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Zukunft Personal

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Durch den demografischen Wandel, eine Reform nach der anderen und viele Gesetzesänderungen unterliegt die Gesundheits- und Sozialwirtschaft einem ständigen Wandel. Rahmenbedingungen ändern sich insbesondere im Personalbereich fortlaufend. 

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Dr. Thomas Müller

Geschäftsführer & Leiter conQuaesso® Personalberatung Ihr Ansprechpartner u.a. für alle Fragen rund um das Zukunftsthema Personal.

Dr. Thomas Müller

Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung befinden sich 90 Prozent der jungen Menschen von 20 bis 34 Jahren bis spätestens drei Jahre nach Abschluss der Schule, Berufsschule oder ihres Studiums in einem festen Arbeitsverhältnis. Europaweit liegt damit lediglich Malta knapp vor Deutschland, welches neben Großbritannien eines der wenigen Länder ist, das trotz der Wirtschaftskrise ein hohes Niveau halten konnte. Problematisch sieht es dagegen vor allem in Italien und Griechenland aus, europaweit lag der Schnitt 2014 bei rund 76 Prozent.

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Nach einer Analyse des Deutschen Industrie- und Handelskammertags rechnet der Mittelstand für 2016 dank der hohen Binnennachfrage mit 450.000 neuen Jobs. Die Zahl bedeutet den größten Zuwachs seit 2012 und den elften in Folge. Die Entwicklung in den einzelnen Branchen fällt dabei sehr unterschiedlich aus. Neben den Dienstleistungsunternehmen und der Sparte Handel, Verkehr und Gastgewerbe, ist auch für die Gesundheits- und Bildungswirtschaft ein großer Zuwachs von rund 120.000 neuen Stellen prognostiziert.

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Wofür steht Karriere heute? Welche beruflichen Pläne haben die Deutschen für 2016? Der Kölner Karriere-Coach Dr. Bernd Slaghuis hat rund 1.500 Angestellte aus ganz Deutschland in einer Online-Erhebung zu ihrer Zufriedenheit im Beruf sowie ihren persönlichen Karrierezielen 2016 befragt - mit teils überraschenden Erkenntnissen.

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Fotolia 62918288 XSNicht nur für Unternehmen ist es wichtig, Strategien für erfolgreiches Personalmanagement zu entwickeln, auch Bewerbende müssen sich und ihre Qualifikationen geschickt präsentieren. Angesichts der fortschreitenden Digitalisierung von Arbeitsmarkt und Rekrutierungsprozessen kommt dem Bereich der sozialen Medien dabei eine tragende Rolle zu. So kann eine attraktive Selbstpräsentation in den sozialen Medien einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz ausmachen. Was jedoch macht eine vorteilhafte Selbstdarstellung aus? Welche Eigenschaften und Erfahrungen sollten kommuniziert, welche lieber für sich behalten werden? Und welche Plattformen und Instrumente bieten sich für welchen Zweck an?

Fotolia 88430945 SDer aktuelle Stand

Die Gewinnung von Frauen als Fachkräfte – ein fortlaufendes und sich zuspitzendes Thema, welches an die kontrovers diskutierte, noch ausbaufähige Besetzung von Frauen in Führungspositionen anknüpft und durch das Thema des demografischen Wandels zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Wie sieht der aktuelle Stand aus und welche Herausforderungen gilt es noch zu meistern? Der derzeitige Stand legt dar, dass der Anteil der Frauen bei der Zahl der Erwerbstätigen im Vergleich zu den vorherigen Jahren deutlich zugenommen hat. Dennoch sind wir mit dem Problem konfrontiert, dass die Berufswahl von Frauen immer noch auf ein begrenztes Spektrum an Tätigkeiten reduziert ist. Diese erfolgt häufig stereotyp, sodass ein Großteil der Frauen als Arzthelferin oder Erzieherin tätig ist. Allein diese Tatsache regt bereits zum Nachdenken an.

Fotolia 57836297 XSIst die Prozessoptimierung in der Pflege durchlaufen und sind ihre Effekte verstetigt, ergeben sich Implikationen auch auf das Qualitätsmanagement. Im folgenden Beitrag möchten wir Ihnen Wege zu einer zukunftsfähigen Methodik der Qualitätssicherung und –entwicklung aufzeigen. Dabei geht es auch um die Frage, wie das Strukturmodell (Entbürokratisierung) sicher und mit allen erwünschten Effekten implementiert werden kann.

silvia.breyer-68In der betrieblichen Praxis ist die Führungskraft mit der ambivalenten Situation konfrontiert, mit ihren Mitarbeitenden stets mehr in weniger Zeit zu schaffen und gleichzeitig dafür zu sorgen, dass es den Mitarbeitenden gut geht – so häufig das Verständnis von „gesund führen“. Die praktische Anwendung aktueller Erkenntnisse aus verschiedenen Forschungsgebieten auf den Führungsalltag, schärft das Bewusstsein für die Verantwortung und Rolle und zeigt Handlungsmöglichkeiten in Bezug auf die Gesunderhaltung der Mitarbeitenden und damit den Erhalt von Leistungsfähigkeit auf. Im folgenden Artikel erläutert unsere Managementberaterin Silvia Breyer, inwieweit Führungskräfte Verantwortung für die Gesundheit ihrer Mitarbeitenden tragen.

Fotolia 15617079 MDer Einsatz von akademisch qualifizierten Pflegefachkräften (Bachelor mit Berufsabschluss Pflege, Gesundheits- und Krankenpfleger mit Studienabschluss in angewandter Pflegewissenschaft) führt nachweislich zu einer besseren Pflegequalität. Durch ihre Mitarbeit in den Pflegeteams ist es zu erreichen, dass die Fachlichkeit, Relevanz und Wirksamkeit pflegerischer Interventionen besser reflektiert werden können. Wie können diese studierten Pflegefachkräfte aber in die Pflegeorganisation integriert werden? Dafür eignet sich das Pflegeorganisationsmodell „Pflegeprozessmanagement“, das sich konzeptionell an „primary nursing“ anlehnt. Der folgende Beitrag zeigt auf, wie „primary nursing“ auf deutsche Verhältnisse übertragen werden und die dringend benötigte Bachelor-Qualifikation in eine für jede Einrichtung handhabbare Pflegeorganisation integriert werden kann.

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