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Zukunft Personal

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Durch den demografischen Wandel, eine Reform nach der anderen und viele Gesetzesänderungen unterliegt die Gesundheits- und Sozialwirtschaft einem ständigen Wandel. Rahmenbedingungen ändern sich insbesondere im Personalbereich fortlaufend. 

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Dr. Thomas Müller

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shutterstock 188617211 250Die Altenpflege steht vor großen Herausforderungen – vom akuten Fachkräftemangel bis hin zu den sich stetig wandelnden Rahmenbedingungen. Auf Seiten der Anbieter von stationären Pflegeangeboten erfordern diese Herausforderungen ein Umdenken und die Überprüfung ihrer Geschäftsmodelle. Die Auswirkungen der Pflegestärkungsgesetze machen eine Organisationsform mit einem ins Quartier eingebetteten Leistungsportfolio möglich, wobei das Verständnis einer stationären Einrichtung als „Nukleus“ einer intersektoralen Gesamtversorgung maßgeblich ist. Für die Umsetzung dieser neuen Geschäftsmodelle ist die Entwicklung der operativen Führungskräfte entscheidend für den wirtschaftlichen Erfolg.

Prof. Dr. Schröer AndreasEntrepreneurship kennt jeder. Bei Social Intrapreneurship sieht das schon anders aus. Dabei kann diese Form der sozialen Innovation eine wertvolle Praktik für Unternehmen der Sozialwirtschaft sein. Herr Prof. Dr. Andreas Schröer ist Spezialist für Social Intrapreneurship. Er lehrt Organisationspädagogik an der Universität Trier und setzt sich in diesem Bereich wissenschaftlich mit dem Lernen von, in und zwischen Organisationen auseinander. Seit 15 Jahren beschäftigt er sich vornehmlich mit Non-Profit Organisationen und legt seinen Fokus dabei auf soziales unternehmerisches Handeln und Innovationsförderung. Im Interview erläutert er, welche Chancen Social Intrapreneurship der Sozialwirtschaft bietet und welche ersten Schritte Unternehmen gehen können.

Ende August hat die Bundesregierung ihren neuen Fachkräftebericht vorgelegt. Das Ergebnis zeigt, dass die Situation auf dem Arbeitsmarkt zurzeit gut aussieht: Mit über 44 Millionen liegt die Zahl der Erwerbstätigen auf Rekordniveau, während die Arbeitslosenquote und Unterbeschäftigung sinken. Doch der Blick in die Zukunft zeigt, dass sich die Lage am Arbeitsmarkt in den nächsten zehn bis zwanzig Jahren deutlich verschärfen wird. Laut einer Berechnung der Prognos AG wird im Jahr 2030 eine Fachkräftelücke von etwa 3 Millionen, im Jahr 2040 von rund 3,3 Millionen bestehen.

Angesichts des Fachkräftemangels stehen Unternehmen zunehmend im Wettbewerb um geeignetes Personal. Der erste Eindruck und die Erfahrungen, die im Bewerbungsprozess mit dem potentiellen Arbeitgeber gemacht werden, sind entscheidend. Sind Interessenten erst einmal durch Ausschreibungen aktiviert und zu Bewerbern geworden, gilt es, diese so in das Rekrutierungsverfahren einzubinden, dass sie in diesem gehalten und in dessen Verlauf nicht verloren werden. Ein positives Bewerbererlebnis trägt maßgeblich zu einem erfolgreichen Rekrutierungsprozess bei, während zugleich die Arbeitgebermarke wirksam nach außen kommuniziert wird. Die Gestaltung der „Candidate Experience“, d.h. aller Erfahrungen, die Kandidaten im Laufe des Bewerbungsprozesses machen, ist eines der wichtigsten Positionierungsmerkmale für Unternehmen.

Fotolia 48182904 SDer Aufbau eines professionellen Talent-Managements geht zwingend mit einer strategischen Nachfolgeplanung einher – denn der Sinn und Zweck eines solchen Systems ist es, aus der Nachwuchsfalle herauszukommen und für die bevorstehenden personellen Herausforderungen der Sozialwirtschaft gewappnet zu sein.

Ein Betriebsratsmitglied, das zwischen zwei Nachtschichten außerhalb seiner Arbeitszeit tagsüber an einer Betriebsratssitzung teilzunehmen hat, ist berechtigt, die Arbeit in der vorherigen Nachtschicht vor dem Ende der Schicht einzustellen, wenn nur dadurch eine ununterbrochene Erholungszeit von elf Stunden am Tag gewährleistet ist, in der weder Arbeitsleistung noch Betriebsratstätigkeit zu erbringen ist.

Durch den gesellschaftlichen Wandel ergeben sich vielfältige und teils neuartige psychosoziale Belastungen für den Beruf und den privaten Bereich. Die moderne Leistungsgesellschaft kennt oftmals keine Pausen. Die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Privatem verschärft die Dynamik. Die Folgen der psychischen Belastung zeigen sich oft an dem Ort, an dem wir unbedingt funktionieren müssen: am Arbeitsplatz. Dennoch behalten viele Menschen aus Angst vor Stigmatisierung ihre psychischen Leiden gerade am Arbeitsplatz für sich und versuchen trotzdem, möglichst lange ihren gewohnten Arbeitsalltag zu bewältigen. Sensibilisierung, ein offenes Ohr, Aufklärung, Prävention und das Erkennen und die Behandlung von Symptomen sind wichtige Aspekte, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden sicherzustellen. Und diese liegen vor allem in der Verantwortung von Führungskräften. Es geht um ‚Gesundes Führen‘.

Schneller, höher, weiter – unsere Gesellschaft befindet sich im stetigen Wandel und die Arbeitswelt mit ihr. Die Anforderungen steigen und damit auch die mentalen Belastungen. Obwohl immer mehr Menschen betroffen sind, werden psychische im Gegensatz zu somatischen Erkrankungen weiterhin tabuisiert. Das führt dazu, dass viele Personen mit seelischen Erkrankungen es nicht wagen, offen mit ihrer Krankheit umzugehen.

Zunehmender Stress und daraus resultierende psychische Belastungen sind Alltag in deutschen Betrieben und führen nicht zwangsläufig zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen, im Gegenteil: Positive Belastung kann motivierend wirken und ein Zufriedenheitsgefühl vermitteln. Regelmäßige psychische Fehlbelastung zieht dagegen im Zusammenspiel mit individuellen Faktoren möglicherweise schwerwiegende Folgen nach sich.

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