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Kinder- und Jugenhilfe

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Gesellschaftliche Wandlungsdynamiken rücken die Kinder- und Jugendhilfe zunehmend in den öffentlichen Fokus. Kindertagesbetreuung - allen voran der Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige - Fragen des Kinderschutzes oder präventive Angebote werden ebenso diskutiert wie auch reaktiven Hilfsformen. Da  Jugendhilfe vermehrt auch im Umfeld von Schule stattfindet, rücken neue kooperative Netzwerkformen stärker in Fokus.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Sechs verschiedene Berufsgruppen arbeiten in der „Interdisziplinären Frühförder- und Beratungsstelle für Eltern und Kind“, einer Einrichtung der Liebenau Teilhabe gemeinnützige GmbH eng zusammen. Von Entwicklungsdiagnostik über Einzelförderung und Gruppenangebote, das Therapeutenteam berät Eltern und fördert Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung im gesamten Bodenseekreis.

Das Diakonische Werk Württemberg hat eine Erklärung zum Kinderschutz unterzeichnet. Eine Arbeitsgruppe hatte das verbandliche Konzept zum Schutz von Kindern vor Gewalt in Einrichtungen in fast zweijähriger Arbeit entwickelt, berichtet Claudia Obele vom Vorstand des Fachverbands Kinder, Jugend und Familie der Diakonie in Württemberg.

Die Koalition will Ausbildungsverträge für minderjährige Flüchtlinge aus Ländern mit schlechter Bleibeperspektive nur noch in Ausnahmefällen genehmigen. Ausgenommen sind Flüchtlinge aus Herkunftsländern wie Syrien, Iran, Irak, Eritrea oder Somalia.

Nach gesammelten Erkenntnissen des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, der Bundeszentrale für politische Bildung und jugendschutz.net wurde gegen 1678 rechtsextreme Angebote vorgegangen. 94 Prozent wurden bei Video- beziehungsweise Social Media-Plattformen wie Youtube, facebook oder Twitter festgestellt. Der Zugriff aus Deutschland konnte in 80 Prozent Prozent der Fälle schnell eingestellt werden.
Quelle: neue caritas 13.03.2017, Heft 5

In einer gemeinsamen Pressemitteilung fordern die Caritasverbände der Diözesen Rottenburg-Stuttgart und Freiburg Maßnahmen von der Landesregierung, um den  Zusammenhang zwischen Bildungschancen und Elternhaus nachhaltig aufzuheben. Das Bildungs- und Teilhabepaket und auch der Armuts- und Reichtumsbericht von 2015 hatten nicht die gewünschte Veränderung gebracht.

Acht Modellregionen nehmen an dem Projekt "Teilhabechancen für Kinder verbessern" teil, das in der Verantwortung des Diözesancaritasverbandes Paderborn liegt. Die Stiftung Wohlfahrtspflege NRW will mit dem Projekt die Arbeit von Kitas und Frühförderung enger verknüpfen. Kitas sollen bei der Entwicklung von Förderplänen eingebunden werden, während die in den Kitas erstellten Entwicklungsberichte von den Förderstellen zur Diagnoseerhebung verwendet werden könnten.


Quelle: CAREkonkret, Ausgabe 10

Die Don Bosco Schule der Stiftung Liebenau und die Manzenbergschule haben eine wegweisende Kooperation entworfen und realisiert. Bei seinem Besuch tauschte sich Manfred Lucha, Minister für Soziales und Integration Baden-Württemberg, zum einen mit Vertretern der Don Bosco Schule, der Manzenberg- und der Uhlandschule sowie des Staatlichen Schulamts, Vertretern der Stadt Tettnang und der Stiftung Liebenau aus.

Die zur Stiftung Liebenau gehörende Max-Gutknecht-Schule in Ulm ist jetzt offizieller Bildungspartner der Sonderberufsschule E.R.E.A. Jean Isoard aus Montgeron bei Paris. Das Kooperationsabkommen beinhaltet ein grenzüberschreitendes Austauschprogramm für Jugendliche aus dem Ausbildungsbereich Hotel und Gastronomie.

Am 2. Januar 2017 hat die Stiftung Anerkennung und Hilfe ihre Arbeit aufgenommen. Sie bietet Hilfe und Unterstützung für Menschen, die in der Zeit von 1949 bis 1975 (Bundesrepublik Deutschland) bzw. 1949 bis 1990 (DDR) in stationären Einrichtungen der Behindertenhilfe oder in stationären psychiatrischen Einrichtungen Leid und Unrecht erfahren haben.

Philipp WegnerEs ist kein Geheimnis: die Fallzahlen und somit auch die Kosten in der Kinder- und Jugendhilfe steigen. 2013 gaben Bund, Länder und Kommunen insgesamt rund 35,5 Milliarden Euro für Kinder- und Jugendhilfe aus. Das macht eine Steigerung von 10,2 Prozent gegenüber 2012 aus. Etwa ein Viertel der Ausgaben (8,7 Milliarden Euro) wurden für Hilfen zur Erziehung aufgewendet.

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