Zum ersten Mal hat die Landesgruppe Niedersachsen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) verbindliche Arbeitsvertragsrichtlinien verabschiedet. So sollen Kassen und Politik herangezogen werden, um die Refinanzierung höherer Gehälter sicherstellen zu können. Bisher hätten sich die Kassen aus der Verantwortung gezogen, höhere Gehälter in der Altenpflege zu refinanzieren, so bpa-Präsident Bernd Meurer. Dabei seien auch private Anbieter  bereit, Löhne zu zahlen, die sich auf dem Niveau einer Arbeitsvertragsrichtlinie bewegen. Gefordert wird auch, dass die Landesregierung einem Refinanzierungsbeitrag nachkommt.

www.wohlfahrtintern.de

Prof. Dr. Schröer AndreasEntrepreneurship kennt jeder. Bei Social Intrapreneurship sieht das schon anders aus. Dabei kann diese Form der sozialen Innovation eine wertvolle Praktik für Unternehmen der Sozialwirtschaft sein. Herr Prof. Dr. Andreas Schröer ist Spezialist für Social Intrapreneurship. Er lehrt Organisationspädagogik an der Universität Trier und setzt sich in diesem Bereich wissenschaftlich mit dem Lernen von, in und zwischen Organisationen auseinander. Seit 15 Jahren beschäftigt er sich vornehmlich mit Non-Profit Organisationen und legt seinen Fokus dabei auf soziales unternehmerisches Handeln und Innovationsförderung. Im Interview erläutert er, welche Chancen Social Intrapreneurship der Sozialwirtschaft bietet und welche ersten Schritte Unternehmen gehen können.

Cech ThorstenThorsten Cech hat zum 1. September die Leitung der DRK-Pflegeheime Martha-Grillo-Seniorenzentrum, August-Wieshoff-Seniorenzentrum und DRK Seniorenresidenz Grenzstraße übernommen und ist damit für rund 250 Pflegeplätze verantwortlich. Der 53-jährige examinierte Altenpfleger bringt eine Fachweiterbildung zum Pflegedienstleiter sowie die Qualifikation zur Heimleitung und jahrelange Erfahrung in Führungspositionen mit. Zuletzt war Cech als stellvertretender Einrichtungsleiter und Pflegedienstleiter in einer Pflegeeinrichtung in Mönchengladbach beschäftigt. Zum Antritt seiner neuen Stelle äußert er: „Ich freue mich auf meine Aufgaben als Leiter der DRK-Pflegeheime in Oberhausen und sehe gleichzeitig gespannt den weiteren Veränderungen im Pflegebereich entgegen. Es bewegt sich wirklich viel beim DRK in Oberhausen und es ist toll an dieser Entwicklung teilhaben zu können.“

www.lokalkompass.de

Foto: DRK Oberhausen Rheinland e.V.

Wipp MichaelDer Pflegeexperte und Fachbuchautor Michael Wipp hat Ende September die Orpea Deutschland GmbH als Geschäftsführer Care & Quality verlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt war er in der Firma für Qualitätsmanagement und die Personalentwicklung verantwortlich. Wipp hat langjährige Berufserfahrung im Bereich der Pflege und war bereits Mitglied in den Expertengruppen zur Entwicklung und Umsetzung des Strukturmodells/SIS, der „Enquêtekommission Pflege“ des Baden-Württemberger Landtags und Mitglied im Landesvorstand Baden-Württemberg des bpa. Bezügliche seines zukünftigen beruflichen Werdegangs hat Michael Wipp noch keine endgültige Entscheidung getroffen.

www.altenheim.net

Foto: Michael Wipp

Krössin ThomasDer 52-jährige Mediziner und Ökonom Dr. med. Thomas Krössin wird zum Februar 2018 die Geschäftsführung für den Bereich Krankenhäuser der Johanniter GmbH in Berlin übernehmen und löst damit Herrn Dr. Martin Windmann ab. Zuvor war Krössin als medizinischer Geschäftsführer des Städtischen Klinikums München tätig. Die Johanniter GmbH ist als Trägergesellschaft für über 100 stationäre Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen zuständig und erwirtschaftet bundesweit mit über 14.000 Mitarbeitern einen Umsatz von über 780 Mio. Euro per anno. Dr. Thomas Krössin freut sich auf „eine traditionsreiche Unternehmenskultur in einem Umfeld kollegialer Kompetenz“.

www.johanniter.de

Foto: Johanniter GmbH

Zum Wintersemester 2017/18 ist an der Universität zu Lübeck der erste Uni-Studiengang Hebammenwissenschaft gestartet, der die berufliche Ausbildung mit einem universitären Studium verknüpft und damit Berührungspunkte zur klinischen Forschung herstellt. Das Studium ermöglicht den Zugang zu gesundheitswissenschaftlichen Masterstudiengängen und bietet Perspektiven in einem zukunftsträchtigen Berufsfeld. Karin Prien (Wissenschaftsministerin Schleswig-Holstein, CDU) lobt den Studiengang als Beitrag zur Gesundheitsversorgung von Familien und Frauen. Studiengangsleiter Achim Rody sieht in der akademischen Ausbildung eine Aufwertung des Berufsbildes der Hebamme. Bislang konnten Hebammen-Studiengänge nur an Fachhochschulen besucht werden.

www.kma-online.de

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