VIBRA e.V. - Verein zur Förderung der Inklusion setzt sich seit Jahren für die Teilhabe und Gleichberechtigung für Menschen mit Behinderung ein. Das Beratungsangebot der Ratinger hat das Ziel, Menschen mit Behinderung dabei zu ermutigen und zu befähigen, eigene Lebensentwürfe zu entwickeln. Der Ratinger Inklusionsverein wurde nun mit 451.000 Euro vom Bund unterstützt und soll künftig ein führender Standort eines Beratungsnetzwerks für Menschen mit Behinderungen werden.

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Wie das Pflegeportal Bilbiomed berichtet, fordere der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg einen radikalen Systemwechsel in der Altenpflege. Dazu sei es unter anderem notwendig, dass die Pflegeversicherung von Grund auf reformiert werde. Verbesserungen in der Pflege, wie etwa eine bessere Personalausstattung, führten zu Kostensteigerungen. Diese müssten von der Allgemeinheit getragen werden, forderte ein Vertreter der Caritas Bamberg. Die einzelnen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen seien schon jetzt finanziell überlastet und könnten die zusätzlichen Kosten nicht aufbringen.

www.bibliomed-pflege.de

Die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke zu den Arbeitsbedingungen in der Altenpflege räumt deutlich mit einer falschen Zahl auf, die noch immer das öffentliche Bild prägt. So kommt die Bundesregierung bei der Frage nach der Verweildauer in den Berufen der Altenpflege auf einen durchschnittlichen Wert von über 19 Jahren und schreibt wörtlich: „Die Ergebnisse der Strukturanalyse widerlegen deutlich die Vorstellung, dass viele Altenpflegefachkräfte schon nach kurzer Zeit ihren Beruf verlassen würden.“ 

Aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag geht hervor, dass Altenpfleger in Deutschland im Jahr 2016 mehr als 9,5 Millionen Überstunden geleistet haben - rund drei Millionen davon unbezahlt. Insgesamt wurden etwa 900 Millionen Gesamtstunden in der Pflege geleistet. Damit liegt der Anteil der Überstunden bei mehr als zehn Prozent. Zudem waren Altenpfleger übermäßig stark von Schichtdienst (63,8 Prozent) und Teilzeitarbeit (70,4 Prozent) betroffen. 2015 hatten in der stationären Pflege nur knapp 29 Prozent der Pflegekräfte eine Vollzeitstelle, in der ambulanten Pflege etwa 27 Prozent.

www.bibliomed-pflege.de

Hoberg Ulrike cZFrau Ulrike Hoberg ist neue Geschäftsführerin der St. Marien-Hospital gGmbH. Sie wechselt vom Sana Krankenhaus Hürth, wo sie 13 Jahre als Geschäftsführerin tätig war, in das Dürener St. Marien-Hospital. Mit bewährten und neuen Konzepten möchte Hoberg im Spannungsfeld von Fachkräftemangel, Diskussionen um die Krankenhausfinanzierung und einem geforderten Strukturwandel die wohnortnahe Versorgung der Patienten sicherstellen und das St. Marien-Hospital weiterentwickeln. Neben dem medizinisch-pflegerisch-wirtschaftlichen Bereich sind ihr Mitarbeiterzufriedenheit und Betriebsklima ebenfalls wichtig.

www.ct-west.de

Foto: St. Marien-Hospital gGmbH Düren/ © Katia Klapproth

Montag, 26 Februar 2018 15:34

Frischer Wind in der PHINEO-Kommunikation

PHINEO Kommunikation cZDas Analyse- und Beratungshaus PHINEO ist eine wichtige Adresse für gesellschaftliches Engagement. Gleich drei junge Neuzugänge verzeichnet das nunmehr 10-köpfige Kommunikationsteam – so dass über die Arbeit von PHINEO in Zukunft noch mehr gesprochen wird. Als Trainees sind jüngst die Kommunikationswissenschaftlerin Valeria Bitter (23) und die Philosophin Julia Kaesemann (28) gestartet.

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