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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Auf der diesjährigen Messe Altenpflege wurden Gründer und kleine Start-Up-Unternehmen von Experten und Besuchern ausgezeichnet. Neben dem Monitoring-System CARU, der intelligenten Fußleiste NevisQ und dem Wegmachpulver Pikosch zur Bindung und Neutralisierung von Gerüchen in ihren jeweiligen Kategorien wurden von den Besuchern gleich zwei Ideen in einer Kategorie geehrt. Sowohl die Seniorenkost im Glas von Gusto Vitas als auch der intelligente Trinkbecher Sippa wurden von den Besuchern ausgezeichnet.

www.altenpflege-online.net

Die Pflegekommission des Bundesarbeitsministeriums hat sich einstimmig auf die Steigerung des Mindestlohns in der Altenpflege ab nächstem Jahr geeinigt. Dieser steigt dann von 10,20 Euro auf 10,55 Euro im Westen und von 9,50 Euro auf 10,05 Euro im Osten. Die Lohnuntergrenze in der Altenpflege soll bis 2020 schrittweise auf insgesamt 11,35 Euro im Westen und 10,85 Euro im Osten angehoben werden. Von den Lohnänderungen sollen rund 900.000 Mitarbeitende in Altenpflegeeinrichtungen betroffen sein.

www.haeusliche-pflege.net

Rheindorf RichardDas Seniorenzentrum der Augustinum Gruppe in Meersburg steht unter neuer Leitung. Richard Rheindorf kam mit seiner Erfahrung als Hotel- und Kongressmanager vor knapp einem Jahr nach Meersburg. Mit der Verabschiedung seiner Vorgängerin Sylvia Kruse-Baiker in den Ruhestand wurde Rheindorf die Verantwortung für die Einrichtung übertragen.

Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 1. Januar 2017 hat dazu geführt, dass mehr Menschen die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können. Die Geschäftsführung des Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) schätzt, die Zahl neuer Leistungsempfänger liege bei 70.000 bis 80.000 Menschen. Besonders Versicherte mit Demenzerkrankung profitieren von der Neureglung, so der Geschäftsführer des MDS.

www.bibliomed-pflege.de

 Geschäftsführung Augustinum
Die neue Geschäftsführung des Augustinum (von links): Dr. Matthias Heidler, Joachim Gengenbach, Angela Benne, Dr. Johannes Rückert, Axel Krieg, Gerlinde Köhlen und Anne Kremer-Hartmann. © Augustinum/Topp

Joachim Gengenbach hat zum 1. April 2017 den Vorsitz der Konzerngeschäftsführung der in München ansässigen Augustinum Gruppe übernommen. Er löste damit den jahrelangen Vorsitzenden der Geschäftsführung Prof. Dr. Markus Rückert ab, der in den Ruhestand gegangen ist. Im gleichen Zug ist die Geschäftsführung um mehrere Mitglieder erweitert worden, um diese gut für die Zukunft des Unternehmens aufzustellen.

Götz Kanzleiter hat die Geschäftsführung der Stiftung Diakonie Württemberg übernommen. In seiner neuen Funktion möchte er die Arbeit der Stiftung weiterentwickeln und die diakonische Arbeit vor Ort tatkräftig unterstützen. Dabei setzt er vor allem auf Kooperation, da Kanzleiter den sozialen Herausforderungen der Zukunft unter dem Motto seiner Stiftung „Gemeinsam Morgen gestalten“ begegnen möchte. Kanzleiter war jahrelang in der Basisarbeit der Kirche und ihrer Diakonie tätig und leitete zuletzt die Diakonische Bezirksstelle des Kirchenbezirks Calw.

www.die-stiftung.de

Durch das Inkrafttreten der Pflegestärkungsgesetze haben sich die Rahmenbedingungen für stationäre Pflegeangebote deutlich verändert – sie stehen vor erheblichen Herausforderungen und müssen vor dem Hintergrund der folgenden Aspekte neue Antworten finden:

•    Ambulante/teilstationäre Pflegesettings werden gegenüber stationären Angeboten überdurchschnittlich gefördert.
•    Die unteren Pflegegrade werden durch die einrichtungsindividuellen, einheitlichen Eigenanteile teurer und damit für Pflegebedürftige unattraktiver.
•    Die Ländergesetzgebungen stellen zunehmend höhere bauliche Anforderungen an  stationäre Einrichtungen

Vor allem stationär geprägte Betreiber müssen das aktuelle Geschäftsmodell auf Stimmigkeit überprüfen. Dabei ist es wichtig,  neben dem strategischen Ansatz auch die operative Ebene konkret in den Blick zu nehmen. 

Die Geschäftsstelle Qualitätsausschuss (QA) Pflege teilte mit, dass mit dem neuen Verfahren zur Qualitätsprüfung und -darstellung für die stationäre Pflege erst 2019 zu rechnen ist.

Workshop für Werkstatträger
08 Mär 2018 09:00-16:00
Infoveranstaltung "andere Anbieter", § 60 BTHG
20 Mär 2018 10:00-14:00
2. Kaminabend Digitalisierung Prof. Dr. Wolf
25 Apr 2018 18:00-20:00
Workshop "Digitalisierung"
30 Mai 2018 09:30-18:00
Jahrestagung BAG Integrationsfirmen
18 Jun 2018 00:00

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