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Zukunft Personal

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Durch den demografischen Wandel, eine Reform nach der anderen und viele Gesetzesänderungen unterliegt die Gesundheits- und Sozialwirtschaft einem ständigen Wandel. Rahmenbedingungen ändern sich insbesondere im Personalbereich fortlaufend. 

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Dr. Thomas Müller

Geschäftsführer & Leiter conQuaesso® Personalberatung Ihr Ansprechpartner u.a. für alle Fragen rund um das Zukunftsthema Personal.

Dr. Thomas Müller

Montag, 06 Oktober 2014 02:00

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Sind Mitarbeitende krankheitsbedingt über einen Zeitraum von mindestens sechs Wochen nicht arbeitsfähig, müssen anschließend gewisse Eingliederungsmaßnahmen vorgenommen werden, um den Mitarbeitenden den Wiedereinstieg in das Berufsleben zu erleichtern. Diese Maßnahmen des betrieblichen Eingliederungsmanagements (BEM) sind gesetzlich vorgeschrieben, es bleibt jedoch dem Mitarbeitenden selbst überlassen, an diesen teilzunehmen. Zu diesem Thema und den jeweiligen Schritten des BEM hat der Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen eine Broschüre herausgegeben.

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Montag, 06 Oktober 2014 02:00

Sitzhaltung im Büro

Bei einer Online-Umfrage des Büromöbelhersteller Steelcase zur Sitzhaltung während der Nutzung mobiler Geräte, kam heraus, dass junge Mitarbeiter den meisten Platz am Schreibtisch einnehmen. So nutzen diese im Gegensatz zu ihren Kolleginnen lieber mehrere technische Geräte gleichzeitig. Während Frauen im Büro eher eine distanzierte Haltung einnehmen, lehnen sich die männlichen Mitarbeitenden eher in einer offenen Haltung zurück. Gerade junge Menschen der Jahrgänge 1979 und 2000 wechseln ihre Haltung am Arbeitsplatz regelmäßig.

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Montag, 06 Oktober 2014 02:00

Pendeln zum Arbeitsplatz

Eine Befragung des Online-Karriereportals Monster hat ergeben, dass zwar viele Beschäftigte bereit sind, eine gewisse Fahrtzeit zur Arbeit in Kauf zu nehmen, doch mit nur 9% wären die wenigsten zu einer längeren Fahrt von über einer Stunde bereit. Bernd Kraft, Vice President General Manager Central Europe, meint, dass die Hälfte der Befragten bereits bei einer Fahrtzeit von dreißig Minuten auf diesen Job verzichten würde, liege daran, dass die Work-Life-Balance eine immer größere Bedeutung bekomme.

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Montag, 06 Oktober 2014 02:00

Fünf freie Tage zur Kindespflege bezahlt

Nach § 29 Abs. 1 Satz 1 e) bb) i. V. m. Satz 2 TVöD stehen nicht gesetzlich krankenversicherten Arbeitnehmern bei Erkrankung eines Kindes unter zwölf Jahren bis zu vier bezahlte Tage zu. Das BAG entschied jedoch im Rahmen der Klage einer Beschäftigten im öffentlichen Dienst, dass im Falle eines zweiten erkrankten Kindes unter zwölf Jahren Anspruch auf fünf statt vier Arbeitstage bezahlte Freistellung besteht.

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Ab 2015 ist eine Beschäftigung kurzfristig, wenn sie nicht vertraglich begrenzt ist, nicht berufsmäßig ausgeübt wird. Hinzukommt, dass sie ab 2015 innerhalb eines Kalenderjahrs nicht auf über drei Monate oder 70 Arbeitstage, statt der vorher festgelegten Grenze von zwei Monaten oder 50 Arbeitstagen, kommen darf. Für Beschäftigungen, die in diesem Jahr beginnen, aber erst 2015 enden, gilt noch die alte Zeitgrenze.

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Montag, 06 Oktober 2014 02:00

AZURIT übernimmt Altenheim in Passau

Das Altenheim St. Benedikt in Passau wird zum 1. November 2014 von der Betreibergesellschaft AZURIT übernommen und in AZURIT Seniorenzentrum St. Benedikt umbenannt. Zurzeit gehört das Haus der Bayerischen Provinz der Benediktinerinnen der Anbetung, deren Ordensschwestern können die Einrichtung jedoch nicht länger wirtschaftlich führen.

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Wie ein Bericht des Bundesrechnungshofes zeigt, fließen über ein Fünftel der Fördermittel des 2011 von der damaligen Bundesbildungsministerin Annette Schavan eingeführten Deutschlandstipendiums in dessen Durchführung. Hinzu kommt, dass nur halb so viele Stipendien vergeben werden wie eigentlich möglich. Außerdem nehmen 25 Prozent der Hochschulen aufgrund des hohen Aufwandes nicht teil und auch der Anteil der teilnehmenden Studierenden lag im letzten Jahr lediglich bei 0,79%.

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Montag, 06 Oktober 2014 02:00

Bei Schülern beliebte Arbeitgeber

Eine aktuelle Umfrage des Trendence Instituts zeigte, dass die meisten der rund 12 000 befragten Schüler/innen sich vor allem für die Automobilbranche interessieren, mit der sie ein gutes Gehalt assoziieren. Weniger Interesse kommt dagegen für den Textilhandel und die Medienbranche auf. Vor allem Mädchen seien in Bezug auf ihre beruflichen Vorstellungen unsicher. So haben sie Angst, den Anforderungen nicht gerecht werden zu können oder sich nicht für den richtigen Beruf zu entscheiden, wie 45 Prozent der Teilnehmerinnen angaben.

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