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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Um auch Eltern und Berufstätigen eine Weiterqualifizierung zu ermöglichen, bietet die Berufsfachschule für Altenpflege Weißenburg ihre Ausbildung in einem Teilzeitmodell an. Zurzeit besuchen 13 Teilzeitschülerinnen und -schüler (Stand Dezember 2017) die Schule und profitieren von dem Angebot. Schulleiterin Dorothea Eidam merkt an: „Sie sagen alle: `Ohne dieses Modell könnten wir es nicht machen`“.

Montag, 27 November 2017 11:07

bpa kritisiert starre Personalquoten

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) hat erneut die starren Personalquoten kritisiert. Laut nordrhein-westfälischem bpa-Landesvorsitzenden Christof Beckmann seien 50 Prozent Fachkräfte nicht wissenschaftlich fundiert, sondern reine „Wohlfühlquote“. Im Rahmen des bpa-Fachtages in Münster forderte er eine ehrliche Diskussion um den Personaleinsatz in der Pflege: „Kaum sprechen wir dies an, wird uns unterstellt, die Qualität absenken zu wollen. Vielmehr verhindern starre Personalquoten aber, dass wir Fachkräfte durch ein Zusammenspiel mit mehr gut ausgebildeten Hilfskräften entlasten.“ Weiter erläutert er: „Die Pflege steht bei einer sinkenden Zahl von Berufsstartern im Wettstreit mit allen anderen Branchen. Die konsequente Bürokratieentlastung und der gezielte Einsatz von digitalen Hilfsmitteln bei der Dokumentation oder entlastenden Pflegerobotern könnendabei helfen, das Arbeitsfeld attraktiver zu machen“.

www.bibliomed-pflege.de

Zum 30. Oktober hat die Ernst von Bergmann Care gGmbH den Pflegedienst des Diakonie-Pflege Potsdam Nord e.V. übernommen, der zum gleichen Tag Insolvenz anmeldete. Damit kann die Pflege der 80 pflegebedürftigen Menschen nahtlos sichergestellt werden. Allen Mitarbeitenden wurde die Übernahme durch den neuen Träger angeboten. Der Diakonie-Pflege Potsdam Nord e.V. geht damit in den neuen Arbeitsbereich „Ambulanter Pflegedienst EvB Care“ über.„Wir sehen uns als diakonischer Träger in der Verpflichtung zur Weiterführung der Diakonie-Pflege als Dienst am Nächsten“, sagt Vorstandsvorsitzender Frank Hohn von der Hoffbauer-Stiftung, dessen Tochtergesellschaft die Ernst von Bergmann Care gGmbH ist. Weiter erläutert er: „wichtig ist uns dabei vor allem die ununterbrochene Pflege der Menschen und die Kontinuität im Betreuungsverhältnis, damit die Pflegebedürftigen in der Übergangsphase sich keine Sorgen machen, wie es weitergeht.“

www.focus.de

Die nordrhein-westfälische Landesgruppe des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) kritisiert den unbegründeten Stopp der Stadt Wuppertal für neue Tagespflegeangebote und mahnt vor analogen Entwicklungen in anderen Orten. Kommunen haben seit einer Gesetzesänderung die Möglichkeit, selbst über neue Tagespflegeplätze zu entscheiden. Nun besteht die Gefahr, dass Familien für ihre pflegebedürftigen Angehörigen keine Tagespflege mehr finden können. "Leider haben sich unsere Befürchtungen bewahrheitet: Wenn die Kommunen, die für alle Tagespflegegäste einen Teil der Kosten tragen müssen, den Daumen über neue Tagespflegeangebote heben oder senken können, dann werden diese wichtigen Angebote für Pflegebedürftige und deren Angehörige zur fiskalischen Verfügungsmasse", sagt der bpa-Vorsitzende des Landes Nordrhein-Westfalen Christof Beckmann. Ähnliche, schwerwiegendere Entwicklungen ließen sich unter anderem in der stationären Dauerpflege in NRW feststellen.

www.haeusliche-pflege.net

Die Fachgesellschaft Profession Pflege verweist in einem aktuellen Beitrag darauf, dass bei richtiger Kodierung ab dem kommenden Jahr 530 Millionen Euro mehr für die Pflege bereit stehen würden. Dazu wird die Aufgliederung der aktuellen Version des Operations- und Prozedurenschlüssels (OPS) vorgestellt, welcher die Vergütung für Krankenhäuser ab 2018 regelt. Für Kliniken wird es nun noch wichtiger, die entsprechenden OPS-Schlüssel genau zu kodieren, da die Aufwertung nicht automatisch zu mehr Ressourcen für den Pflegebereich führt.

Mittwoch, 08 November 2017 08:32

DAK-Pflegereport: Bedarf an Demenz WGs

Aus dem neuen DAK-Pflegereport, der in Berlin vorgestellt wurde, geht hervor, dass in Deutschland ein großer Bedarf an Demenz WGs existiert. Laut den Umfragen hat mittlerweile fast jeder vierte Deutsche bereits Angehörige, die unter Demenz leiden. Der Report zeigt auf, wie genau die Wohnsituation der erkrankten Menschen aktuell aussieht. 69% der Befragten geben an, in ihrem eigenen zu Hause zu leben. Jedoch besteht Unsicherheit darüber, welche die beste Art der Betreuung ist. 35% halten ihr eigenes zu Hause für den besten Ort, während 22% ambulante Wohngruppen bevorzugen würden. Damit zeige der Report, wie viele Menschen ambulant betreute Wohngruppen für Demenzkranke befürworten würden, so Studienleiter Prof. Thomas Klie.

www.haeusliche-pflege.net

Cech ThorstenThorsten Cech hat zum 1. September die Leitung der DRK-Pflegeheime Martha-Grillo-Seniorenzentrum, August-Wieshoff-Seniorenzentrum und DRK Seniorenresidenz Grenzstraße übernommen und ist damit für rund 250 Pflegeplätze verantwortlich. Der 53-jährige examinierte Altenpfleger bringt eine Fachweiterbildung zum Pflegedienstleiter sowie die Qualifikation zur Heimleitung und jahrelange Erfahrung in Führungspositionen mit. Zuletzt war Cech als stellvertretender Einrichtungsleiter und Pflegedienstleiter in einer Pflegeeinrichtung in Mönchengladbach beschäftigt. Zum Antritt seiner neuen Stelle äußert er: „Ich freue mich auf meine Aufgaben als Leiter der DRK-Pflegeheime in Oberhausen und sehe gleichzeitig gespannt den weiteren Veränderungen im Pflegebereich entgegen. Es bewegt sich wirklich viel beim DRK in Oberhausen und es ist toll an dieser Entwicklung teilhaben zu können.“

www.lokalkompass.de

Foto: DRK Oberhausen Rheinland e.V.

Wipp MichaelDer Pflegeexperte und Fachbuchautor Michael Wipp hat Ende September die Orpea Deutschland GmbH als Geschäftsführer Care & Quality verlassen. Bis zu diesem Zeitpunkt war er in der Firma für Qualitätsmanagement und die Personalentwicklung verantwortlich. Wipp hat langjährige Berufserfahrung im Bereich der Pflege und war bereits Mitglied in den Expertengruppen zur Entwicklung und Umsetzung des Strukturmodells/SIS, der „Enquêtekommission Pflege“ des Baden-Württemberger Landtags und Mitglied im Landesvorstand Baden-Württemberg des bpa. Bezügliche seines zukünftigen beruflichen Werdegangs hat Michael Wipp noch keine endgültige Entscheidung getroffen.

www.altenheim.net

Foto: Michael Wipp

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