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Kinder- und Jugenhilfe

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Gesellschaftliche Wandlungsdynamiken rücken die Kinder- und Jugendhilfe zunehmend in den öffentlichen Fokus. Kindertagesbetreuung - allen voran der Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige - Fragen des Kinderschutzes oder präventive Angebote werden ebenso diskutiert wie auch reaktiven Hilfsformen. Da  Jugendhilfe vermehrt auch im Umfeld von Schule stattfindet, rücken neue kooperative Netzwerkformen stärker in Fokus.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Lechner wurde vom Verwaltungsrat der Kliniken für den Bezirk Oberbayern für fünf Jahre bestellt. Die bisherige Geschäftsführerin Dr. med. Margitta Borrmann-Hassenbach rückt damit in den kbo-Vorstand auf. Lechner ist bereits seit 2004 für die Kliniken tätig, zuletzt als Prokurist. Sein Ziel sei laut eigener Aussage, den Ausbau der vielfältigen Leistungen für die Kinder und Jugendlichen sowie deren Eltern weiterhin zu fördern und eine wirtschaftlich stabile Basis sicherzustellen. Das kbo-Kinderzentrum München bietet Familien mit ihren Kindern Frühdiagnostik, Beratung, Behandlung und fachliche Begleitung.

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Im europäischen Vergleich steht Deutschland laut einer neuen OECD-Studie in puncto Jugendarbeitslosigkeit gut dar. Die Studie zeigt jedoch, dass der Anteil der Geringqualifizierten seit Jahren nicht zurückgegangen sei. Ebenfalls seien sehr hohe regionale Unterschiede zu verzeichnen.

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Rund 15.000 Lehrkräfte unterrichten nach Angaben der Bundesregierung in Integrationskursen. Laut dpa haben bis August 2016 etwa 200.000 Menschen an diesen teilgenommen. Die Zahl der Kurse sei gegenüber dem Vorjahr um 70 Prozent gestiegen.

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Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) scheint mit ihrer Reform der Kinder- und Jugendhilfe zu scheitern. Das Kanzleramt habe bislang keinen Arbeitsentwurf des Gesetzes erhalten, obwohl es bis Mai einen Referentenentwurf geben sollte, berichtet der "Spiegel".

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Junge Menschen mit Behinderung zwischen den Systemen

Rehabilitation und Teilhabe für junge Menschen mit Behinderung folgt bislang einem trennenden Ansatz. Die dabei im Kern stehende Eingliederungshilfe wird zwei Hilfesystemen zugeordnet: Eingliederungsleistungen für geistig und körperlich behinderte Kinder und Jugendliche fallen in den Bereich der Sozialhilfe nach §§ 53 f. SGB XII. Die Zuständigkeit der Eingliederungshilfe für seelisch behinderte oder von einer solchen Behinderung bedrohte Kinder und Jugendliche, ist durch § 35 a SGB VIII dem Kinder- und Jugendhilfebereich zugeordnet. Hinzu kommen noch vorgelagerte Hilfen durch das Schul- und Gesundheitssystem.

Die Diskussion über diese Schnittstellenproblematik wird schon länger geführt. Mit der sog. „Großen Lösung im SGB VIII“ wird eine Zusammenführung der Hilfe zur Erziehung mit der Eingliederungshilfe bezweckt (Einführung eines Leistungstatbestandes „Hilfe zur Entwicklung und Teilhabe“). Dabei sind aber noch Fragen bzgl. Anspruchsinhaber, Behinderungsbegriff und Harmonisierung der unterschiedlichen Kostenheranziehungssysteme offen. Dass die Eingliederungshilfe nun im Rahmen des Bundesteilhabegesetzes reformiert werden soll, verkompliziert das Ganze. Was das für die Große Lösung heißt, bleibt dabei offen. Klar ist aber schon längst, dass sich Träger der Behinderten- und Jugendhilfe neu aufstellen müssen.

umf 250pxMit der großen Zahl an geflüchteten Menschen kommen auch vermehrt Kinder und Jugendliche nach Deutschland.  Die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge (UMF) ist dabei im letzten Jahr  auf über 60.000 gestiegen. Aufgrund des am 25.Februar 2016 verabschiedeten Asylpakets II, das unter anderem auch Regelungen zu der Aussetzung des Familiennachzuges enthält, wird die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlinge vermutlich auch in Zukunft derart hoch bleiben – denn auch beim Elternnachzug wurden erhebliche Einschränkungen eingeführt.  Die unbegleiteten Kinder und Jugendlichen fallen in Deutschland in den Zuständigkeitsbereich der Jugendämter. Mit der Inobhutnahme (§42 SGB VIII) dieser Kinder wird gleichzeitig ein „Clearing-Verfahren“ eröffnet, das insbesondere zur Feststellung des Hilfebedarfs genutzt wird. Innerhalb dieses Verfahrens werden beispielsweise Fragen bezüglich des Alters, der Identität sowie zu der physischen und psychischen Verfassung und den nötigen Leistungen, die für die jeweiligen minderjährigen Flüchtlinge erbracht werden müssen, geklärt.

Nur ein sehr geringer Anteil aller Schulabgänger mit Behinderung erhält einen Ausbildungsplatz in einem staatlichen Betrieb. Alle Weiteren finden sich in Behindertenwerkstätten oder berufsvorbereitenden Maßnahmen wieder. Das Problem hierbei sei, dass sich die Bemühungen zu sehr auf Kindergarten und Schule konzentrieren, so dass die Berufsausbildung außen vor bleibe, obwohl hier noch viel mehr Aufklärungsbedarf bestehe. Betriebe müssen noch mehr die Vorteile erkennen, die sie aus der Anstellung von Menschen mit Behinderung erzielen können.

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