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Arbeitgebermarke

Bestehendes Personal binden, potentielle Nachwuchskräfte auf die Einrichtung aufmerksam machen und sie für diese begeistern sowie Patienten von den angebotenen Leistungen überzeugen – dies alles kann das Employer Branding erreichen. Denn eine Arbeitgebermarke kann weitreichende Folgen haben und sollte aus diesem Grund zielsicher gestaltet werden. Auf dieser Seite haben wir für Sie Informationen zum Thema für Sie zusammengestellt.

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Silvia Breyer

Managementberaterin, Projektleiterin conQuaesso® und Ihre Ansprechpartnerin für das Thema Arbeitgebermarke.

Silvia Breyer

André Katz

Personal- und Organisationsberater. Schwerpunkt: Arbeitgebermarke, Personalbesetzungen und Personalmanagement.

André Katz

Sehlbach OlavDie contec hat ein Zusatzmodul für das Siegel ATTRAKTIVER ARBEITGEBER PFLEGE von sehlbach & teilhaber entwickelt. Ab sofort kann der „contec-Zukunftscheck“ zu der Standardbefragung dazu gebucht werden. Unsere Redaktion hat mit Olav Sehlbach, dem Geschäftsführer von sehlbach & teilhaber, über den AAP gesprochen. Erfahren Sie im Interview, was hinter der Auszeichnung steckt und wie Sie Ihnen hilft, sich demografiefest aufzustellen.

Um sein Unternehmen zukunftssicher aufzustellen, muss man sich als Arbeitgeber attraktiv positionieren – zu diesem Schluss kommen immer mehr Personalverantwortliche in der Wirtschaft. Doch muss hier differenziert werden: Insbesondere die sogenannte Generation Y will überzeugt werden. Diese Generation von jungen Leuten zeichnet sich durch ihre Affinität zu den digitalen Medien und eine hohe Vernetzung aus. Da müssen spezielle Bedürfnisse aufgegriffen werden. Um dem Anspruch, eine sinnvolle und befriedigende Arbeit zu tun, gerecht zu werden, müssen Arbeitgeber sich neue Konzepte zur Mitarbeiterbindung überlegen.

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Publiziert in Pflegeunternehmen

Fotolia 32918188 XSBestehendes Personal binden, potentielle Nachwuchskräfte auf die Einrichtung aufmerksam machen und sie für diese begeistern sowie Patienten von den angebotenen Leistungen überzeugen – dies alles kann das Employer Branding erreichen. Denn eine Arbeitgebermarke kann weitreichende Folgen haben und sollte aus diesem Grund zielsicher gestaltet werden.

Die Arbeitgebermarke gewinnt besonders in der Pflege zunehmend an Bedeutung, denn gerade hier ist der Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften groß. Der kontinuierliche Wettbewerbsdruckverstärkt außerdem die Notwendigkeit, den Kunden von der Vertrauenswürdigkeit der eigenen Marke zu überzeugen. Dabei hat es eine Einrichtung selbst in der Hand, wie sie auf dem Arbeitsmarkt als Arbeitgeber wahrgenommen wird.

contec Caritas News Dezember 2013Die caritas news Lünen-Selm-Werne berichtet über ein erfolgreiches Demografieprojekt unter Mitwirkung von contec.

Ein interessanter und informativer Werkstattbericht mit detaillierten Einblicken in Problemstellung, Zielsetzung, Vorgehensweise und die Einbindung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern: So sichert die Caritas ihre Zukunft auch in Zeiten knapper Fachkräfte! Lesen Sie hier den ganzen Artikel. Wiedergegeben mit freundlicher Genehmigung des Caritasverbandes Lünen-Selm-Werne e.V.

Unternehmen stehen heutzutage unter dem Zwang, ihrer Zielgruppe etwas Einzigartiges zu bieten – denn diese klagt über Homogenität und Beliebigkeit von Stellenanzeigen. Mit einer in ein paar Minuten oder Stunden durchgeplanten Karrierewebsite und eventuell damit verbundenem Anruf beim Profi, der diese den Wünschen nach gestaltet, ist es keineswegs getan. Das Stichwort hier ist: Employer Branding.

Aber was heißt das genau? Ein kleiner Ausflug ins Englische: „Employer“ ist der Arbeitgeber und „Brand“ ist die Marke. Der Zusatz –ing beschreibt die Absicht, eine Arbeitgebermarke entstehen zu lassen. Doch was ist eine Arbeitgebermarke genau und wie entsteht diese?

Arbeitgeberattraktivität richtig kommunizieren

Wer heutzutage Stellenanzeigen für Pflegekräfte im Internet oder in der Zeitung liest, stellt fest, dass ein Großteil der Träger gebetsmühlenartig eine angemessene Bezahlung, Fort- und Weiterbildungen, ein eigenverantwortliches Arbeiten und viele weitere, gleiche Angebote an die potenziellen Bewerber richten. Im Gegenzug werden aber häufig verschiedenste Anforderungen von Qualifikationen, über persönliche Charakteristika bis hin zu einer hohen Flexibilität gestellt, die den Anteil der unternehmensspezifischen Anreize überschreiten.

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