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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Das Caritas-Zentrum im Briebelpark wurde als Familienzentrum ausgezeichnet. Seit 2011 fördert das Hessische Ministerium für Soziales und Integration Einrichtungen mit Projekten für mehrere Generationen. Die Fördermittel betragen jährlich insgesamt 13.000€. Die Bürstädter Einrichtung ist nun das dritte Caritas-Zentrum mit einer Auszeichnung als Familienzentrum im Caritas-Verband Darmstadt. Seit vielen Jahren bietet die Einrichtung unterschiedliche Projekte für Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Demenzkranke. Mit dem Fördergeld sollen die bereits bestehenden Projekte etabliert und neue Ideen umgesetzt werden.

www.buerstaedter-zeitung.de

Pflegekammer Nds AhtingManuel Ahting wurde mit sofortiger Wirkung vom Errichtungsausschuss der Pflegekammer Niedersachsen zum Geschäftsführer ernannt. Bisher hatte er das Amt des ehrenamtlichen Vorstandes inne. Ahting leitete zuvor den Fachbereich Administration. Ahting betont, dass ihm eine enge Zusammenarbeit zwischen ehren- und hauptamtlich Tätigen sowie den Mitgliedern der Pflegekammer besonders am Herzen liegt. Er möchte die Geschäftsstelle außerdem als kompetente Anlaufstelle für alle Fragen der Mitglieder etablieren, heißt es weiter.

www.pflegekammer-nds.de Foto: Pflegekammer Niedersachsen

Manfred Sunderhaus PortraitAb Juni übernimmt Manfred Sunderhaus die Geschäftsführung der Dernbacher Gruppe Katharina Kasper. Sunderhaus war zuvor Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Essen GmbH. Die Dernbacher Gruppe ist in drei Bundesländern – Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Plaz und Hessen – vertreten und beschäftigt mehr als 6.300 Mitarbeiter. Die Kernkompetenzen im Bereich der stationären und ambulanten Krankenversorgung sowie der Seniorenhilfe. In den vergangenen Jahren wurde die Dernbacher Gruppe Katharina Kasper übergreifend neu strukturiert.

www.katharina-kasper-gruppe.de

 Wipp Michael
 Michael WIpp

In der letzten Legislaturperiode hat sich in Sachen Sozialgesetzgebung einiges getan. Die Branche ist damit beschäftigt, die PSG II und III in der Umsetzung bestmöglich zu gestalten. Ein Jahr nach Einführung des PSG II hat Marie Kramp, Referentin für Presse- und Unternehmenskommunikation bei contec, mit Michael Wipp über seine persönlichen Erfahrungen in der Praxis sowie über die zukünftigen Pläne des ehemaligen ORPEA-Geschäftsführers gesprochen. Michael Wipp ist mittlerweile Geschäftsführer im Bereich Qualität bei der EMVIA Living GmbH und führt mit WippCARE ein eigenes Beratungsunternehmen.

Das Brandenburgische Gesundheitsministerium startet Ende Mai eine Befragung dazu, ob im Land eine Pflegekammer eingerichtet werden soll oder nicht. Über 2000 Pflegefachkräfte wurden dazu vorab nach repräsentativen Kriterien für eine Teilnahme ausgewählt.

www.altenheim.net

Wie das Pflegeportal Bilbiomed berichtet, fordere der Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg einen radikalen Systemwechsel in der Altenpflege. Dazu sei es unter anderem notwendig, dass die Pflegeversicherung von Grund auf reformiert werde. Verbesserungen in der Pflege, wie etwa eine bessere Personalausstattung, führten zu Kostensteigerungen. Diese müssten von der Allgemeinheit getragen werden, forderte ein Vertreter der Caritas Bamberg. Die einzelnen Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen seien schon jetzt finanziell überlastet und könnten die zusätzlichen Kosten nicht aufbringen.

www.bibliomed-pflege.de

Die Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Bundestagsfraktion Die Linke zu den Arbeitsbedingungen in der Altenpflege räumt deutlich mit einer falschen Zahl auf, die noch immer das öffentliche Bild prägt. So kommt die Bundesregierung bei der Frage nach der Verweildauer in den Berufen der Altenpflege auf einen durchschnittlichen Wert von über 19 Jahren und schreibt wörtlich: „Die Ergebnisse der Strukturanalyse widerlegen deutlich die Vorstellung, dass viele Altenpflegefachkräfte schon nach kurzer Zeit ihren Beruf verlassen würden.“ 

Aus einer Anfrage der Linksfraktion im Bundestag geht hervor, dass Altenpfleger in Deutschland im Jahr 2016 mehr als 9,5 Millionen Überstunden geleistet haben - rund drei Millionen davon unbezahlt. Insgesamt wurden etwa 900 Millionen Gesamtstunden in der Pflege geleistet. Damit liegt der Anteil der Überstunden bei mehr als zehn Prozent. Zudem waren Altenpfleger übermäßig stark von Schichtdienst (63,8 Prozent) und Teilzeitarbeit (70,4 Prozent) betroffen. 2015 hatten in der stationären Pflege nur knapp 29 Prozent der Pflegekräfte eine Vollzeitstelle, in der ambulanten Pflege etwa 27 Prozent.

www.bibliomed-pflege.de

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