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Zukunft Personal

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Durch den demografischen Wandel, eine Reform nach der anderen und viele Gesetzesänderungen unterliegt die Gesundheits- und Sozialwirtschaft einem ständigen Wandel. Rahmenbedingungen ändern sich insbesondere im Personalbereich fortlaufend. 

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Dr. Thomas Müller

Geschäftsführer & Leiter conQuaesso® Personalberatung Ihr Ansprechpartner u.a. für alle Fragen rund um das Zukunftsthema Personal.

Dr. Thomas Müller

Montag, 28 September 2015 02:00

Wertschätzung – Das Ass im Ärmel

Fotolia 64570514 SDie Personalgewinnung wird perspektivisch durch zahlreiche Faktoren erschwert. Ganz vorne dabei: der demografische Wandel. Umso größer ist die Bedeutung geworden, das Personal an ein Unternehmen zu binden. Die Rede ist nicht von rein formalrechtlichen Angelegenheiten, sondern viel mehr von der psychologischen Bindung zwischen Mitarbeitenden und Betrieben. Wertschätzung ist in dieser Hinsicht ein entscheidender Faktor. Wie jedoch kann sich diese gegebenenfalls äußern und welche Möglichkeiten bieten sich zur Vermittlung jener an?

Der zweite Teil der Serie Prozessoptimierung in der Pflege befasst sich mit dem qualifikationsgerechten Personaleinsatz und damit verbunden mit einem für Pflegeorganisationen zukunftsfähigen Qualifikationsmix. Betriebe müssen dabei insbesondere zwischen Fachkraft- und Helferqualifikation unterscheiden, um eine unnötige Verknappung der verfügbaren qualifizierten und hochqualifizierten Personalressource zu vermeiden sowie eine Über- oder Unterforderung beim Pflegepersonal abzuwenden. Ein solches Vorgehen ist grundlegend für den Aufbau eines für die Einrichtung passenden Schichtmodells. Wie der qualifikationsgerechte Personaleinsatz umgesetzt werden kann, wird in diesem Beitrag praxisnah aufgezeigt.

Voraussetzung für eine leistungsfähige Organisation ist eine für die Einrichtung passende Personaleinsatzplanung

Was muss die Personaleinsatzplanung können, um den Erfordernissen der Pflege wirklich gerecht zu werden? Das Prinzip der nettobasierten Personaleinsatzplanung als Grundlage für eine schlüsseltreue und annähernd schwankungsfreie Soll-Personalbesetzung wird vorgestellt und deren Anwendung erklärt. Es erfolgt darüber hinaus ein Ausblick auf mitarbeiterorientierte Schichtmodelle, die außerdem eine kundenorientierte Pflegeorganisation ermöglichen.

Fotolia 84475014 SThemen wie die „Nachfolgeplanung“ oder der „war for talents“ sind derzeit  in aller Munde. Dabei sollte jedoch nicht außer Acht gelassen werden, dass auch das bestehende Personal Zuwendung benötigt. In Zeiten, in denen die Bewerber sich zwischen verschiedenen Unternehmen entscheiden können, muss diesen klar sein, dass sie den Mitarbeitenden und zukünftigen Bewerbern mehr bieten müssen, als den reinen Arbeitsplatz und ein Entgelt. Doch was kann getan werden, damit die Mitarbeitenden zufrieden sind und nicht abwandern? Wie kann dafür gesorgt werden, dass sich das Personal im Unternehmen wohlfühlt und somit eine hohe Mitarbeiterbindung entsteht? Diesen und weiteren Fragen wollen wir auf den Grund gehen und aufzeigen, wie Rollenprofile und eine klare Kompetenzverteilung die Mitarbeiterzufriedenheit steigern können.

Montag, 20 Juli 2015 02:00

Das neue BEEG – Fluch oder Segen?

Fotolia 45593505 SSeit dem 1. Januar 2015 gelten die Neuerungen im Bundeselterngeld- und Elternzeitgesetz (BEEG). Diese betreffen Arbeitnehmer, deren Kinder nach dem 1. Juli 2015 geboren werden. Gewiss, das neue BEEG ist äußerst arbeitnehmerfreundlich und ermöglicht den Eltern eine flexiblere Zeitgestaltung in der Kinderbetreuung. Einige der Neuerungen können jedoch besonders Arbeitgeber der Gesundheits- und Sozialwirtschaft vor Herausforderungen stellen. Wird der Segen für Arbeitnehmer nun zum Fluch für Arbeitgeber? Sind die Herausforderungen durch die Änderungen planbar und welche Auswirkungen haben Elternzeit und familiär bedingte Teilzeitarbeit auf die Gestaltung von Dienstplänen? Diesen und anderen Fragen gehen wir mit unserer Beraterin für Organisationsentwicklung und Prozessoptimierung Barbara Pews auf den Grund und erläutern, wie das Leidthema Elternzeit gar nicht erst zu einem solchen wird.

Mehr als die Hälfte der Beschäftigten in der Pflegebranche denkt bereits bei einer Beschäftigungsdauer von nur ein bis zwei Jahren darüber nach, den Pflegeberuf zu verlassen. Eine alarmierende Botschaft, der die Unternehmen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft Sorge tragen sollten. Gerade in der aktuellen Situation des Arbeitsmarktes gilt es, einer zunehmenden Personalfluktuation sowie dem chronischen Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Um diese Ziele zu erreichen, setzt die Schwandorfer Asklepios Orthopädische Klinik Lindenlohe  mithilfe systematischer Anreizsysteme die Wertschätzung und Zufriedenheit der eigenen Mitarbeitenden in den Mittelpunkt. In diesem Rahmen arbeitet das Unternehmen mit lokalen Kooperationspartnern zusammen, um sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren. So soll einerseits die Bindung der eigenen Mitarbeitenden an das Unternehmen gefördert und andererseits die Neugier potentieller Bewerber geweckt werden.

Ausbildungsmarketing„Get onboard“ – Immer mehr Unternehmen setzen auf eine ausgefeilte Willkommenskultur für junge Berufseinsteiger zum Ausbildungsstart. Kein Wunder: Gerade vor dem Hintergrund des künftig drohenden Fachkräftemangels sowie sinkender Bewerberzahlen, ermöglichen Maßnahmen zur systematischen Integration und Einarbeitung von Auszubildenden – in englischer Sprache als Onboarding bezeichnet – eine einmalige Gelegenheit, um bereits in der Eingangsphase der Ausbildung die Basis für eine positive emotionale Bindung zum Unternehmen zu schaffen. Denn unsere Gesellschaft ist zunehmend von einer Mentalität geprägt, die sich durch sinkende Vertragstreue und Unverbindlichkeit im Umgang mit Ausbildungsbetrieben auszeichnet. Junge Generationen wissen um die Tatsache, dass viele Unternehmen händeringend nach Auszubildenden suchen und sehen sich selber dadurch im Bewerbungsverfahren als selbstbewusste Kunden. Viele von ihnen haben die Wahl zwischen verschiedenen Angeboten.

Das Netzwerk „Young Excellence in Healthcare“ (YEH) unterstützt den interdisziplinären Austausch zwischen Young Professionals aus dem Gesundheitsmarkt und auch Unternehmen haben das Potential - mithilfe von YEH hochqualifizierte und engagierte Kontakte knüpfen zu können - erkannt. Zweimal im Jahr treffen sich die Mitglieder zum persönlichen Erfahrungsaustausch und zum Netzwerken mit Entscheidern aus Politik und Wirtschaft. Eine Kooperation mit Karsten Matthes, Healthcarespezialist von De Causmaecker & Partner – House of Consultants, bietet den direkten Austausch mit einem Human Resources Experten und darüber hinaus wird es mit ihm ein Mentoring-Programm geben.

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