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Detlef Friedrich

Geschäftsführer der contec GmbH. Verantwortlich u.a. für Politik, Verbände, Innovation & Vernetzung.

Detlef Friedrich

Montag, 18 Juni 2018 11:31

Fusion bei Diakonischen Werken

Nach monatelangen Verhandlungen haben Ende Mai die Mitglieder der beiden großen Diakonischen Werke im Rhein-Kreis Neuss über deren Verschmelzung abgestimmt. Ziel der Zusammenlegung sei es, Wachstum zukünftig richtig zu organisieren, heißt es. Zu den neuen Aufgabenfeldern der Diakonie gehören demnach u.a. die Alten- und Familienhilfe. Die Fusion soll rückwirkend zum 1. Januar 2018 geschehen. Dann wird der Zusammenschluss beider Diakonien unter dem Namen „Diakonie Rhein-Kreis“ stehen.

rp-online.de

Die AWO hat sich mit der Gewerkschaft Verdi auf eine vierstufige Lohnerhöhung für die Mitarbeiter der Berliner Einrichtungen des Sozialverbandes geeinigt. Somit wird das Gehalt der Beschäftigten rückwirkend zum 1. Januar 2018 um zwei Prozent erhöht. (Dies berichtet der Rundfunk Berlin-Brandenburg.) Die angekündigten Streiks in Kitas, Pflegeeinrichtungen und Beratungsstellen entfallen somit. Die Laufzeit des Tarifvertrages beträgt zunächst 15 Monate.

www.morgenpost.de

Im Mai beschloss das Berliner Verwaltungsgericht, das Auswahlverfahren für die Besetzung der dritten Pflegekommission als rechtswidrig zu erklären. Arbeitgeberverbände von AWO, dem Deutschen Roten Kreuz und dem Paritätischen Wohlfahrtsverband hatten zuvor geklagt, dass kein Vertreter von ihnen in die Pflegekommission berufen wurde. Grund für die Streitigkeiten der Besetzung sei die Notwendigkeit allgemeinverbindlicher Tarifverträge für die Pflege, so der Vorsitzende der AWO. Gefordert werden Verbesserungen für die Beschäftigten in der Altenpflege. Dies sei nur mit einem allgemeinverbindlichen Tarifvertrage möglich, heißt es weiter. Vorschläge zu Tarifverträgen, darunter auch den Arbeitsbedingungen sowie der Höhe des Mindestlohns werden von den Pflegekommissionen angefertigt. Eine schriftliche Begründung des Urteils wird in den nächsten Wochen vorliegen.

www.aerzteblatt.de

Bayerns Gesundheits- und Pflegeministerin, Melanie Huml, möchte eine zügige Bezahlung nach Tarif in der Altenpflege einführen. Bereits im April hat das bayerische Kabinett ein ausführliches Pflege-Paket in die Wege geleitet und den Bund aufgefordert, mit den Tarifpartnern für eine flächendeckende Tarifbezahlung in der Altenpflege zu sorgen. Außerdem fordert Huml eine schnelle Umsetzung weiterer Maßnahmen, wie der Ausbildungsoffensive oder auch der besseren Weiterqualifizierung für das Pflegepersonal, die in Berlin bereits verabredet wurden. Die Ministerin betonte, dass das Pflegepersonal eine „unverzichtbare Stütze der Gesellschaft“ ist.

www.stmgp.bayern.de

Im Zeitraum von 2014 bis 2017 wurde in drei unterschiedlich großen Kommunen in Baden-Württemberg das Projekt „PräSenZ“ erprobt. Bei der Abschlussveranstaltung in Stuttgart zogen die rd. 100 teilnehmenden Fachleute eine positive Bilanz. In den drei Modellkommunen der Gemeinde Neuweiler im Landkreis Calw, der Stadt Rheinfelden und der Stadt Ulm boten in diesem Zeitraum geschulte Berater älteren Bürgern präventive Hausbesuche an. Die ehrenamtlichen Berater wurden eigens für das Projekt geschult und stammen ursprünglich aus sozialen oder pflegerischen Berufen. Finanzielle Unterstützung bekam das Projekt vom Ministerium für Soziales und Integration durch Fördermittel des Landes Baden-Württemberg und aus Mitteln der gesetzlichen und privaten Pflegeversicherung sowie der kommunalen Landesverbände.

idw-online.de

Insgesamt 600.000 Beschäftigte der Caritas erhalten ab Juni 2018 mehr Lohn. Die Erhöhung soll in drei Stufen erfolgen und insgesamt um 7,5 Prozent ansteigen. Bereits ab Juni erfolgt die erste Erhöhung um drei Prozent, im Januar steigt der Lohn dann um weitere drei Prozent. Die letzte Erhöhung soll bis März 2020 erfolgen. Das hat die Arbeitsrechtliche Kommission beschlossen. Einzelheiten zur Steigerung und zum Zeitpunkt wurden für die einzelnen Berufsgruppen unterschiedlich vereinbart. Besonders die unteren Lohngruppen würden von dem Tarifergebnis profitieren, heißt es von Rolf Cleophas, dem Sprecher der Mitarbeiterseite.

www.wohlfahrtintern.de

Die Landesregierung NRW hat Mitte Juni den Gesetzentwurf zur Änderung des Wohn- und Teilhabegesetzes (WTG) und den Entwurf der Durchführungsverordnung beschlossen. Die Rahmenbedingungen für die Versorgung und Betreuung in Pflegeeinrichtungen soll damit deutlich verbessert werden. Darunter fällt u.a. eine einfachere Pflegeplatzsuche im Internet, ein flächendeckender Zugang zum Internet in allen Pflegeheimen und der Abbau der zu hohen Bürokratie. Mit der Gesetzesnovelle wolle man den Pflegealltag – sowohl für die Pflegebedürftigen, als auch für die Pflegekräfte – erleichtern, so Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann.

www.mags.nrw

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz des Patientenbeauftragten der Bundesregierung, Dr. Ralf Brauksiepe, und der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) wurde der „Monitor Patientenberatung 2017“ vorgestellt. Die Auswertung der rd. 155.000 Beratungen der UPD zeigten, vor welchen Problemen und Herausforderungen Patientinnen und Patienten in Deutschland regelmäßig stehen. Außerdem kann der Ratgeber sowohl Krankenkassen, als auch Ärzten und dem Gesetzgeber darauf hinweisen, wie das Gesundheitssystem noch patientenorientierter gestaltet werden kann. Neben wesentlichen Kommunikationsdefiziten im Umgang mit Patientinnen und Patienten ist auch die gesundheitsrechtliche Beratung ein großes Thema im Monitor, heißt es von der UPD.

www.bundesgesundheitsministerium.de

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