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Pflege & Altenhilfe

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Obwohl der Bedarf an professioneller Pflege stetig zunimmt, stehen die Entscheider und Führungskräfte der Branche vor großen Herausforderungen. Insbesondere stationär orientierte Anbieter müssen ihre bisherige Unternehmensstrategie kritisch prüfen und den veränderten rechtlichen Rahmenbedingungen anpassen. 

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Thorsten Böger

Management- und Organisationsberater. Ansprechpartner u.a. für Pflege und Altenhilfe (inkl. Interim Management)

Thorsten Böger

Die Einführung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs zum 1. Januar 2017 hat dazu geführt, dass mehr Menschen die Leistungen der Pflegeversicherung in Anspruch nehmen können. Die Geschäftsführung des Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) schätzt, die Zahl neuer Leistungsempfänger liege bei 70.000 bis 80.000 Menschen. Besonders Versicherte mit Demenzerkrankung profitieren von der Neureglung, so der Geschäftsführer des MDS.

www.bibliomed-pflege.de

 Geschäftsführung Augustinum
Die neue Geschäftsführung des Augustinum (von links): Dr. Matthias Heidler, Joachim Gengenbach, Angela Benne, Dr. Johannes Rückert, Axel Krieg, Gerlinde Köhlen und Anne Kremer-Hartmann. © Augustinum/Topp

Joachim Gengenbach hat zum 1. April 2017 den Vorsitz der Konzerngeschäftsführung der in München ansässigen Augustinum Gruppe übernommen. Er löste damit den jahrelangen Vorsitzenden der Geschäftsführung Prof. Dr. Markus Rückert ab, der in den Ruhestand gegangen ist. Im gleichen Zug ist die Geschäftsführung um mehrere Mitglieder erweitert worden, um diese gut für die Zukunft des Unternehmens aufzustellen.

Götz Kanzleiter hat die Geschäftsführung der Stiftung Diakonie Württemberg übernommen. In seiner neuen Funktion möchte er die Arbeit der Stiftung weiterentwickeln und die diakonische Arbeit vor Ort tatkräftig unterstützen. Dabei setzt er vor allem auf Kooperation, da Kanzleiter den sozialen Herausforderungen der Zukunft unter dem Motto seiner Stiftung „Gemeinsam Morgen gestalten“ begegnen möchte. Kanzleiter war jahrelang in der Basisarbeit der Kirche und ihrer Diakonie tätig und leitete zuletzt die Diakonische Bezirksstelle des Kirchenbezirks Calw.

www.die-stiftung.de

Durch das Inkrafttreten der Pflegestärkungsgesetze haben sich die Rahmenbedingungen für stationäre Pflegeangebote deutlich verändert – sie stehen vor erheblichen Herausforderungen und müssen vor dem Hintergrund der folgenden Aspekte neue Antworten finden:

•    Ambulante/teilstationäre Pflegesettings werden gegenüber stationären Angeboten überdurchschnittlich gefördert.
•    Die unteren Pflegegrade werden durch die einrichtungsindividuellen, einheitlichen Eigenanteile teurer und damit für Pflegebedürftige unattraktiver.
•    Die Ländergesetzgebungen stellen zunehmend höhere bauliche Anforderungen an  stationäre Einrichtungen

Vor allem stationär geprägte Betreiber müssen das aktuelle Geschäftsmodell auf Stimmigkeit überprüfen. Dabei ist es wichtig,  neben dem strategischen Ansatz auch die operative Ebene konkret in den Blick zu nehmen. 

Die Geschäftsstelle Qualitätsausschuss (QA) Pflege teilte mit, dass mit dem neuen Verfahren zur Qualitätsprüfung und -darstellung für die stationäre Pflege erst 2019 zu rechnen ist.

In seiner Eröffnungsrede zum vierten Deutschen Pflegetag in Berlin äußerte sich Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) zur generalistischen Pflegeausbildung mit Spezialisierung. Diese sei zeitgemäß und er wolle dieses überfällige Projekt in den letzten Monaten der Legislaturperiode zum Abschluss bringen. Diesbezügliche Bedenken aus den Fachbereichen nehme er ernst, doch sollten die Beteiligten trotzdem Kompromissen gegenüber offen sein.

Donnerstag, 30 März 2017 12:03

Praxistest erfolgreich abgeschlossen

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung zur Anpassung des Strukturmodells an die Versorgungsformen der Tages- und Kurzzeitpflege am 8. März 2017 in Berlin wurde deutlich, dass das Modell zur Entbürokratisierung von Pflegedokumentation nun flächendeckend eingeführt werden soll. Damit verlief der Praxistest für das größte Entbürokratisierungsprojekt der vergangenen zehn Jahre erfolgreich. Angepasst wurde das Strukturmodell für beide Versorgungsformen nur im Detail, um jeweils die spezifischen Anforderungen nicht außer Acht zu lassen.

Nachdem 2016 die Diakonischen Werke Rheinland, Westfalen und Lippe fusioniert hatten, konnte Vorstand Thomas Oelkers nun auf dem ersten, gemeinsamen Frühlingsfest, mit 200 Vertretern aus Politik, Kirche und Diakonie, ankündigen, dass Düsseldorf ab 2019 einziger Hauptsitz des evangelischen Spitzenverbands werden soll. Mit der Entscheidung will der Verband eine stärkere politische Vertretung der diakonischen Träger und Einrichtungen in NRW, Rheinland-Pfalz und dem Saarland bewirken.

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