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Detlef Friedrich

Geschäftsführer der contec GmbH. Verantwortlich u.a. für Politik, Verbände, Innovation & Vernetzung.

Detlef Friedrich

Montag, 26 Juni 2017 17:48

Studie bestätigt künftige Engpässe in Gesundheitsfachberufen

Studie TitelGesundheitswirtschaft: Eine aktuelle Untersuchung von IEGUS, WifOR und IAW im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) nimmt erstmals eine umfassende Bestandsaufnahme der Entwicklung der Angebotsstruktur, der Beschäftigung sowie des Fachkräftebedarfs im nichtärztlichen Bereich der Gesundheitswirtschaft vor. Die Ergebnisse zeigen: Bis zum Jahr 2030 ist mit einem zunehmenden Fachkräftebedarf in den untersuchten Berufsgruppen zu rechnen.

Im Fokus der Arbeit stehen die nichtärztlichen Gesundheitsfachberufe, die dienstleistungs- und patientenorientiert arbeiten. Dazu gehören die Gesundheits- und Krankenpflege, das Hebammenwesen, die Altenpflege, die Physiotherapie und Logopädie sowie das Orthopädietechnik-Handwerk und die Hörakustik.

Lücke zwischen Arbeitsangebot und -nachfrage besteht über alle Szenarien hinweg

Außergewöhnliche Arbeitszeiten und belastende Tätigkeiten sind in der noch immer weiblich dominierten Pflegewirtschaft weit verbreitet. Die Jahresentgelte in den Pflegeberufen steigen im Lebensverlauf kaum an. Die Stabilität der Beschäftigungsverhältnisse ist im Vergleich zur Gesamtwirtschaft relativ hoch.

„Beschäftigungsabbrüche spielen insbesondere während der Ausbildung oder in den ersten Berufsjahren eine Rolle“, sagt Dr. Andreas Koch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am IAW.

Das entwickelte Arbeitsmarktmodell zeigt die wahrscheinlichen Auswirkungen auf das Arbeitskräftepotenzial in drei Handlungsfeldern: Beschäftigungsfähigkeit zum Verbleib im ausgeübten Beruf, Berufszuwanderung und Absolventenzahl. Im Ergebnis wird das Arbeitsangebotspotenzial in allen untersuchten Berufsgruppen bis zum Jahr 2030 rückläufig sein. Hierzu erklärt Dr. Sandra Hofmann, Forschungsleiterin des Bereichs Arbeitsmarkt bei WifOR:  „In Verbindung mit der prognostizierten Nachfrage ergibt sich in allen Berufsgruppen und über alle Szenarien hinweg ein Fachkräfteengpass.“

Prognostizierter Engpass in Gesundheitsfachberufen - dringender Handlungsbedarf

„Der größte Handlungsspielraum zur Abschwächung des Engpasses besteht in der Erhaltung der Beschäftigungsfähigkeit im ausgeübten Beruf“, hält Thomas Neldner, Projektleiter beim IEGUS Institut, fest. Die Fachkräftesituation kann außerdem beeinflusst werden, indem die Berufszuwanderung gesteigert bzw. die Abwanderung reduziert und die Absolventenzahl erhöht wird. Rückschlüsse auf die Ursachen dieser Entwicklungen und damit auf konkrete Maßnahmen lassen sich derzeit nur bedingt ziehen. Die Autoren zeigen daher weitere Optionen zur Abschwächung des prognostizierten Arbeitsfachkräfteengpasses auf.

Den vom BMWi zur Veröffentlichung freigegebenen Endbericht finden Sie hier:
Langfassung | Kurzfassung | English 

 

Ihr Ansprechpartner

Thomas Neldner (IEGUS) | Telefon: +49 30 98 31 22 24
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! | www.iegus.eu 

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