Samstag, 23 März 2013 20:56

Personalmanagement – mit System

Erfolgsfaktoren für ein erfolgreiches Personalmanagement

Sonntag, 24 Februar 2013 12:52

Erstes EVR Forum in Bochum

MM-EVR-01
Herausforderungen und Lösungen für eine „Altersmedizinische Versorgung“

Begleitung des Pilotprojektes „Fachkräftegewinnung für die Pflegewirtschaft“ mit dem Partnerland Vietnam

Donnerstag, 15 November 2012 01:00

25 Jahre contec – ein Blick nach vorne

contec-logoFirmenjubiläen haben es meistens so an sich, einen Blick zurück zu werfen um zu sehen, was so alles gewesen ist und Erklärungen abzugeben, weshalb alles so gekommen ist. Ich halte die Vergangenheit und die Wurzeln zwar für sehr wichtig, doch der Blick nach vorne ist derjenige, den ich viel spannender finde. Insofern möchte ich diesen wagen, da er der Weg sein wird, den wir gemeinsam mit Ihnen weiter beschreiten wollen. Der neue Weg wird anders sein, da wir in Zukunft andere Lösungen als die von gestern brauchen.

Lassen Sie mich auf drei Punkte eingehen, die sich in den nächsten Jahren entwickeln müssen:

1. Die Integration von ambulanter und stationärer Versorgung

Diese Forderung, die schon so viele Jahre im Raum steht, wird angesichts der technologischen, demographischen und finanziellen Entwicklungen immer drängender werden. Versorgungslogistik ist das Stichwort der Zukunft. Die richtige Versorgungsform zur richtigen Zeit muss gewählt werden und weder der Grundsatz "ambulant vor stationär" ist mehr in Zukunft gültig, sondern eine integrierte Sichtweise von Versorgungslogistik, die sich nach dem aktuellen Gesundheitszustand und den jeweiligen Möglichkeiten der Person richten und die regionalen Versorgungsmöglichkeiten einbeziehen muss. Es werden sich völlig neue Flexibilitäten und Geschäftsmodelle entwickeln.

2. Die Finanzierungsstrukturen der unterschiedlichen Sozialgesetzbücher

Hierbei handelt es sich um eines der dicksten Bretter der zukünftigen Veränderungen. Das veraltete „Topf“ Denken, das z.B. zwischen Kranken- und Pflegeversicherung die rehabilitativen Chancen verhindert und die alte Diskussion um Prävention immer wieder aufleben lässt, verhindert auch die Gestaltung neuer Versorgungskonzepte. Im Bereich der technologischen Möglichkeiten von Assistenzsystemen und telemedizinischen Leistungen werden wir diese Diskussion weiter erleben. Bei der Versorgung von demenziell erkrankten Menschen gerät jetzt schon das bestehende Finanzierungssystem an Grenzen. Bei der Einführung eines neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffes durften und dürfen wir erleben, dass die getrennten Finanzierungswege neue Versorgungsformen nicht oder nur unter sehr erschwerten bürokratischen Bedingungen zulassen. Doch gerade die Eingliederungshilfe wird sich aufgrund verändernder Rahmenbedingungen sowohl der anspruchsberechtigten Gruppen als auch der Finanzierungsgeber ein Treiber dieser Entwicklungen werden (müssen).

3. Die Kommunikations- und Kooperationsbeziehungen in der Gesundheitswirtschaft

Gerade die Gesundheits- und Sozialwirtschaft ist aufgrund der bestehenden Versorgungsstrukturen auf effektive und effiziente Kooperation und Kommunikation angewiesen. Gerade hier liegen die größten Potentiale der Verschwendung. Dieses betrifft sowohl die verschiedenen am Versorgungsprozess beteiligten Institutionen einschließlich der Leistungsträger, aber auch die Potentiale innerhalb der Strukturen der jeweiligen Leistungserbringer. In großen Unternehmen sind die Optimierungspotentiale in den Kooperations- und Kommunikationsprozessen zwischen Abteilungen und Berufsgruppen mehr als deutlich. Die auftretenden Probleme werden als systemimmanent akzeptiert und durch persönlichen Einsatz der Mitarbeitenden kompensiert. Ein strukturiertes Innovationsmanagement und ein gelebter kontinuierlicher Verbesserungsprozess könnte viele Veränderungen befördern. Hierzu müssen die notwendigen Haltungen entwickelt werden. Verglichen mit der Industrie und anderen Dienstleistungsunternehmen erinnert es an deren Stand der 90er Jahre. Aus eigener Beratungserfahrung in dieser Zeit wissen wir, dass der heutige Erfolg von Porsche auf die konsequente Prozessausrichtung und die Einführung von "kaizen" fusst.

Mit diesen Erfahrungen wollen wir mit Ihnen Lösungen für diese Herausforderungen entwickeln.

25 Jahre contec sind 25 Jahre Veränderungen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, die wir zusammen mit Ihnen, unseren Kunden gegangen sind. Begonnen bei der Integration von EDV-Lösungen – die wir anfangs selbst herstellten und vermarkteten – über die Einführung der Pflegeversicherung und die Neugestaltung des Pflegemarktes, weiter bei Veränderungen der Klinikfinanzierung (DRG System) und die Einführung der Integrierten Versorgung bis hin zur Neuorientierung der Eingliederungshilfe, haben wir immer wieder mit Innovationen versucht den Markt und damit Sie zu begleiten. Verschiedenste der von uns begleiteten Projekte haben Innovationspreise gewonnen!

Innovationen zu entwickeln wollen und werden wir auch weiterhin tun. Wir haben uns uns aber gleichzeitig darauf eingestellt, Sie bei den schwierigen und manchmal auch krisenhaft schnellen Umstrukturierungsprozessen rasch zu unterstützen. Gerade die immer deutlicher werdende Personalkrise z.B. im Pflegebereich zeigt seine betriebswirtschaftlichen Auswirkungen. Margen brechen weg, da Bereiche zurückgefahren werden müssen oder nur über Zeitarbeit aufrechterhalten werden. Die Folge sind 40% höhere Kosten beim Personaleinsatz. Doch woher nehmen wenn nicht stehlen? Neue Lösungen sind gefragt: Gesamtversorgungsverträge, neue Kooperationslösungen, aber auch Beschäftigungsmodelle sind zu entwickeln.

Wir wollen Sie sehr praktisch unterstützen und Verantwortung mit Ihnen übernehmen. Dieses geschieht durch die Übernahme vakanter Leitungspositionen im Interim Management oder durch eine operative Unterstützung - dort wo keine „Luft“ und Zeit mehr ist, die neuen Ideen auch umzusetzen. Ein Schwerpunkt unserer zukünftigen Arbeit wir zudem die Entwicklung eines ganzheitlichen Personalmanagements für Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft werden. Wir entwickeln mit Ihnen neue Ansätze im Personalmarketing und unterstützen sie sowohl beim Projektmanagement als auch in der Implementierung, damit Krisen frühzeitig vermieden werden können.

von Detlef Friedrich, Geschäftsführer der contec GmbH

Donnerstag, 15 November 2012 09:20

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