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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Am 25. und 26.09.2017 lud der Geschäftsbereich der Altenhilfe der Zieglerschen e.V. rund 900 Ehrenamtliche zum jährlichen Ehrenamtstag ein. Mit der traditionellen Feier bedankte sich der Verein für die selbstlose Arbeit der zahlreichen Ehrenamtlichen in den 23 Seniorenzentren. Die rund 200 Ehrenamtlichen, die der Einladung folgten, verbrachten ereignisreiche Tage im Zeichen des Kennenlernens und Austauschens.

Montag, 18 September 2017 12:12

Höhere Gehälter in der Altenpflege

Die neusten Zahlen im Entgeltatlas der Bundesagentur für Arbeit zeigen, dass die Gehälter in der Altenpflege stärker steigen als in anderen Berufen. Innerhalb eines Jahres sind sie um 4,0 und 5,64 Prozent angestiegen. Bpa Arbeitgeberpräsident Rainer Brüderle bezeichnete die Entwicklung als erfreulich für die Altenpflege und wünscht sich, dass die Politik diese Entwicklung zur Kenntnis nimmt und endlich mehr über die Chancen und Möglichkeiten in der Altenpflege spricht, denn das ständige Gerede von schlechten Arbeitsbedingungen trage nicht zu einem attraktiven Berufsbild bei.

www.haeusliche-pflege.net

Fotolia 92919034 S cZDie Pflegebranche ist angesichts der alternden Gesellschaft am einen Ende und dem fehlenden Nachwuchs am anderen besonders vom demografischen Wandel betroffen. Das ihr nach wie vor anhaftende unattraktive Image – besonders unter jungen Leuten – verringert die Chancen auf Besserung der Situation zusätzlich. Um dieser Problematik erfolgreich zu begegnen, gilt es mehr denn je, Auszubildende für Pflegeberufe zu gewinnen und somit die Fachkräfte der Zukunft zu sichern.

Wissenschaftler des RWI – Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung haben herausgefunden, dass die Berufstätigkeit von über 50-Jährigen negativ beeinflusst wird, wenn diese sich um ihre pflegebedürftigen Eltern kümmern. Dies hat eine Auswertung europaweiter Daten von knapp 15.000 Personen deutlich gezeigt. Bei Frauen sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass sie als pflegende Angehörige gleichzeitig berufstätig sind um bis zu 7, 2 Prozentpunkte, bei Männern um bis zu 11, 8 Prozentpunkte. Zudem reduzieren Frauen ihre Arbeitszeit im Schnitt um 12,4 Prozent. Ob die in zahlreichen Bundesländern geschaffene „Pflege-Auszeit“ die negativen Folgen abmildert, sei noch nicht untersucht worden.

www.bibliomed-pflege.de

Vor dem Hintergrund, dass 75 Prozent der Pflegebedürftigen von Angehörigen zu Hause versorgt werden, untersucht die Fachhochschule Bielefeld in einer Studie, welchen Hilfebedarf pflegende Angehörige haben. Im Kern sollen die Ergebnisse als Handreichungen für Kommunen dienen, damit diese ihre Angebote entsprechend der Bedürfnisse von Angehörigen ausrichten können, so Anika Varnholt, wissenschaftliche Mitarbeiterin der Studie.

Es wird noch nach Teilnehmenden für die Studie gesucht.

www.haeusliche-pflege.net

Montag, 14 August 2017 12:17

Allmand Carré mit Festakt eingeweiht

Die Bruderhausdiakonie hat am 20. Juli gemeinsam mit dem Bauherren, der Kreisbaugenossenschaft,  das neue Quartier Allmand Carré, in dem bereits die ersten Wohnungen bezogen sind, offiziell eingeweiht. Mit insgesamt 97 Wohnungen in vier Häusern soll dort eine ganz besondere Form des Zusammenlebens etabliert werden.So wird beispielsweise eine Wohngemeinschaft mit zehn Apartments eingerichtet werden. In zwei werden ein ZU-Student und eine Altenpflegeschülerin wohnen, in den anderen acht Senioren. Die jungen Leute sollen den älteren im Alltag helfen und erhalten dafür eine Mietpreissenkung. Ulrich Gresch, Leiter der Altenhilfe bei der Bruderhausdiakonie, sagte zu dem Wohn- und Unterstützungskonzept zusammenfassend: „Ziel ist, Jung und Alt zusammen zu bringen und die gegenseitige Unterstützung durch ein Solidaritätsmodell.“

www.schwaebische.de

Zwei Studentinnen der Hochschule Augsburg haben im Rahmen ihrer Masterarbeit eine Puppe als interaktiven Begleiter für Menschen entwickelt, die an einer leichten bis mittleren Alzheimer-Demenz erkrankt sind.

Insgesamt konnten 25 Prozent der Arbeitgeber aus dem Gesundheits- und Pflegesektor in Deutschland im vergangenen Jahr nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Dies hat die aktuelle Ausbildungsumfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertags unter mehr als 10.000 Unternehmen ergeben. Im Vergleich mit anderen Branchen ist die Situation im Gesundheits- und Pflegebereich aber noch besser: Jedes dritte Unternehmen konnte nicht alle Ausbildungsplätze besetzen. Dafür schneiden Gesundheit und Pflege jedoch schlechter bei der Abbrecherquote ab.

www.bibliomed-pflege.de

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