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Detlef Friedrich

Geschäftsführer der contec GmbH. Verantwortlich u.a. für Politik, Verbände, Innovation & Vernetzung.

Detlef Friedrich

Thuemling PascalSeit dem 1. Oktober ist Pascal Thümling neues Vorstandsmitglied und Caritasdirektor im Caritasverband Worms e.V. und löst damit Frau Mayer ab. Gemeinsam mit dem Caritasdirektor Herrn Diedrich ist der Vorstand damit nun wieder komplett. Zuvor war der 39-Jährige als Leiter des Caritaszentrums Speyer tätig gewesen. In Rom und Tübingen hat er Philosophie und katholische Theologie studiert, ein Aufbaustudium in Betriebswirtschaft durchgeführt und war unter anderem bereits als Führungskraft bei der Agentur für Arbeit an diversen Standorten beschäftigt.

Diözesanvorstände neugewählt 

v.l.n.r Ulrike Seibt (Stuttgart), Norbert Scheffler (Ravensburg), Bernd Schiele (Aalen), Florian Hambach (Rems-Murr)

Bei der diesjährigen Diözesanversammlung in Winnenden wurden unter anderem die Neuwahlen für den Diözesanvorstand durchgeführt. Zu diesem Anlass waren etwa 150 Malteser ins Kärcher-Auditorium gekommen. Die neu gewählten Helfervertreter sind Ulrike Seibt aus Stuttgart, Florian Hambach uns Winnenden, Norbert Scheffler aus Ravensburg und Bernd Schiele aus Aalen. Über diese Wahl hinaus standen des Weiteren auch die Tätigkeits- und Abschlussberichte sowie die Wahlen für die Bundesversammlung und die Prüfungskommission auf der Tagesordnung. Mit den Ergebnissen sind die Malteser nun im Ostalbkreis in allen relevanten Gremien auf Diözesan- und Bundesebene vertreten.

Foto: KD Busch/ Malteser

www.schwaebische.de

David StefanZum 1.April 2018 tritt der 44-jährige Stefan David die vorsitzende Geschäftsführung der Diakovere an. Damit übernimmt er das Amt von Bernd Weber, der aktuell noch die operative Verantwortung in Händen hält. David ist aktuell noch als Kaufmännischer Vorstand und Geschäftsführer des Lichtenau e.V. – Orthopädische Klinik und Rehabilitationszentrum der Diakonie in  Hessisch-Lichtenau tätig. Der studierte Wirtschaftsingenieur war unter anderem zudem schon im Vorstand der Diakonie sowie der Krankenhausberatung Lohfert & Lohfert und in der Deutschen Bank sowie der Unternehmensberatung Roland Berger tätig.

Die bisherige Verantwortliche des Ein-STEP-Systems zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation und Patientenbeauftragte der Bundesregierung Ingrid Fischbach teilte mit, dass das Projekt am 1. November von den Trägerverbänden übernommen worden ist. In Zukunft wird es von der Bundesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege (BAGFW), dem Bundesverband der privaten Anbieter sozialer Dienste (bpa) und anderen Verbänden gesteuert, die Schirmherrschaft liege jedoch weiterhin bei dem Bundesgesundheitsministerium und Frau Fischbach.

Dienstag, 07 November 2017 15:52

Jamaika-Koalition will Pflege verbessern

Die Verhandlungen der neuen Jamaika-Koalition haben ergeben, dass sich CDU/CSU, FDP und Grüne über notwendige Verbesserungen in der Pflege einig sind. "Uns eint die Überzeugung, dass sich die Menschen in unserem Land auf eine gute medizinische und pflegerische Versorgung verlassen können müssen, unabhängig von ihrem Einkommen und Wohnort. Besonderer Anstrengungen bedarf es für eine flächendeckende Sicherstellung einer guten Versorgung im ländlichen Raum und in unterversorgten Quartieren“, heißt es in dem am 30. Oktober herausgegebenen Sondierungspapier.

Zum ersten Mal hat die Landesgruppe Niedersachsen des Bundesverbandes privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) verbindliche Arbeitsvertragsrichtlinien verabschiedet. So sollen Kassen und Politik herangezogen werden, um die Refinanzierung höherer Gehälter sicherstellen zu können. Bisher hätten sich die Kassen aus der Verantwortung gezogen, höhere Gehälter in der Altenpflege zu refinanzieren, so bpa-Präsident Bernd Meurer. Dabei seien auch private Anbieter  bereit, Löhne zu zahlen, die sich auf dem Niveau einer Arbeitsvertragsrichtlinie bewegen. Gefordert wird auch, dass die Landesregierung einem Refinanzierungsbeitrag nachkommt.

www.wohlfahrtintern.de

Donnerstag, 26 Oktober 2017 16:42

Symposium Telemedizin in Berlin

Auf dem Symposium Telemedizin des Wissenschaftlichen Beirats der Gesellschaft für Versicherungswissenschaft und –gestaltung e.V. (GVG) in Berlin diskutierten Experten unter dem Thema „Selbstbestimmung, Sicherheit, Gerechtigkeit – Perspektiven einer Ethik für telemedizinische Anwendungen“ die rechtlichen und ethischen Grenzen in der Telemedizin. Die Themen umfassten unter anderem die Aufhebung rechtlicher Beschränkungen und die Möglichkeiten der Datengewinnung. Anschließend an Fachvorträge folgte eine Podiumsdiskussion.

Die Konferenz Diakonie und Entwicklung hat eine Verbandsempfehlung verabschiedet, die diakonische Einrichtungen mit mehr als 500 Angestellten dazu anregt, das Personal an der Arbeit von Aufsichtsorganen zu beteiligen. Damit wird die bereits bestehende Mitbestimmung durch Mitarbeitervertretungen auf die unternehmerische Seite erweitert. Zukünftig sollen die Mitarbeitenden die gleichen Rechte und Pflichten wie andere Gremienmitglieder haben. Jedoch stellt die Verbandsempfehlung lediglich eine Orientierungshilfe dar und ist, im Vergleich zu gesetzlichen Bestimmungen für private Unternehmen, nicht verpflichtend. 

www.wohlfahrtintern.de

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