kjh
Kinder- und Jugenhilfe

menu-personalNur Personalnews 

menu-newsNur News anzeigen

Gesellschaftliche Wandlungsdynamiken rücken die Kinder- und Jugendhilfe zunehmend in den öffentlichen Fokus. Kindertagesbetreuung - allen voran der Ausbau der Betreuungsangebote für unter Dreijährige - Fragen des Kinderschutzes oder präventive Angebote werden ebenso diskutiert wie auch reaktiven Hilfsformen. Da  Jugendhilfe vermehrt auch im Umfeld von Schule stattfindet, rücken neue kooperative Netzwerkformen stärker in Fokus.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

Meistgelesene Nachrichten (der letzten vier Wochen)

Montag, 26 Februar 2018 15:50

Mehr Untersetzung für Schüler – Caritas und Diakonie im Oldenburger Land machen sich stark

Diakonie-Vorstand Thomas Feld und Landes-Caritasdirektor Dr. Gerhard Tepe freuen sich, dass Bildungskosten künftig mehr Berücksichtigung finden sollen. Im vergangenen Jahr haben die beiden christlichen Wohlfahrtsverbände 1.300 Kindern und Jugendlichen aus dem Oldenburger Land einen Zuschuss zum Bildungsmaterial ausgezahlt, weil ihr Bedarf über möglichen Erstattungen der Sozialhilfeträger lag. Der Koalitionsvertrag sieht vor, dass die Leistungen für Bildung und Teilhabe verbessert, das Schulstarterpaket aufgestockt werden und die Eigenanteile zu Mittagsverpflegung und Schülerbeförderung entfallen.

Caritas und Diakonie mahnen, dabei auch Schüler aus weiterführenden und berufsbildenden Schulen im Blick zu behalten, da sie bisher kaum Leistungen aus dem Bildungs- und Teilhabepaket erhalten und Fahrtkosten meist vollständig selber bezahlen müssen. Gerade in ländlichen Gebieten kommen dabei pro Schuljahr hohe Summen zusammen.

Die Wohlfahrtsverbände begrüßen, dass mehr gegen Kinderarmut getan werden soll. Empfänger von Transferleistungen hatten bisher wenig davon, weil das Kindergeld auf das Existenzminimum angerechnet wurde. Solange daran nichts geändert wird, kommt bei den einkommensschwächsten Familien nichts an, warnen Feld und Tepe.

Bei der Digitalisierungsoffensive vermissen die Wohlfahrtsverbände die direkte Unterstützung für Schüler. Eine digitale Lernumgebung in der Schule nutzt wenig, wenn die erworbenen Kompetenzen zu Hause nicht genutzt werden können, weil dort der Computer fehlt. Bisher erhalten Schüler nur in ausführlich begründeten Einzelfällen einen Zuschuss zum internetfähigen Computer. Es sei bereits durch Sozialgerichte gerügt worden, dass das Jobcenter neben der regulären Leistung im Einzelfall nicht für unabweisbare, laufende, nicht nur einmalige besondere Bedarfe aufkomme.

www.dw-ol.de

Gelesen 346 mal
Keine Termine

care4future

personalAktuelle
Personalnews.

Oder Branchenauswahl:

menu-politikmenu-komplexmenu-KHmenu-pflegemenu-BHmenu-kjh

personalZukunft Personal.

Oder direkt zur conquaesso® 

shopcontec Shop.

Veröffentlichungen für Ihren Erfolg. 

  • Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!