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Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Steinhart Ingmar mit Vorstand

 Die Vorsitzende des Verwaltungsrates der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel, Dr. Ingeborg von Schubert, und Bethels Vorstandsvorsitzender Pastor Ulrich Pohl freuten sich über die Berufung von Prof. Dr. Ingmar Steinhart (r.).

Zum 1. September 2017 wird Prof. Dr. Ingmar Steinhart als Vorstandsmitglied der v. Bodelschwinghschen Stiftungen Bethel auf den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden Prof. Dr. Günther Wienberg folgen. Schon seit 2001 ist Steinhart für den Stiftungsbereich Bethel.regional in Dortmund als Geschäftsführer tätig. Zur Berufung sagte Prof. Steinhart, er freue sich über die neue Aufgabe und betrachte diese als Anerkennung für seine bisherige Arbeit.

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Foto: © Schulz

Montag, 06 März 2017 13:20

Rostock will barrierefrei werden

Die Stadt Rostock gehört als neuntes Mitglied nun auch zur Arbeitsgemeinschaft Barrierefreie Reiseziele in Deutschland (AG). Laut Matthias Fromm, Direktor der Tourismuszentrale Rostock & Warnemünde, ist Barrierefreiheit für Rostock von wachsender Bedeutung. Insgesamt biete man ein Urlaubsangebot zwischen Großstadt und Ostseeküste, der Anteil an behindertenfreundlichen Angeboten nimmt zu. So sind z.B. Marienkirche und Kulturhistorisches Museum bereits barrierefrei zugänglich.

Quelle: Care Invest, Ausgabe 4

Mit 25 Mio. Euro aus der Spielbankenabgabe, die die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW jährlich in karitative Zwecke investiert, soll jetzt auch ein Wohnprojekt für Menschen mit Behinderung finanziert werden. Wohlfahrtsverbände und Architektenkammer entwickeln dieses Projekt gemeinsam. Zweck ist es, Menschen aus stationären Einrichtungen mit teilweise schweren Beeinträchtigungen zu ermöglichen, in einem normalen Umfeld versorgt zu werden, so Stiftungsratsvorsitzender Günter Garbrecht in einem Artikel der Care Invest.

Quelle: Care Invest, Ausgabe 4

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Aydan Özoğuz forderte laut MIGAZIN gemeinsam mit der Behindertenbeauftragten Verena Bentele eine interkulturelle Öffnung der Behindertenhilfe, Inklusion und Integrationsberatung. Die Beratungs- und Hilfestrukturen in Deutschland sind unter den Migranten nur wenig bekannt.

Der Träger Die Zieglerschen teilt 100 Heimplätze aus dem Stammsitz in Wilhelmsdorf im Landkreis Ravensburg und Haslachmühle auf vier andere Standorte auf. Grund dafür sind zum einen die sanierungsbedürftigen Gebäude am Standort Wilhelmsdorf und zum anderen der Wunsch des Trägers, den Menschen mehr Wohn- und Tagesstrukturangebote machen und damit eine Alternative zum Heimaufenthalt bieten zu können.

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Trinkwalder SinaNachdem in den ersten beiden Teilen unserer Artikelreihe zu Integrationsunternehmen die finanziellen Herausforderungen und die gesetzlichen Veränderungen vor dem Hintergrund des Bundesteilhabegesetzes erörtert wurden, werfen wir im letzten Teil einen genaueren Blick auf ein etwas anderes Unternehmen. Wir sprachen mit Sina Trinkwalder, die in ihrem sozialwirtschaftlichen Textilunternehmen manomama auf regionale, ökologische und nachhaltige Produktion setzt und dabei Mitarbeitende beschäftigt, die auf dem Arbeitsmarkt als „Menschen mit multiplen Vermittlungshemmnissen“ geführt werden. Das Interview führte Curth Moritz Voß, Projektassistent.

Gümrükcü MalikeDas Potential von digitalen Technologien wird in der Sozialwirtschaft noch lange nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil, glaubt man Entrepreneur und Consultant Hartmut Kopf in dem Artikel „Digitalisierung und Non-Profits - 3 Thesen“ ist die Sozialwirtschaft mindestens zehn Jahre hinter der Entwicklung der Digitalisierung zurück. Aber welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung und was ist dabei in der Eingliederungshilfe zu berücksichtigen?

Sterben und Tod sind für die meisten Menschen schwierige Themen, auch für Menschen mit Behinderungen. Hilfreich ist dabei das Wissen, dass man in guten Händen ist und bleiben wird, wenn die letzten Wochen und Tage des Lebens erreicht werden. Dazu gehört eine fundierte Vorbereitung der Mitarbeitenden, die die Pflege und Begleitung in dieser Phase leisten werden. Der Arbeitskreis „Palliative Care“ der Diakonie Stetten hat deshalb einen Tag zum Thema Sterbebegleitung von Menschen mit Behinderung organisiert, an dem den Mitarbeitenden Wissen und Hilfestellungen zur Thematik näher gebracht worden sind.

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