Die Auszeichnung „Innovator“ erhielt das Gesundheitsunternehmen nun schon zum zweiten Mal vom renommierten Wirtschaftsmagazin „brand eins Wissen“ und dem Statistikportal „Statista“. Deutschlands innovativste Unternehmen wurden durch die Befragung von verschiedenen Expertengruppen ermittelt. Dazu zählen über 1.900 Führungskräfte innovationspreisgekrönter Unternehmen, 400 Experten des Instituts für Innovation und Technik (iit) und mehr als 20.000 Führungskräfte und Angestellte mit mehrjähriger Erfahrung des Statista Expertenpanels „Expert Circle".

Die rot-schwarze Koalition in Niedersachsen will als Konsequenz aus der Mordserie des Pflegers Niels Högel schnell die schon länger geplanten Stationsapotheken in Krankenhäusern einführen. Noch im ersten Halbjahr 2018 könnte ein neues Krankenhausgesetz den Landtag passieren.

Laut SPD solle das neue Gesetz auch den Informantenschutz bei Whistleblowern regeln. Mit Stationsapothekern könne ein ungewöhnlich hoher Verbrauch von Arzneimitteln schneller auffallen, so die Hoffnung der Regierungsverantwortlichen. Während die Apothekerkammer Niedersachsen die Einführung von Stationsapothekern unterstützt, warnt die Krankenhausgesellschaft vor zusätzlichen Kosten - vor allem für kleinere Häuser.

www.kma-online.de

 

werpflegtwie logo cZneuJeder kennt sie, fast jeder benutzt sie: In Zeiten von Social-Media und Digitalisierung sind Online-Bewertungen ein wichtiges Entscheidungskriterium. Die Einschätzungen von Internetnutzern zu Produkten, Dienstleistungen und Institutionen gewinnen rasant an Bedeutung und die Zahl der Bewertungsportale im Web nimmt zu. Diese Entwicklung hält in nahezu allen Lebens- und Arbeitsbereichen Einzug und hat auch längst die Pflegebranche erreicht. Gerade in der Pflegeszene wird dieser nachhaltige Trend von kritischen Stimmen begleitet.

Thorsten Böger 3 
Thorsten Böger, Marktfeldleiter Pflegeunternehmen

Wie nicht anders zu erwarten, war auch das Kalenderjahr 2017 stark geprägt durch die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze. Neben den großen Fragestellungen nach der künftigen Geschäftsstrategie haben sich unsere Kunden vor allem auch mit ganz konkreten Umsetzungsfragen an uns gewandt. Hierbei standen vor allem Inhalte zum Aufbau und dem Kauf ambulanter bzw. teilstationärer Angebotsstrukturen im Mittelpunkt des Kundeninteresses.

Müller Thomas
 Ihr Ansprechpartner: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Geschäftsführer contec GmbH und Leiter der conQuaesso® Personalberatung

Mit Beginn des neuen Jahres lohnt sich immer auch ein Blick zurück. Das Jahr 2017 begann, wie 2016 endete – mit einer Vielzahl an spannenden Projekten. So konnten wir an die Wachstums- und Besetzungstrends von 2016 erfolgreich anknüpfen und vorrangig im strategischen Top-Management, kaufmännischen, aber auch im pflegerischen und pädagogischen Bereich zahlreiche Vakanzen besetzen. Durch die stetig steigende Zahl an Projekten haben wir eine große Bandbreite an unterschiedlichen Trägern aus der Gesundheits- und Sozialwirtschaft, ob unter privater oder konfessioneller Führung, als Kunden gewinnen können. Besonders viele Besetzungsmandate verzeichneten wir auf der Vorstands- und Geschäftsführungsebene. Somit haben wir unsere Erfahrungen im Bereich der Nachfolgesicherung auf Ebene des Top-Managements nach dem durchschlagenden Erfolg unseres im Jahr 2016 erschienenen Buches „Der Wechsel an der Spitze in Verbänden, Unternehmen und Organisationen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft“ auch in unserer praktischen Arbeit weiter ausgebaut.

Detlef Friedrich klein 
Ihr Ansprechpartner für das Geschäftsfeld Innovation und Vernetzung:Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Geschäftsführer contec GmbH

Wie sehen die zukünftigen Versorgungsstrukturen und Geschäftsmodelle aus, in denen Unternehmen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft erfolgreich tätig sind? Wie können wir genügend Fach- und Führungskräfte gewinnen und gesund im Beruf halten? Wie sind die Rahmenbedingungen für eine gelingende Assistenz- und Pflegezukunft in einer alternden Gesellschaft zu gestalten?

Erfolgreiche Antworten auf diese Fragen entstehen im Zusammenspiel unterschiedlichster Institutionen und Kompetenzen. Mit Unterstützung der contec entwickeln Partner aus Unternehmen, Verbänden und Sozialpartnern, öffentlicher Verwaltung, Politik und Sozialversicherungsträgern in Pilotprojekten Lösungen für demografiefeste Versorgungslandschaften, nachhaltige Personalgewinnung und -bindung  und neue Geschäftsmodelle und Konzepte.

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