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Detlef Friedrich

Geschäftsführer der contec GmbH. Verantwortlich u.a. für Politik, Verbände, Innovation & Vernetzung.

Detlef Friedrich

Donnerstag, 31 August 2017 10:11

Forderung nach Altenpflegeministerium

Bei einem Pressegespräch in Berlin forderte der Arbeitgeberverband Pflege (AGVP) ein eigenständiges Altenpflegeministerium. Thomas Greiner, Präsident des AGVP sagte, dass die Pflege den großen Stellenwert bekommen sollte, den sie mit Blick auf die demografische Entwicklung hat. Von der nächsten Bundesregierung erwarte der AGVP deshalb ein Bekenntnis zur stationären Altenpflege – „in Worten und Taten“.

www.sozial.de

Die Gesetzesinitiative zur verpflichtenden Einführung von Stationsapothekern an niedersächsischen Kliniken wird vom Bundesverband Deutscher Krankenhausapotheker (ADKA) befürwortet und unterstützt. Es sei die Pflicht eines Krankenhauses, jedem Patienten die beste Behandlung und Pflege zukommen zu lassen, heißt es in einer Pressemitteilung des ADKA. Die Niedersächsische Krankenhausgesellschaft (NKG) hingegen protestiert gegen den Gesetzentwurf der rot-grünen Landesregierung und argumentiert, dass nicht genügend Fachkräfte und geeignete Finanzierungsmöglichkeiten vorhanden seien.

www.bibliomedmanager.de

 

Mittwoch, 23 August 2017 15:26

Caritas fordert Wahlrecht für alle

Insgesamt 85.000 Menschen dürfen in Deutschland nicht wählen, da für sie aufgrund einer Behinderung ein Betreuer in allen Angelegenheiten bestellt ist. Diese Regelung bezeichnete Janina Bessenich, stellvertretende Geschäftsführerin des Bundesverbandes Caritas Behindertenhilfe und Psychiatrie, dem Evangelischen Pressedienst (epd) gegenüber nun als verfassungswidrig. Mit einer Aufhebung des Wahlausschlusses rechnet sie in der kommenden Legislaturperiode.

www.evangelisch.de

Mittwoch, 23 August 2017 15:23

Stärkung der Medienkompetenz von Pflegenden

In der Pflege sollen Kommunikationstechnologien stärker verankert werden. Nun hat die Gesellschaft für Informatik dafür plädiert, eine allgemeine informationstechnische Grundbildung sowie spezifische Medienkompetenzen in die Pflegeausbildung zu integrieren. Christine Regitz, Vizepräsidentin der Gesellschaft, erklärte im Interview mit BibliomedPflege, dass eine Digitalisierung der Pflege zu besseren Arbeitsbedingungen und einer Öffnung der Berufe für neue Zielgruppen führen könne, wenn sie richtig angegangen werde. Aus diesem Grund hat die Gesellschaft für Informatik Leitlinien entwickelt, die Politikern, Wissenschaftlern und Wirtschaftsfunktionären helfen soll, die Herausforderungen in den Pflegeberufen zu erkennen.

www.bibliomed-pflege.de

Im Durchschnitt müssen Bewohner von Pflegeheimen in Deutschland knapp 600 Euro selbst bezahlen. Doch im regionalen Vergleich variieren die Zuzahlungen sehr stark. So müssen Heimbewohner in Thüringen durchschnittlich 225 Euro zuzahlen, während der Eigenanteil im Saarland mit 869 Euro fast viermal so hoch ist. Sabine Zimmermann, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken, übte Kritik an diesen großen Unterschieden und forderte, dass die Pflege als Vollversicherung ausgestaltet werden müsse.

www.bibliomed-pflege.de

Der Leiter der bayrischen bpa-Landesgeschäftsstelle Joachim Görtz hat Ende Juli einen landesweiten Rahmenvertrag, der für einheitliche Standards in der Tagespflege sorge, gefordert. Er stellte diese Forderung im Rahmen einer Fachveranstaltung in München, bei der sich mehr als 100 größtenteils private Träger und Betreiber von Tagespflegeeinrichtungen mit der Entbürokratisierung der Pflegedokumentation beschäftigt haben.

www.haeusliche-pflege.net

Mittwoch, 23 August 2017 15:17

E-Health-Initiative gestartet

Mit der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM) hat das Hessische Gesundheitsministerium eine Kooperationsvereinbarung für die Gründung eines Hessischen Kompetenzzentrums für Telemedizin und E-Health geschlossen. Ab Anfang 2018 soll das Kompetenzzentrum dann alle Initiativen in Hessen bündeln und Unterstützung bei der Einführung neuer Versorgungsformen leisten. In diesem Jahr stellt die Landesregierung dafür 1,5 Millionen Euro, ab 2018 jährlich rund 6 Millionen Euro zur Verfügung.

www.bibliomedmanager.de

Mittwoch, 23 August 2017 15:12

Fördermittel kaum genutzt

Im Zuge der Krankenhausstrukturreform von 2016 hatte die Bundesregierung ein Programm aufgelegt, mit dem bis 2018 zusätzlich 6300 Stellen für die krankenhäusliche Pflege geschaffen werden sollen. Nach Aussage von Eugen Brysch, Vorstand der Deutschen Stiftung Patientenschutz, seien bisher jedoch nur 1400 neue Stellen geschaffen worden und nicht mal jedes zweite Krankenhaus, das förderberechtigt ist, habe im ersten Jahr überhaupt Fördergelder in Anspruch genommen. Dies reiche nicht aus, um in drei Jahren das geplante Ziel von 6300 neuen Stellen zu erreichen, kritisierte Brysch und warnte davor, dass es in Zukunft immer schwerer werde, zusätzliche Pflegekräfte zu finden. Seine Forderung an die Krankenhäuser ist die Steigerung der Attraktivität von Pflege-Berufen.

www.kma-online.de

care4future

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