„Integration durch Addition“: so darf sicher die maßgebliche Formel lauten, wenn es darum geht, die Konzepte für die zunehmend pflegebedürftigen Klienten der Eingliederungshilfe zu gestalten. Dabei können aber verschiedene ‚(Rechen)wege‘ zum Ziel führen – das Kombinieren von Teilhabeförderung und Pflege ist enorm wichtig, bedarf aber differenzierter Planung.

Anfang Juni kündigten insgesamt 90 Krankenkassen ein gemeinsames Projekt zum Ausbau der elektronischen Gesundheitsakte an. Eine elektronische Gesundheitsakte bringt viele Vorteile mit sich, so können zum Beispiel Patienten ihre Krankenakte eigenständig und auf ihrem Smartphone oder Tablet einsehen. Außerdem können die Befunde besser und schneller unter den behandelnden Ärzten ausgetauscht werden. Auch Sachsens Gesundheitsministerin Barbara Klepsch (CDU) befürwortet das Projekt. Das Sächsische Staatsministerium für Soziales und Verbraucherschutz hat mit weiteren Partner die Kampagne vital.digital gestartet. Auf ihrer Internetseite können Interessierte Informationen und Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte einsehen. Zukünftig sollen zudem Informationen zum Thema Telemedizin folgen.

www.focus.de

Donnerstag, 14 Juni 2018 10:39

Digitales Gesundheitssystem

Beim diesjährigen Hauptstadtkongress wurden neue Entwicklungen vorgestellt – die Zukunft der Medizin soll digitaler werden. Dabei geht es nicht nur um die Erstellung einer elektronischen Patientenakte. Vielmehr soll diese in einer Health Cloud, die momentan am Hasso-Plattner-Institut entwickelt wird, eingegliedert werden. So können noch mehr Informationen zu Krankheitsbildern gesammelt werden und u.a. zu Forschungszwecken genutzt werden. Die App „Ada“ ist eine weitere Entwicklung, die beim HSK 2018 vorgestellt wurde. Sie kann mit den Ärzten in einen Dialog treten, wenn keine eindeutige Diagnose gestellt werden kann. Mittlerweile kennt die App mehr als 1.000 seltene Krankheiten sowie mehrere Milliarden Kombinationen von Symptomen. Auch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (SPD) betonte die Notwendigkeit eines digitalen Gesundheitssystems.

www.tagesspiegel.de

Der Arbeitgeberverband Pflege kritisierte die Regierung wegen den geplanten Änderungen bei der Reform in der Altenpflegeausbildung. Die erschweren v.a. Hauptschülern den Einstieg in die Altenpflegeausbildung, heißt es. Dies führe zu noch niedrigeren Ausbildungszahlen. Fachpolitiker der Union und SPD haben sich daraufhin auf einen Kompromiss geeinigt. So sollen die Anforderungen deutlich weniger angehoben werden als zuvor geplant, sodass auch weiterhin viele Hauptschüler die Möglichkeit haben, eine Ausbildung in der Altenpflege anzutreten. Wie die neue generalistische Ausbildung finanziert wird, ist weiterhin noch offen.

www.arbeitgeberverband-pflege.de

Das Caritas-Zentrum im Briebelpark wurde als Familienzentrum ausgezeichnet. Seit 2011 fördert das Hessische Ministerium für Soziales und Integration Einrichtungen mit Projekten für mehrere Generationen. Die Fördermittel betragen jährlich insgesamt 13.000€. Die Bürstädter Einrichtung ist nun das dritte Caritas-Zentrum mit einer Auszeichnung als Familienzentrum im Caritas-Verband Darmstadt. Seit vielen Jahren bietet die Einrichtung unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Demenzkranke. Mit dem Fördergeld sollen die bereits bestehenden Projekte etabliert und neue Ideen umgesetzt werden.

www.buerstaedter-zeitung.de

Das städtische Klinikum München führt ein neues Modell, mit dem es Fachkräfte anwerben möchte, ein. Anfang 2018 hat das Klinikum Geldprämien für Pflegepersonal deutlich erhöht: 4.000€ erhält sowohl die neue Pflegekraft, als auch der Mitarbeiter, der sie geworben hat. Die Prämie wird nach 12 Monaten ausgezahlt. Die Kliniksprecherin teilte mit, dass die Werbeaktion auf positive Resonanz stoße. Auch ihre Ausbildungsabsolventen erhalten eine Geldprämie von 3.000€, wenn sie innerhalb von 12 Monaten nach Examen anfangen, in der Klinik arbeiten. Aber auch weitere Kliniken in München haben bereits attraktive Programme entwickelt, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken.

www.sueddeutsche.de

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