BH
Behindertenhilfe-
unternehmen

menu-personalNur Personalnews 

menu-newsNur News anzeigen

Sozialpolitische Veränderungen stellen die Träger der Eingliederungshilfe vor neue Herausforderungen. Der gewünschte Wandel vom „Fürsorgesystem“ hin zu einem personenzentrierten, bedarfsgerechten Teilhabesystem veranlasst die Verantwortlichen zum Überdenken, zur Umstrukturierung bzw. zur Erweiterung ihres Dienstleistungsangebotes.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

 star  Für Sie empfohlen ...

latest  Aktuellste Nachrichten ...

ansprech  Ansprechpartner ...

Birgitta Neumann

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartnerin für Unternehmen der Behindertenhilfe

Birgitta Neumann

Gümrükcü MalikeDas Potential von digitalen Technologien wird in der Sozialwirtschaft noch lange nicht ausgeschöpft. Im Gegenteil, glaubt man Entrepreneur und Consultant Hartmut Kopf in dem Artikel „Digitalisierung und Non-Profits - 3 Thesen“ ist die Sozialwirtschaft mindestens zehn Jahre hinter der Entwicklung der Digitalisierung zurück. Aber welche Möglichkeiten bietet die Digitalisierung und was ist dabei in der Eingliederungshilfe zu berücksichtigen?

Sterben und Tod sind für die meisten Menschen schwierige Themen, auch für Menschen mit Behinderungen. Hilfreich ist dabei das Wissen, dass man in guten Händen ist und bleiben wird, wenn die letzten Wochen und Tage des Lebens erreicht werden. Dazu gehört eine fundierte Vorbereitung der Mitarbeitenden, die die Pflege und Begleitung in dieser Phase leisten werden. Der Arbeitskreis „Palliative Care“ der Diakonie Stetten hat deshalb einen Tag zum Thema Sterbebegleitung von Menschen mit Behinderung organisiert, an dem den Mitarbeitenden Wissen und Hilfestellungen zur Thematik näher gebracht worden sind.

Link

Der 45-Jährige leitet nun die Einrichtung der Diakonie Ruhr gemeinsam mit Birgit Westphal und ist verantwortlich für die Bereiche Produktion und Dienstleistungen. Insgesamt finden 680 Menschen mit Behinderung in der Werkstatt eine Beschäftigung.

Seit dem Jahreswechsel präsentiert sich die Stiftung Liebenau mit einem neuen Markenauftritt. Das einheitliche Erscheinungsbild soll die Wiedererkennbarkeit der gemeinnützigen Tochtergesellschaften im Stiftungsverbund stärken. Aufgrund der zunehmenden Dezentralisierung sozialer Angebote soll so Orientierung gegeben werden.

Arnd Lattenkamp ist der neue kaufmännische Geschäftsführer der Caritas Wohn- und Werkstätten Niederrhein (CWWN). Er ersetzt Anton Heeman, der sich in den Ruhestand verabschiedet hat. Auch im Bereich Personal/Soziales gab es einen Geschäftsführerwechsel. Wolfram Teschner, der vorher als Bereichsleiter bei den CWWN tätig war, übernimmt den Posten von Bernhard Wippermann.

Zu Beginn des Jahres 2017 werden zahlreiche Neuregelungen im Arbeits- und Sozialrecht wirksam. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales informiert über die wichtigsten Änderungen. Eine (arbeitgeberrelevante) Neuerung, die das Schwerbehindertenrecht betrifft, ist: Der Schwellenwert für die Freistellung einer Vertrauensperson sinkt von derzeit 200 schwerbehinderten Menschen im Betrieb auf 100.

Hinsichtlich der erschwerten Chancen von Menschen mit Behinderung auf dem ersten Arbeitsmarkt beabsichtigt das Bundesteilhabegesetz (BTHG) u.a. durch gesetzliche Änderungen der Rahmenbedingungen bei  Integrationsunternehmen bessere Möglichkeiten zur Eingliederung ins Arbeitsleben auf dem regulären Arbeitsmarkt zu schaffen. Am 1. Dezember wurde das Gesetz von Bundesministerin für Arbeit und Soziales Andrea Nahles verabschiedet. Es beinhaltet Änderungen, die bestehende sowie neu zu gründende Integrationsunternehmen vor strukturelle und organisatorische  Modifikationen stellen werden.

In Siegen-Wittgenstein und Olpe gehen immer mehr Menschen mit Behinderung einer  Beschäftigung nach. Für den Zeitraum des Jahres 2014 ergab eine statistische Auswertung, dass sich im Durchschnitt 5.094 schwerbehinderte Menschen in einem sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnis befanden. Das sind 12,6% mehr gegenüber der letzten Auswertung von 2010. Diese Informationen rückte Dr. Bettina Wolf, Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit im Kreis Olpe.  anlässlich des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am Samstag, den 3. Dezember, in den Fokus ihres monatlichen Arbeitsberichts. Dennoch zeigte Wolf sich nicht ganz zufrieden. Statistisch betrachtet sei die Chance für einen Menschen mit Behinderung in Brot und Arbeit zu kommen nämlich immer noch halb so hoch wie bei durchschnittlichen Arbeitslosen. Und das, obwohl Menschen mit Schwerbehinderung genauso gut ausgebildete Fachkräfte sind, so Wolf.

Link

Keine Termine

personalAktuelle
Personalnews.

Oder Branchenauswahl:

menu-politikmenu-komplexmenu-KHmenu-pflegemenu-BHmenu-kjh

newsAktuelle
Nachrichten.

Oder Branchenauswahl:

menu-politikmenu-komplexmenu-KHmenu-pflegemenu-BHmenu-kjh

personalZukunft Personal.

Oder direkt zur conquaesso® 

shopcontec Shop.

Veröffentlichungen für Ihren Erfolg. 

personal

news

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!