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Zukunft Personal

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Durch den demografischen Wandel, eine Reform nach der anderen und viele Gesetzesänderungen unterliegt die Gesundheits- und Sozialwirtschaft einem ständigen Wandel. Rahmenbedingungen ändern sich insbesondere im Personalbereich fortlaufend. 

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Dr. Thomas Müller

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Dr. Thomas Müller

Durch den gesellschaftlichen Wandel ergeben sich vielfältige und teils neuartige psychosoziale Belastungen für den Beruf und den privaten Bereich. Die moderne Leistungsgesellschaft kennt oftmals keine Pausen. Die zunehmende Entgrenzung von Arbeit und Privatem verschärft die Dynamik. Die Folgen der psychischen Belastung zeigen sich oft an dem Ort, an dem wir unbedingt funktionieren müssen: am Arbeitsplatz. Dennoch behalten viele Menschen aus Angst vor Stigmatisierung ihre psychischen Leiden gerade am Arbeitsplatz für sich und versuchen trotzdem, möglichst lange ihren gewohnten Arbeitsalltag zu bewältigen. Sensibilisierung, ein offenes Ohr, Aufklärung, Prävention und das Erkennen und die Behandlung von Symptomen sind wichtige Aspekte, um die psychische Gesundheit von Mitarbeitenden sicherzustellen. Und diese liegen vor allem in der Verantwortung von Führungskräften. Es geht um ‚Gesundes Führen‘.

Schneller, höher, weiter – unsere Gesellschaft befindet sich im stetigen Wandel und die Arbeitswelt mit ihr. Die Anforderungen steigen und damit auch die mentalen Belastungen. Obwohl immer mehr Menschen betroffen sind, werden psychische im Gegensatz zu somatischen Erkrankungen weiterhin tabuisiert. Das führt dazu, dass viele Personen mit seelischen Erkrankungen es nicht wagen, offen mit ihrer Krankheit umzugehen.

Zunehmender Stress und daraus resultierende psychische Belastungen sind Alltag in deutschen Betrieben und führen nicht zwangsläufig zu schwerwiegenden Folgeerkrankungen, im Gegenteil: Positive Belastung kann motivierend wirken und ein Zufriedenheitsgefühl vermitteln. Regelmäßige psychische Fehlbelastung zieht dagegen im Zusammenspiel mit individuellen Faktoren möglicherweise schwerwiegende Folgen nach sich.

Silvia Breyer kleinEin Schwerpunkt unserer Arbeit 2016 im Marktfeld des Personalmanagements ist auf einen Trend zurückzuführen. Immer mehr unserer Kunden wollen wissen, wie ihre Mitarbeitenden sie als Arbeitgeber wahrnehmen und sie beauftragen uns, Mitarbeiterbefragungen durchzuführen. Dazu gehört als allererstes eine gezielte Themenfindung für die Befragung, um diese dann im Nachhinein zu begleiten, betreuen und abschließend auszuwerten.

Des Weiteren haben wir wieder viele Anfragen im Bereich der Nachfolgeplanung und des Nachfolgemanagements erhalten und wir freuen uns darauf, im Jahr 2017 bereits konkret mit der Implementierung von Nachfolgesystemen beauftragt worden zu sein.

Fotolia 44206111 S 300Psychosoziale Belastung wird seit einigen Jahren zunehmend als relevante Dimension des Arbeitsschutzes gesehen. Auch die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin unterstützt die Suche nach effektiven Präventionsmaßnahmen in deutschen Betrieben, um körperlichen und psychischen Folgen vorzubeugen und frühzeitig beruflichen als auch privaten Ursachen seelischer Erkrankungen entgegenzuwirken. In ihrem Auftrag evaluiert das IEGUS Institut für europäische Gesundheits- und Sozialwirtschaft seit diesem August die Effekte einer betrieblichen Sprechstunde für psychische und psychosomatische Gesundheit in der Form eines präventiven „Gesundheitscoachings“. Es lohnt sich, die Problematik aus der spezifischen Perspektive der Fach- und Führungskräfte der Branche zu beleuchten, denn Berufsgruppen in der Gesundheits- und Sozialwirtschaft gelten als besonders gefährdet.

Die Studie „Strategische Nachfolgeplanung“ stellt dar, dass die meisten Personalvorsitzenden wichtige Kriterien zur Besetzung von Managerpositionen vernachlässigen. Zwar seien die Personalverantwortlichen überzeugt, Vakanzrisiken systematisch zu analysieren, tatsächlich werden aber laut der Studie in diesem Bereich Fehler gemacht. Dazu zählt der Fokus auf Umsatztreiber und Mitarbeitende mit Fachwissen. Netzwerker und Innovationstreiber werden hingegen vernachlässigt. Ein weiteres Problem ist, dass Vakanzen durch interne Stellvertreter in direkter Nachfolge besetzt werden. Externe und möglicherweise besser geeignete Bewerber werden dabei außenvorgelassen. Ebenso führt laut der Studie die Orientierung an nicht mehr zeitgemäßen Kompetenzen oftmals zu einer Fehlbesetzung. Eine Orientierung an Leadership-Qualitäten sei zeitgemäßer.

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Die Digitalisierung scheint allgegenwärtig in der heutigen Gesellschaft. Spätestens seitdem die Bundesregierung 2014 ihre ‚Digitale Agenda‘ bekanntgegeben und damit den letzten Stein für den digitalen Wandel ins Rollen gebracht hat, ist das Thema auch in der deutschen Wirtschaft angekommen. Besonders das Personalwesen gilt dabei als zentraler Dreh- und Angelpunkt.

Trotzdem ergab die diesjährige Durchführung der ‚Social-Media-Personalmarketing-Studie‘, die seit 2010 von der Hochschule RheinMain und der Unternehmensberatung embrander erhoben wird, dass die Benutzung seit 2014 größtenteils stagniert. Zwar nutzen die meisten Unternehmen soziale Netzwerke und Portale, allerdings oft ohne die richtige Strategie. Nicht selten sind Unternehmen nach dem Motto ‚Dabei sein ist alles‘ unnötig breit aufgestellt. Wie erfolgreich der jeweilige Internetauftritt wirklich ist, wird jedoch selten evaluiert. Dass es unentbehrlich ist, den Weg zur Digitalisierung mitzugehen, scheint klar zu sein – den richtigen Weg zu finden, fällt aber offensichtlich schwer. Hinzu kommen die in der Branche mittlerweile altbekannten Probleme: Fachkräftemangel und der demografische Wandel bereiten den Personalabteilungen der Gesundheits- und Sozialwirtschaft seit Jahren Kopfzerbrechen. Unternehmen, die bei der Digitalisierung dann nicht erfolgreich mithalten können, werden als Arbeitgeber weniger attraktiv und laufen Gefahr, den sogenannten ‚War for Talents‘ zu verlieren.

Mit 59 Milliarden geleisteten Arbeitsstunden im abgelaufenen Jahr wurde in Deutschland so viel gearbeitet wie seit 1992 nicht mehr. Das bedeutet einen Anstieg von 1,1 Prozent, die Zahl der Erwerbstätigen stieg um 0,8 Prozent, im Durchschnitt waren es rund 43 Millionen. Die Zahl der Vollzeitbeschäftigten stieg mit 1,6 Prozent dabei deutlich mehr als die der Teilzeitkräfte, die bei 0,3 Prozent lag. Auch die durchschnittliche Jahresarbeitszeit stieg um 0,3 Prozent. Die Zahlen stammen vom staatlichen Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung. Laut einer Umfrage des Personaldienstleisters Manpower ist künftig mit einem weniger starken Stellenaufbau zu rechnen.

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Daraus geht hervor, dass 90 Prozent der Deutschen mit ihrer Arbeitszeit, die im Durchschnitt bei 35,7 Stunden pro Woche liegt, zufrieden sind. Während 2,3 Prozent der Beschäftigten gerne weniger arbeiten würden, wünschen sich 7,3 Prozent eine Aufstockung ihrer wöchentlichen Stundenzahl. Vermehrt bei der Gruppe der Erwerbstätigen in Teilzeit besteht der Wunsch nach einer höheren Arbeitszeit. Innerhalb dieser sind es besonders Frauen, die etwa nach der Geburt ihrer Kinder per Teilzeitbeschäftigung in den Berufsalltag zurückgekehrt sind und Probleme haben, ihre Arbeitszeit zu erhöhen.

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