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Prozessoptimierung in der Pflege

Prozessoptimierung ist insbesondere in der Pflege zentral. Um eine zukunftsfähige und effiziente Pflegeorganisation realisieren zu können müssen u.v.a. die Personaleinsatzplanung, ein wirksames Qualitätsmanagement oder die effektive Führung von Teams mit berücksichtigt werden. Auf dieser Seite haben wir für Sie Informationen zur Prozessoptimierung der contec zusammengestellt.

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Barbara Pews

Management- und Organisationsberaterin. Ansprechpartner u.a. für pflegefachliche Themen und Prozessoptimierung.

Barbara Pews

Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Kochanek JohannesKürzlich  stand die contec dem Altenheim St. Vincenz in Menden im Rahmen einer Arbeitszeitoptimierung und einer Dienstplangestaltung durch eine Prozessoptimierung beratend zur Seite. Nachfolgend sprachen wir mit Johannes Kochanek, dem Heimleiter, über die Ausgestaltung und Ergebnisse. Das Interview führte Marie Kramp, Referentin für Presse- und Unternehmenskommunikation.

Publiziert in Prozessoptimierung

Fotolia 57836297 XSIst die Prozessoptimierung in der Pflege durchlaufen und sind ihre Effekte verstetigt, ergeben sich Implikationen auch auf das Qualitätsmanagement. Im folgenden Beitrag möchten wir Ihnen Wege zu einer zukunftsfähigen Methodik der Qualitätssicherung und –entwicklung aufzeigen. Dabei geht es auch um die Frage, wie das Strukturmodell (Entbürokratisierung) sicher und mit allen erwünschten Effekten implementiert werden kann.

Fotolia 15617079 MDer Einsatz von akademisch qualifizierten Pflegefachkräften (Bachelor mit Berufsabschluss Pflege, Gesundheits- und Krankenpfleger mit Studienabschluss in angewandter Pflegewissenschaft) führt nachweislich zu einer besseren Pflegequalität. Durch ihre Mitarbeit in den Pflegeteams ist es zu erreichen, dass die Fachlichkeit, Relevanz und Wirksamkeit pflegerischer Interventionen besser reflektiert werden können. Wie können diese studierten Pflegefachkräfte aber in die Pflegeorganisation integriert werden? Dafür eignet sich das Pflegeorganisationsmodell „Pflegeprozessmanagement“, das sich konzeptionell an „primary nursing“ anlehnt. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie „primary nursing“ auf deutsche Verhältnisse übertragen werden und die dringend benötigte Bachelor-Qualifikation in eine für jede Einrichtung handhabbare Pflegeorganisation integriert werden kann.

Der zweite Teil der Serie Prozessoptimierung in der Pflege befasst sich mit dem qualifikationsgerechten Personaleinsatz und damit verbunden mit einem für Pflegeorganisationen zukunftsfähigen Qualifikationsmix. Betriebe müssen dabei insbesondere zwischen Fachkraft- und Helferqualifikation unterscheiden, um eine unnötige Verknappung der verfügbaren qualifizierten und hochqualifizierten Personalressource zu vermeiden sowie eine Über- oder Unterforderung beim Pflegepersonal abzuwenden. Ein solches Vorgehen ist grundlegend für den Aufbau eines für die Einrichtung passenden Schichtmodells. Wie der qualifikationsgerechte Personaleinsatz umgesetzt werden kann, wird in diesem Beitrag praxisnah aufgezeigt.

Voraussetzung für eine leistungsfähige Organisation ist eine für die Einrichtung passende Personaleinsatzplanung

Was muss die Personaleinsatzplanung können, um den Erfordernissen der Pflege wirklich gerecht zu werden? Das Prinzip der nettobasierten Personaleinsatzplanung als Grundlage für eine schlüsseltreue und annähernd schwankungsfreie Soll-Personalbesetzung wird vorgestellt und deren Anwendung erklärt. Es erfolgt darüber hinaus ein Ausblick auf mitarbeiterorientierte Schichtmodelle, die außerdem eine kundenorientierte Pflegeorganisation ermöglichen.

ProzessoptimierungViele Leitungskräfte von Pflegeeinrichtungen fragen sich, warum ihr Betrieb nicht dauerhaft eine gute Leistungsfähigkeit erreicht. Das Tagesgeschäft ist kraftraubend, die Mitarbeiter immer am Limit, die Bewohner & Angehörigen nicht richtig zufrieden, der Dienstplan ein täglicher Kampf. Dazu kommen externe Prüfungen, die mehr oder weniger zufriedenstellend laufen und nach ein paar Jahren stellen sich Leitungskräfte die Frage: Kann und will ich das auf Dauer? Wenn Leitungskräfte sich diese Frage stellen, ist der Betrieb schon in Krisengefahr und es besteht Handlungsbedarf für das Management.

Entbuerokratisierung Text Fr PewsAm „Internationalen Tag der Pflege“ startete der Pflegebevollmächtigte Staatssekretär Karl-Josef Laumann seine Entbürokratisierungs-Tour und wird noch bis Juli bundesweit in insgesamt 15 Städten zu Gast sein, um gemeinsam mit der ehemaligen Ombudsfrau zur Entbürokratisierung in der Pflege, Elisabeth Beikirch vom Projektbüro EinSTEP, Fragen zur Umstellung auf die vereinfachte Pflegedokumentation zu beantworten. Ein wichtiges Signal und ein Schritt zur Aufklärung, denn mit der Implementierung des Strukturmodells kommt auf die Einrichtungen der stationären und ambulanten Pflege zwar ein komplexer Veränderungsprozess zu, doch birgt die Entbürokratisierung gleichzeitig enorme Chancen.

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