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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Aktuellen Schätzungen zufolge wird die Anzahl der an Parkinson erkrankten Heimbewohnern in den nächsten Jahren dramatisch Ansteigen. Das „Veronika Haus“ der Malteser in Duisburg hat sich auf die besonderen Bedürfnisse der Erkrankten spezialisiert. In einer intensiven Fortbildung lernten alle Mitarbeitenden, die im Parkinson-Bereich des Hauses arbeiten, die motorischen und nicht-motorischen Parkinson-Symptome zu erkennen.

Die Altenhilfe in Deutschland ist nicht ausreichend auf Drogenabhängige vorbereitet – so sieht es Dr. Martin Schmid, Experte für Sucht- und Drogenforschung und Soziologieprofessor an der Hochschule Koblenz. Heutzutage erreichen Drogenabhängige häufig das Rentenalter, während sie früher oft schon im jungen Alter starben. "Ältere Opiatabhängige werden meist von Drogenberatungsstellen betreut, denen aber die Kompetenz für die alte Generation fehlt", äußert Schmid.

Am 28. September 2017 konstituierte sich die Gründungskonferenz der Bundespflegekammer in Berlin unter dem Leitmotiv „Das Neue WIR!“. Die Pflegekammer fungiert als Mittel, die Bedürfnisse der Pflegenden einbringen zu können und stellt das Dach der Pflegekammern dar. So wird sichergestellt, dass die enorm wichtige Interessenvertretung auf Bundesebene erfolgen kann.

Mit dem Dritten Pflegestärkungsgesetz wurde rechtlich verankert, dass die Pflegevergütung für die Träger der stationären Einrichtungen und ambulanten Pflegedienste das „Unternehmerrisiko“  angemessen zu berücksichtigen hat – dabei hat der Gesetzgeber die Kalkulation dieses „Risikos“ bewusst regionalen Bestimmungen und Aushandlungen überlassen. Daraus ergibt sich aktuell eine große Unsicherheit für die beteiligten Akteure – nicht nur in den Pflegesatzverfahren.

michael.uhlig 115Palliativsymposium der Pfeifferschen Stiftungen versammelt die Experten der Palliativ- und Hospizversorgung in Magdeburg

Auf dem Weg, aber noch lange nicht am Ziel

Niemand bezweifelt mehr ernsthaft, dass Palliativgedanke und Hospizkultur in Deutschland „angekommen“ sind. Wenn sich am 13. Oktober in Magdeburg beim Palliativsymposium der Pfeifferschen Stiftungen die Fachexperten nicht nur Sachsen-Anhalts zum intensiven Gedankenaustausch treffen, wird dies vorausgesetzt sein. Ebenfalls keine offene Frage dürfte mehr sein, was es grundsätzlich (theoretisch) braucht, um adäquate palliative Versorgungsstrukturen zu etablieren.

Am 25. und 26.09.2017 lud der Geschäftsbereich der Altenhilfe der Zieglerschen e.V. rund 900 Ehrenamtliche zum jährlichen Ehrenamtstag ein. Mit der traditionellen Feier bedankte sich der Verein für die selbstlose Arbeit der zahlreichen Ehrenamtlichen in den 23 Seniorenzentren. Die rund 200 Ehrenamtlichen, die der Einladung folgten, verbrachten ereignisreiche Tage im Zeichen des Kennenlernens und Austauschens.

Montag, 18 September 2017 12:12

Höhere Gehälter in der Altenpflege

Die neusten Zahlen im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass die Gehälter in der Altenpflege stärker steigen als in anderen Berufen. Innerhalb eines Jahres sind sie um 4,0 und 5,64 Prozent angestiegen. Bpa Arbeitgeberpräsident Rainer Brüderle bezeichnete die Entwicklung als erfreulich für die Altenpflege und wünscht sich, dass die Politik diese Entwicklung zur Kenntnis nimmt und endlich mehr über die Chancen und Möglichkeiten in der Altenpflege spricht, denn das ständige Gerede von schlechten Arbeitsbedingungen trage nicht zu einem attraktiven Berufsbild bei.

www.haeusliche-pflege.net

Fotolia 92919034 S cZDie Pflegebranche ist angesichts der alternden Gesellschaft am einen Ende und dem fehlenden Nachwuchs am anderen besonders vom demografischen Wandel betroffen. Das ihr nach wie vor anhaftende unattraktive Image – besonders unter jungen Leuten – verringert die Chancen auf Besserung der Situation zusätzlich. Um dieser Problematik erfolgreich zu begegnen, gilt es mehr denn je, Auszubildende für Pflegeberufe zu gewinnen und somit die Fachkräfte der Zukunft zu sichern.

Workshop für Werkstatträger
08 Mär 2018 09:00-16:00
Infoveranstaltung "andere Anbieter", § 60 BTHG
20 Mär 2018 10:00-14:00
2. Kaminabend Digitalisierung Prof. Dr. Wolf
25 Apr 2018 18:00-20:00
Workshop "Digitalisierung"
30 Mai 2018 09:30-18:00
Jahrestagung BAG Integrationsfirmen
18 Jun 2018 00:00

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