Kaum eine Branche ist einem derartigen Wandel unterworfen, wie das Gesundheits- und Sozialwesen. Damit verbundene Chancen und Risiken haben insbesondere für große Träger von Hilfeleistungen Relevanz. Vor allem durch neue Anforderungen der Kostenträgern und dem präsenten Thema des Fachkräftemangels steigt der Anpassungsdruck.

Informationen zum Beratungsangebot der contec GmbH finden Sie hier.

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Dietmar Meng

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Dietmar Meng

Montag, 18 Juni 2018 10:30

Erstes Kinderhospiz in Brandenburg

Die Johanniter bauen das erste stationäre Kinderhospiz in Brandenburg. Zusätzlich soll die Einrichtung eine ambulante Wohngruppe für schwerkranke Kinder enthalten. Öffentliche Zuschüsse wird es nicht geben, die gestellten Förderanträge bei Stiftungen wurden abgelehnt. Der Bau der Einrichtung soll im September 2018 starten. Ende 2019 ist die Fertigstellung der Einrichtung geplant. Aufgrund der Daten zu Kindersterberaten vom statistischen Bundesamt erwarten die Johanniter eine hohe Auslastung der Einrichtung.

www.wohlfahrtintern.de

Müller Ensel VictoriaDie 50-Jährige ist bereits seit 1999 für den Verband mit den Beratungsstellen in Boppard, Bad Kreuznach, Idar-Oberstein und Simmern sowie den Sozialstationen in Bad Kreuznach bzw. Emmelshausen tätig. Seit Juni dieses Jahres hatte die Diplom-Betriebswirtin schon die kommissarische Geschäftsführung inne. Die Anforderungen an den Wohlfahrtsverband seien laut Müller-Ensel in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Beispiele dafür seien veränderte Rahmenbedingungen für Pflege und Beratungsdienste oder der Aufbau dezentraler Hilfsangebote in der Fläche des Einzugsgebietes. Wichtig sei ihr eine gesunde Mischung aus Kontinuität und Innovation.

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Korte ChristianDamit übernimmt er ein Unternehmen mit knapp 1000 Mitarbeitenden an 55 Standorten in den vier Kirchenkreisen Arnsberg, Hamm, Soest und Unna. Der 51-jährige Korte engagiert sich bereits seit über 20 Jahren für die Diakonie und hat diese in verschiedensten Positionen als Führungskraft mit geprägt und gestaltet. Zuletzt war er stellvertretender Vorstand, Leiter des Fachbereiches „Selbstbestimmtes Leben“ und Regionalbeauftragter für die Kirchenkreise Hamm und Unna. Die Wurzeln von Christian Korte liegen jedoch in der unmittelbaren sozialen Arbeit vor Ort: in der Behinderten- und Jugendhilfe, in der ambulanten Pflege, als Berater, gesetzlicher Betreuer und als Begleiter von ehrenamtlich engagierten Mitarbeitenden. Er übernimmt das Amt von Steffen Baumann, der als Vorstand knapp sieben Jahre die Geschicke der Diakonie Ruhr-Hellweg führte.

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Hagmans GabyNeben Hagmans, der Direktorin des Caritasverbandes Frankfurt, wurden Dr. Irme Stetter-Karp, Vorsitzende von IN VIA Katholischer Verband für Mädchen- und Frauensozialarbeit - Deutschland e.V. und Heinz-Josef Kessmann, Direktor des Caritasverbandes für die Diözese Münster, in ihrem Amt als Vorstandsvorsitzende bestätigt. Die auf sechs Jahre gewählten Vizepräsidenten unterstützen den Präsidenten des DCV in seiner Amtsführung. Hagmans folgt auf Sr. Edith-Maria Magar, Generaloberin der Waldbreitbacher Franziskanerinnen, die nach zwei Wahlperioden nicht mehr für eine erneute Amtszeit zur Verfügung stand.

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Der ehemalige Oberbürgermeister Christan Schramm legte seinen Vorsitz im Diakonischen Rat Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens nieder. Als Grund nannte er gesundheitliche Probleme. Christian Schönfeld, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Sachsen, bedauert Schramms Rücktritt und beschreibt diesen als immensen Verlust. Sein fairer Umgang mit unterschiedlichen und gegensätzlichen Interessen im Diakonischen Rat sei wohltuend und stilbildend gewesen, so Schönfeld. Die Stellvertretung wird zunächst von Christine Unruh-Lungfiel übernommen.

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weber helmutZum 1. Januar 2017 tritt der Theologe Matthias Weber die Nachfolge von Peter Hübinger an. Zusammen mit dem bisherigen stellvertretenden Direktor Helmut Bühler bildet der 50-Jährige Weber die neue Doppelspitze des Diakonischen Werks Mannheim. Weber hat neben seinem Theologiestudium ein Zusatzstudium im Bereich Diakoniemanagement absolviert. Vorwiegend arbeitete er in Gemeinden aber auch in der Diakoniestation Weil am Rhein.

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lust christianDiplom-Betriebswirt Christian Lust ist seit dem 2. November der zweite Geschäftsführer der Agaplesion Bethanien Diakonie in Berlin. Lust ist bereits seit 2008 Mitarbeiter des Konzerns und startete seine Karriere als Assistent der Geschäftsführung. Der bisherige Geschäftsführer Alexander Dettman ist jetzt Sprecher der Geschäftsführung. Die Agaplesion Bethanien Diakonie unterhält zahlreiche Einrichtungen in den Bereichen Wohnen und Pflege.

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Die frühere Landtagsabgeordnete Dagmar Kaselitz ist die neue Vorstandsvorsitzende der AWO Müritz. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit hat sich Kaselitz an die lokale Presse gewandt. Kaselitz will eine gute Beziehung zur Presse pflegen und die Arbeit der AWO bewusst transparent gestalten. Damit will sich der neue Vorstand von der alten Vorgängerriege abgrenzen. Hintergründe sind vor allem die laufenden Verfahren zum Verdacht  der Untreue und eine rechtliche Auseinandersetzung mit dem ehemaligen Geschäftsführer Dr. Peter Olijnyk.

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