Bereits als drittes Bundesland beteiligt sich Hessen nun mit 3,65 Millionen Euro am Fonds Sexueller Missbrauch im familiären Bereich (FSM), welcher die Finanzierung von Hilfeleistungen für Betroffene sexueller Gewalt sicherstellen, um das Widerfahrene verarbeiten zu können. Zunächst derer Betroffenen, die bis zum 30. April 2016 einen Antrag gestellt haben, diese Frist wurde jedoch aufgrund des fortwährenden Bedarfs zunächst ausgesetzt. Mit Hessens Beteiligung steigt das Gesamtvolumen des FSM auf zirka 62,3 Millionen Euro. Seit Mai 2013 wurden rund 9.500 Anträge an die Geschäftsstelle des Fonds Sexueller Missbrauch gerichtet, von denen 95 Prozent den familiären Bereich betreffen.

 www.bmfsfj.de

Für Einrichtungen der Tages-, Nacht- und Kurzzeitpflege in Baden-Württemberg wird vom Land ein Sonderförderprogramm in Höhe von 7,6 Millionen Euro bereitgestellt. Ziel dabei sei es, dass unterstützungs- und pflegebedürftige Menschen so lange wie möglich in ihrem eigenen Zuhause wohnen bleiben könnten, so der Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha. Im Rahmen einer aktuellen Auswertung würden im Land starke Defizite bei Tages- und Kurzzeitpflegeplätzen festgestellt. Mit der neuen Förderung will das Land erreichen, dass Einrichtungen auf die perspektivisch  steigende Nachfrage nach Kurzzeitpflegeplätzen vorbereitet sind und Pflege- und Unterstützungsbedürftige damit nicht automatisch auf eine stationäre Dauerversorgung angewiesen sind. In Kürze werden auf der Website des Ministeriums für Soziales und Integration Baden-Württemberg weitere Informationen bezüglich des Förderprogramms veröffentlicht.

www.sozialministerium.baden-wuerttemberg.de

Der ehemalige Bürgermeister Versmolds und frühere Integrationssekretär des Landes NRW, Thorsten Klute, wird ab 2018 neues Vorstandsmitglied im AWO-Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe. Damit erweitert er den bereits bestehenden, zweiköpfigen Vorstand aus Klaus Dannhaus und Dr. Petra Rixgens. Klute wird neben unternehmerischen Arbeitsfeldern besonders für die Stärkung des Mitarbeiterverbandes zuständig sein. Eine Erweiterung des Vorstandes wurde vor dem Hintergrund getroffen, dass der aktuelle Vorstandsvorsitzende in wenigen Jahren ausscheidet. Durch die frühzeitige Einarbeitung eines neuen Vorstandsmitgliedes in die umfangreichen Aufgaben des Bezirksverbandes soll ein reibungsloser Übergang sichergestellt werden.

www.awo-owl.de

shutterstock 188617211 250Die Altenpflege steht vor großen Herausforderungen – vom akuten Fachkräftemangel bis hin zu den sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen. Auf Seiten der Anbieter von stationären Pflegeangeboten erfordern diese Herausforderungen ein Umdenken und die Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle. Die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze machen eine Organisationsform mit einem ins Quartier eingebetteten Leistungsportfolio möglich, wobei das Verständnis einer stationären Einrichtung als „Nukleus“ einer intersektoralen Gesamtversorgung maßgeblich ist. Für die Umsetzung dieser neuen Geschäftsmodelle ist die Entwicklung der operativen Führungskräfte entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg.

Zum 1. September 2019 endet die zehnjährige Übergangsfrist zum Inkrafttreten der Landesheimbauverordnung. Diese sieht unter anderem vor, dass es in Heimen zukünftig lediglich Einzelzimmer von mindestens 16 Quadratmetern statt Einzelzimmern gibt und jedes Zimmer über eine eigene Nasszelle verfügen soll. Nun sorgen sich Einrichtungen vielfach um Ihre Wirtschaftlichkeit, bedingt durch umfangreiche Baumaßnahmen und fordern zunehmend Ausnahmeregelungen bei den zuständigen Heimaufsichtsbehörden. Der Erste Landesbeamte Stefan Helbig ist für die Heimaufsicht zuständig. Er sagt: „Der Gesetzgeber bringt so ein Gesetz nicht auf den Weg, um Heimbetreiber zu quälen. Es gibt Dinge, die durchaus Sinn machen.“ Hierzu zählt er die Abschaffung von Doppelzimmern. Er betont, dass man bemüht sei, gute Lösungen zu finden, allerdings nicht alles so weiterlaufen werde, wie bisher. Dies sei nicht die Intention des Gesetzgebers gewesen.

www.schwaebische.de

Zum 30. Oktober hat die Ernst von Bergmann Care gGmbH den Pflegedienst des Diakonie-Pflege Potsdam Nord e.V. übernommen, der zum gleichen Tag Insolvenz anmeldete. Damit kann die Pflege der 80 pflegebedürftigen Menschen nahtlos sichergestellt werden. Allen Mitarbeitenden wurde die Übernahme durch den neuen Träger angeboten. Der Diakonie-Pflege Potsdam Nord e.V. geht damit in den neuen Arbeitsbereich „Ambulanter Pflegedienst EvB Care“ über.„Wir sehen uns als diakonischer Träger in der Verpflichtung zur Weiterführung der Diakonie-Pflege als Dienst am Nächsten“, sagt Vorstandsvorsitzender Frank Hohn von der Hoffbauer-Stiftung, dessen Tochtergesellschaft die Ernst von Bergmann Care gGmbH ist. Weiter erläutert er: „wichtig ist uns dabei vor allem die ununterbrochene Pflege der Menschen und die Kontinuität im Betreuungsverhältnis, damit die Pflegebedürftigen in der Übergangsphase sich keine Sorgen machen, wie es weitergeht.“

www.focus.de

Workshop für Werkstatträger
08 Mär 2018 09:00-16:00
Infoveranstaltung "andere Anbieter", § 60 BTHG
20 Mär 2018 10:00-14:00
2. Kaminabend Digitalisierung Prof. Dr. Wolf
25 Apr 2018 18:00-20:00
Workshop "Digitalisierung"
30 Mai 2018 09:30-18:00
Jahrestagung BAG Integrationsfirmen
18 Jun 2018 00:00

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