuttgart e.V. als Bereichsleitung für den Bereich Arbeit verantwortlich.

Die Veränderungen, die aus den Pflegestärkungsgesetzen (PSG I-III) und dem Bundesteilhabegesetz (BTHG) resultieren, werfen eine Vielzahl von Fragen zu Schnittstellen zwischen Pflege und Behindertenhilfe auf. Auch vor Inkrafttreten der Reformen gab es die Schnittstellenbereiche zwischen verschiedenen Leistungsträgern, doch durch das neue Begutachtungssystem des zweiten Pflegestärkungsgesetzes wird der betroffene Personenkreis vergrößert, wodurch die Thematik neuer Diskussion bedarf. Dennoch ergeben sich trotz unklarer Rechtslage auch Chancen, Pflege und Eingliederungshilfe besser zu vereinen. Die Konzepte neuer integrativer Angebote können dabei an ganz unterschiedlichen Stellen ansetzen.

Dienstag, 25 April 2017 11:08

Mehr Inklusion in Sachsens Kulturbereich

Mit einer neuen Beratungsstelle zur Inklusion im Kulturbereich (BIK) möchte der Landesverband Soziokultur in Sachsen Kulturbetriebe für das Thema Inklusion sensibilisieren und sie bei der Umsetzung von Projekten unterstützen. Die Beratungsstelle soll als Netzwerker und Schnittstelle zwischen Kulturschaffenden und  Behindertenverbänden fungieren. Zudem soll sie beratend bei der Fördermittelbeschaffung zur Seite stehen. Das vom Sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst geförderte Projekt wird bis Ende 2018 laufen.

www.sozial.de

Dienstag, 25 April 2017 11:06

Inklusives Pilotprojekt in Vollmarstein

Als Karl Wilhelm Püschel seinen in Vollmarstein ansässigen Elektrotechnikbetrieb 2016 altersbedingt zum Verkauf stellte, ergriff die Evangelische Stiftung Vollmarstein (ESV) die Chance, ein inklusives Unternehmen zu bilden. Ziel war es, ein Arbeitsangebot für Menschen mit Behinderung auf dem primären Arbeitsmarkt zu schaffen. In dem hochspezialisierten Kleinbetrieb, in dem Produkte der Feinsicherungstechnik produziert werden, arbeiten inzwischen fünf Mitarbeitende mit Behinderung. Das Unternehmen soll sich selbst tragen und Prokurist Andreas Barth freut sich, dass nun „fast die schwarze Null“ stehe.

www.wr.de

In Zusammenarbeit mit den Landschaftsverbänden Rheinland und Westfalen-Lippe beginnt die Freie Wohlfahrtspflege mit dem Projekt "Teilhabechancen für Kinder mit Behinderung verbessern". In acht Modellregionen sollen Fachleute aus Kindertagesstätten und Frühförderstellen enger zusammenarbeiten. Federführend ist das Erzbistum Paderborn tätig. Die wissenschaftliche Begleitung übernimmt die Universität Paderborn.

Quelle: neue caritas, Heft 6/2017

Montag, 03 April 2017 10:49

Teilhabebericht der Bundesregierung

Der Anteil der erwerbstätigen Menschen mit Beeinträchtigungen ist von 2005 bis 2013 um acht Prozentpunkte auf 49 Prozent gestiegen. Das geht aus dem aktuellen Teilhabebericht der Bundesregierung hervor, der nun als Unterrichtung vorliegt. Innerhalb dieser acht Jahre ist demnach auch die Erwerbstätigenquote aller Teilgruppen von Menschen mit Beeinträchtigungen gestiegen:

Neumayer WolfgangWolfgang Neumayer ging nach über 36 Jahren im Dienst der Menschen mit Behinderung in den Ruhestand. Wie kein Zweiter hat er in seiner Tätigkeit die Behindertenhilfe im Ostallgäu geprägt. Seit 1980 engagiert sich Neumayer für die Lebenshilfe in der Region. In den letzten Jahren führte er sie mit viel Fachwissen durch die politischen Umbrüche in der Behindertenhilfe.

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