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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

GrafSeit dem 1. Januar ist Marcel Graf neuer Einrichtungsleiter am Haus am Bürgerpark. Gleich zu seinem Tätigkeitsbeginn hat er eine große Aufgabe zu managen, denn im Sommer dieses Jahres soll das Haus einen Anbau erhalten. Aktuell stellt das Haus 82 Pflegeplätze, die auf 21 Doppel- und 40 Einzelzimmer verteilt sind. Durch den Anbau soll die Zahl der Einzelzimmer auf 65 erhöht werden.

Annette Helfers ist eine erfahrene Sozialpädagogin, die in ihrer Berufslaufbahn immer wieder Pionierarbeit geleistet hat. Sie baute unter anderem  den sogenannten Treffpunkt als Freizeit- und Bildungsangebot für Behinderte auf und entwickelte die ambulante Behindertenhilfe. Nun hat die 60-Jährige die Aufgabe der Quartiermeisterin bei der Altenhilfe Treysa übernommen. Die neue Arbeit ist ihr nicht gänzlich unbekannt, denn Anette Helfers engagiert sich bereits seit einigen Jahren ehrenamtlich für das Quartier.

Auf dem Gelände der ehemaligen Gärtnerei Zeller an der Blaubeuer Straße hat die neue Seniorenresidenz Haus Katrin ihre Pforten geöffnet. Seit 2015 hat die Firma Römerhaus aus Schifferstadt an dem Haus „Katrin“ gebaut. Das neu errichtete Heim bietet 100 Pflegeplätze und wird von der Römergarten Residenzen GmbH betrieben. Um den Betrieb zügig aufzunehmen, waren einige Mitarbeitende wie der Hausmeister  seit einigen Wochen bereits im Einsatz. Auch Pflegedienstleiterin Simone Bartholomäus hat bereits alle Hände voll zu tun.

Peeters HenricHenric Peeters ist der neue Vorstandsvorsitzende der Düsseldorfer Caritas. Damit trägt er die Verantwortung für rund 1300 hauptamtliche und rund 2000 ehrenamtliche Mitarbeitende. Mit den neuen Vorgaben aus der Politik, sei er nicht zufrieden. Demnach dürfe ein Pflegeheim über nicht mehr als 80 Plätze verfügen. Hinzu kommt eine Einzelzimmerquote von 80 Prozent, die erfüllt werden muss.

Zum 1. Januar hat der Caritasverband Herne zusammen mit dem Caritasverband Castrop-Rauxel die Sozialstation St. Rochus-Hospital übernommen. Dafür wurde eigens die Trägergesellschaft „Caritas Pflegen und Betreuen Castrop-Rauxel gGmbH“ gegründet. Die Sozialstation bleibt in den bisherigen Räumen des St. Rochus-Hospitals bestehen.

Suschek MartinEr trat zum 1. Januar die Nachfolge von Agnes Maria Terhart an. Das ist jedoch nicht die einzige personelle Veränderung. Zusammen mit Suschek bildet nun Ulrich Scheer den Vorstand. Scheer hatte erst im vergangenen Jahr die Nachfolge von Hubert Deipenbrock angetreten. Auch die zweite Funktion von Suscheks Vorgängerin Terhart wurde neu besetzt. Terhart war Heimleiterin der Altenpflegeeinrichtung Heilig-Geist-Stift. Zum Jahreswechsel wurde ihre Position durch Rainer Schmidt-Dierks neu besetzt.

In Königsberg am Lauerbach entsteht nach langen Verhandlungen endlich die geplante SeniVita-Pflegeeinrichtung. An der Langenstraße soll ein dreigeschossiges Gebäude mit 48 seniorengerechten Zimmern errichtet werden, um in Zukunft SeniorInnen einen Platz zu bieten. Jedes der Zimmer soll ca. 34 Quadratmeter groß werden und wird mit Anschlüssen für Telefon, Fernsehen, Internet und Hausnotruf ausgestattet. Gleichzeitig soll im Rahmen des Bauvorhabens eine Sozialstation und eine Tagespflege integriert werden.

Die Diakonie Himmelsthür in Wildeshausen verfügt über ein 50 Hektar großes Zentralgelände. Wegen der ursprünglichen Nutzung für die dortige  Lungenheilanstalt der Diakone beinhaltet das Gelände viel Waldbewuchs. Aus der Heilanstalt sind mittlerweile jedoch so viele Bewohner ausgezogen, dass eine gänzlich neue Perspektive entwickelt werden muss. Hintergrund ist eine anstehende Konversion. Diese Umnutzung hat das Ziel, dass Menschen mit Assistenzbedarf in modernen Wohneinheiten mitten in der Gesellschaft leben sollen.  Bis 2023 müssen konkrete Pläne vorliegen. Danach werden die Zahlungen der Zuwendungsgeber der Diakonie eingestellt.

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